Sunday Morning

H.O.M.E Mission church

Feiere deinen Gottesdienst zu Hause

Ein Gebet in diesen Zeiten

Gott ist die Liebe

Lieber Gott, ich danke dir.
Ich danke dir für die Liebe, die du mir gibst
Ich danke dir für alles Positive, das du mir gibst.
Ich danke dir für die Menschen, die mich lieben und zu mir stehen,
in guten wie auch schlechten Zeiten.
Ich danke dir für mein Leben, die Menschen, die ich liebe.
Ich danke dir für meine Gefühle, die ich empfinde,
wenn ich mit meiner Familie und meinen engsten Freunden zusammen bin.
Liebe ist ungreifbar, man muss sie erst fühlen,
um zu verstehen, was "Liebe" heißt.
Ich danke dir, das alles erleben zu dürfen,
dieses Gefühl zu verspüren, zu lieben und geliebt zu werden.
Denn Liebe ist, wie du, lieber Gott, es uns gezeigt hast,
Das Wichtigste im Leben.
Ich danke dir dafür.
Amen.!

 Jetzt noch ein paar Relispiele für euch.

https://www.fragespiel.com/quizfragen/religion.html

 

Junge Kirche: Mit Schwung ins neue Semester

 

Die Junge Kirche der Erzdiözese Wien ist stets bemüht, wertvolle Veranstaltungen und Angebote aller Art für Kinder und Jugendliche in unseren Pfarren auf die Beine zu stellen. So kann das Team der Jungen Kirche auch dieses Jahr viele großartige Projekte vorstellen. Das ganze Semesterprogramm ist online auf der Homepage der Jungen Kirche zu finden. Auch in der Buckligen Welt sowie Wr. Neustadt sind wieder einige spannende Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene dabei. Für nähere Infos und Anliegen aller Art steht gerne auch Jugend- und Kinderpastoralassistentin Veronika Höfer, die für die Region Wr. Neustadt zuständig ist, jederzeit zur Verfügung.

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Link: https://www.erzdioezese-wien.at/dl/nlutJKJNONomJqx4KJK/Semesterprogramm_Fr_hling_2020_fertig.pdf

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 Newsletter 03-2020

Die Fastenzeit ist ja bekanntlich eine Zeit der Umkehr. So deutlich wie dieses Jahr war diese Zeit des Verzichts aber noch selten spürbar, denn der Coronavirus zwingt uns gewissermaßen gerade dazu, in vielfältiger Weise zu fasten, unser Leben zu überdenken und alltägliche Dinge wieder ganz neu wahrzunehmen. Immer wieder müssen wir uns die Frage stellen: Was ist wirklich notwendig und worauf kann ich verzichten?
Worauf Sie derzeit sicher nicht verzichten müssen, sind die aktuellen Neuigkeiten rund um unser Projekt, die ein oder andere geplante Veranstaltung sowie Tipps und Tricks, wie Sie auch trotz Ausgangsbeschränkungen oder Heimquarantäne das Klima schützen können:
 
Tipps für mehr Ökologie im Internet 🌳
 
 
Aktuell heißt es für die meisten von uns: Zu Hause bleiben, abwarten und Tee trinken. Dadurch wird in diesen Tagen besonders oft das Internet für die Arbeit im Home Office, als Informationsquelle oder auch einfach zum Zeitvertreib genutzt. Was man dabei meist vergisst, ist, dass auch unsere elektronischen Geräte und das Internet einiges an Energie fressen. In Deutschland ist beispielsweise - in CO2-Äquivalenten gerechnet - der Energieverbrauch für Internetanwendungen genauso hoch wie der des Flugverkehrs (vgl. spektrum.de)! Denn nicht nur das Endgerät alleine, sondern auch alle nötigen Mobilfunk-Infrastrukturen sowie die Rechenzentren verbrauchen Energie (die zudem meist nicht aus Ökostrom stammt). Da die verschickten Datenmengen zudem stetig zunehmen, immer mehr und hochauflösendere Videos übertragen und die Infrastrukturen immer weiter ausgebaut werden, steigt dieser Energieverbrauch auch weiterhin an.
Daher ist es höchste Zeit, sich auch im Internet über seinen ökologischen Fußabdruck Gedanken zu machen! Zum Glück haben wir den ein oder anderen Tipp für Sie parat, wie man im Internet ganz einfach Energie sparen und somit die Umwelt schützen kann:
 
1.) Geräte möglichst lange verwenden
Die Produktion jedes Gegenstandes verbraucht Energie. Dass es der Umwelt schadet, sich jedes Jahr ein neues Smartphone zu kaufen, ist naheliegend. Ziel sollte es sein, jedes angeschaffte Gerät so lange als möglich verwenden zu können. Auch durch die richtige Pflege und einen vorsichtigen Umgang (z.B. Verwendung von Schutzhüllen und Schutzfolien) lässt sich die Lebensdauer von Laptop, Smartphone und Co. verlängern. Genügend Tipps diesbezüglich findet man im Internet (z.B. von BackMarket). Auch der Kauf generalüberholter, bereits gebrauchter Geräte ist eine gute Möglichkeit (z.B. bei refurbed.at).
 
2.) Recycling alter Geräte
Sollte es dennoch vorkommen, dass man ein Gerät nicht mehr benötigt, ist es wichtig, es richtig zu entsorgen. Denn auch alte oder kaputte Geräte können noch weiterverkauft oder z.B. in der Ö3-Wundertüte gespendet werden. So können die Geräte noch ein zweites Leben erhalten oder zumindest Teile davon recycelt und wiederverwendet werden.
 
3.) "Unplugged" macht Sinn
Fertig aufgeladene Geräte sollten immer abgesteckt werden, um einerseits den Akku zu schonen und andererseits Stromverbrauch durch das Ladegerät zu verhindern. Dasselbe gilt auch für Geräte wie beispielsweise Internet-Router oder TV-Boxen: Auch sie können einfach abgesteckt werden, solange sie nicht benötigt werden. Sind die Geräte nur für kurze Zeit außer Gebrauch, so sollte der Stand-By-Modus aktiviert werden. Sie wissen noch nicht, wo sich bei Ihren Geräten der Stand-By-Modus befindet? Dann wäre jetzt eine gute Gelegenheit, ihn zu suchen und auszuprobieren!
 
4.) Sparsamer Umgang mit Clouds und Datenzentralen
Jede Datei, die online gespeichert wird, benötigt Energie zum Hochladen der Datei, zum Speichern in Datenzentralen und zum erneuten Abrufen. Alles Energie, die sich ganz einfach vermeiden lässt durch Speichern auf lokalen Laufwerken, Festplatten oder USB-Sticks. Möchte man dennoch Online-Speicherplatz verwenden, sollte man sich gut überlegen, welche und wie viele Dateien man hochlädt.
Dasselbe gilt auch für E-Mails: Jedes versendete E-Mail wird über Datenzentralen an den Empfänger weitergeleitet. Daher kann man auch hier durch das Vermeiden unnötiger Mails sowie irrelevanter Anhänge ganz leicht Energie sparen.
 
5.) Suchmaschinen vermeiden
Ähnliches gilt für Suchmaschinen: Für jede Suche müssen erst die Begriffe eingegeben und an die Datenzentrale der Suchmaschine übermittelt, dort verarbeitet und schließlich die Ergebnisse wieder zurückübermittelt werden. Suchmaschinen sind zwar gut und schön, aber nicht immer notwendig! Denn besucht man eine Seite öfter oder kennt man die genaue Adresse einer Seite, so kann man diese über die Eingabezeile des Browsers auch ganz einfach ohne den unnötigen "Umweg" über Google und Co. erreichen und dabei Energie sparen. Das Erstellen von Lesezeichen (Stern-Symbol im Browser) kann dabei helfen, wichtige Seiten wiederzufinden.
Auch alternative Suchmaschinen wie z.B. Ecosia, deren Einnahmen für weltweite Aufforstungsprojekte verwendet werden, sind einen Versuch wert.
 
6.) Streaming einschränken
Bei rund 70% des Internet-Datenverkehrs handelt es sich um Videos, darunter oft auch Werbung (vgl. spektrum.de). Das bewirkte in den letzten Jahren eine regelrechte Explosion des Energieverbrauchs im Internet. Jedes auf Facebook oder Instagram hochgeladene Bild, jedes über WhatsApp versendete Video, jede Videokonferenz über Skype - all das verbraucht Energie. Am schlechtesten steht es allerdings um die (von vielen heiß geliebten) Streamingdienste wie etwa Netflix oder Amazon Prime, aber auch YouTube. Die Qualität der dort gespeicherten Videos wird immer weiter erhöht und die Datenmengen nehmen stetig zu, was den Energieverbrauch drastisch erhöht.
Daher gilt, auch wenn es schwer fällt: Streaming soweit als möglich einschränken und nur noch in Maßen genießen! Hat man vor, einen Film öfter anzusehen, ist der Kauf einer DVD oft sinnvoller.
 
 
 
Durch kleine Maßnahmen wie diese lässt sich - aufsummiert über mehrere Jahre hinweg und von mehreren Personen angewandt - schlussendlich doch einiges an Energie einsparen. Helfen auch Sie durch eine bewusste Verwendung des Internets mit, die Welt ein bisschen besser zu machen und Ihren persönlichen Energieverbrauch zu verringern!
 
 
 
 
 
 
Was bisher geschah...
 
Vortrag von Schwester Petronilla über den Hl. Franziskus
Am 21. Februar lockte Schwester M. Petronilla Herl aus Wien mit ihrem Vortrag viele Gäste ins Generationenhaus Grimmenstein. Sie erzählte über den Heiligen Franziskus, seinen Sonnengesang und warum auch wir unsere Umwelt schützen sollten. Einen Bericht über ihren mitreißenden Vortrag finden Sie auch im aktuellen Augustiniboten.
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Fastensuppen und Ausstellung
 
Am 8. März fand in Thernberg sowie in Edlitz der Familienfasttag mit Fastensuppen-Essen statt. Dazu wurde auch eine Ausstellung zum Thema Lebensmittelverschwendung vorbereitet, in der viele spannende Informationen rund um unsere Lebensmittel anschaulich aufbereitet wurden.
Die Fastensuppe mit Ausstellung in Scheiblingkirchen konnte aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen Covid-19 leider nicht stattfinden. 🙁
 
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Projekt Franziskusgarten
 
Immer wieder wurde in den letzten Wochen im Pfarrhof-Garten in Edlitz fleißig gearbeitet. Bereits im August wurden der Efeu und die wuchernden Sträucher entfernt. Mittlerweile wurden die auch Mauern ausgebessert, die Fläche geebnet sowie Zäune errichtet. In den kommenden Monaten soll der Garten noch bepflanzt und schließlich im Sommer für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Wollen auch Sie Teil unseres Projekts sein oder eine Pflanze spenden? - Bitte melden Sie sich einfach per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!
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Wie geht es weiter?
 
 
 
 
  • 27.-29. März 2020: Kleidertauschbörse in Scheiblingkirchen
    Aufgrund der aktuellen Lage muss der Kleidertausch leider verschoben werden! Wir informieren Sie, sobald ein neuer Termin feststeht.
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  • bis 20. April 2020: Foto-Wettbewerb
    Der Frühling steht vor der Tür - Der ideale Zeitpunkt für einen Foto-Wettbewerb! Senden Sie Ihr Foto zum Thema Schöpfungsverantwortung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gemeinsam mit Ihrem Namen, Alter, Telefonnummer, Wohnort und Titel des Fotos. Die besten Fotos werden anschließend ausgestellt und prämiert. (Eine eventuell nötige Verschiebung der Preisverleihung wird rechtzeitig bekannt gegeben, hat aber ansonsten keinerlei weitere Auswirkungen auf den Foto-Wettbewerb.)