Am Donnerstag, 21. Mai, Christi Himmelfahrt, fand¬†der Pfarrgottesdienst um 9:30 Uhr im Franziskusgarten gleich neben der Pfarrkirche im Freien statt.¬†Es ist ein w√ľrdiger Platz gleich neben der Kirche. Sogar Musik mit einigen Bl√§sern war m√∂glich. Die Gottesdienstbesucher konnten endlich wieder¬†in Gemeinschaft feiern.

 

Kindergottesdienste 

Die Junge Kirche hat tolle Anregungen, wie ihr einen Wortgottesdienst feiern k√∂nnt, in dem die Texte des Sonntags f√ľr euch verst√§ndlich erschlossen werden.

Du findest mehr auf dieser Homepage unter Katholische Jugend

 

 

 

F√ľr ihre Feier zu Hause

 

Empfehlung f√ľr alle Gl√§ubigen ‚Äď und die, die es noch werden wollen:

‚ÄěWir leben in verr√ľckten Zeiten!‚Äú ‚Äď Das betont das Team von der ‚ÄěH.O.M.E Mission Base‚Äú aus Salzburg derzeit auf ihrer Website immer wieder. Schon seit l√§ngerem bietet die Gruppe diverse religi√∂se Veranstaltungen zum Mit- und Nachh√∂ren via Internet an. Einschalten lohnt sich!

Angebote (jeweils sonntags):
um 9:00 Uhr Hl. Messe (Dauer ca. 1 h)
um 10:30 Uhr ‚ÄěSunday Morning‚Äú
um 19:30 Uhr ‚ÄěLoretto-Gebetskreis‚Äú

Die jeweiligen Links zu YouTube sind auf der Homepage www.home-church.cc zu finden.

 

‚ÄěGerade in diesen Tagen ist es auch wichtig zu verstehen, dass Kirche kein Geb√§ude ist.‚Äú
- Sunday Morning Salzburg, #143 (Min 20:00)

 

Feldfr√ľchte - Gebet

Gott, du hast die Erde geschaffen.
Sie tr√§gt Pflanzen und Fr√ľchte aller Art.
Wir haben auf dieser Erde ausgesät und angepflanzt:

Segne den Samen, den wir ausgesät und die Pflanzen,
die wir gesetzt haben. 
Gib dem Land fruchtbares Wetter, milden Regen und 
Sonnenschein zur rechten Zeit.

Bewahre die Feldfr√ľchte vor anhaltender D√ľrre, N√§sse, Hagel,
Schädlingen und allem, was sie verdirbt.
Lass uns dazu beitragen, dass dein Land durch unser Bewirtschaften
auch in Zukunft nutzbar bleibt
und viele Menschen erfreuen kann.

Sieh auf unsere Arbeit, die wir in diesem Jahr in den Gärten
verrichten, lass uns die Fr√ľchte dieser Arbeit sch√§tzen
und dankbar damit umgehen.

Schenke uns offene Hände, damit wir sie teilen.
Schenke uns ein offenes Herz f√ľr alle, die durch ungerechte Systeme
und Hungerkatastrophen auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Gib uns und allen immer wieder das tägliche Brot,
das die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit ist.

Das erbitten wir von Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn,
der mit uns lebt und unser Bruder ist,
in der Einheit mit dem Heiligen Geist.
Amen.

 

 

‚ÄěIch & Du f√ľr Planet Blue‚Äú - Newsletter
Sie wollen immer auf dem neuesten Stand sein und keine unserer Veranstaltungen zum Thema Umwelt und Schöpfung verpassen? Dann abonnieren Sie doch unseren Newsletter!
Schreiben Sie dazu einfach ein kurzes Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und erhalten Sie regelm√§√üig alle wichtigen Infos von uns.
Wir freuen uns nat√ľrlich auch, wenn Sie Freunden und Bekannten von unserem Projekt erz√§hlen oder unseren Newsletter weiterempfehlen!

Bitte beachten Sie, dass Sie mit der Bestellung des Newsletters der Verarbeitung und Speicherung Ihrer Daten zum Zweck der Versendung des Newsletters zustimmen.

 


 

 

 KREUZWEG 

von Pater Tomislav Ivancic 

‚ÄěBetrachtet das Leiden Jesu und vereinigt euch in eurem Leben mit Jesus‚Äú.¬†

Aus der Botschaft vom 20. Februar 1986 

GEBET ZUR VORBEREITUNG 

Jesus, ich m√∂chte dir begegnen. Leite mich auf diesem Weg. Maria, lehre mich, am Wort Jesu st√§ndig festzuhalten, wenn ich auf die Kalvaria meines Lebens gehe. Hilf mir, dass auch ich so wie du gerne einwillige und sage: ‚ÄěMir geschehe‚Äú. Hilf mir, alles zu befolgen, was mir Jesus sagt. Vater, hier bin ich. Ich m√∂chte in das Geheimnis deines Sohnes eingehen, damit du mich heute als dein Kind erkennen kannst, das zu dir zur√ľckkehrt.¬†

Amen 

1. STATION 

JESUS WIRD ZUM TODE VERURTEILT 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěDie Hohenpriester und der ganze Hohe Rat bem√ľhten sich um falsche Zeugenaussagen gegen Jesus, um ihn zum Tode verurteilen zu k√∂nnen. (Mt 26,59)¬†

Die Verurteilung annehmen 

H√∂re auf Jesus, wie er dir sagt: man hat √ľber mich geurteilt und mich schlie√ülich verurteilt. Das Volk, das meinen Predigten gelauscht hat, war einig mit den staatlichen und religi√∂sen Machthabern, mich zu verurteilen. Meine Freunde und Apostel sind gefl√ľchtet. Noch vor kurzem waren sie voller Lob √ľber mich, sie staunten √ľber die Wunder, dr√§ngten sich, mich zu ber√ľhren, und versicherten mir ihre Treue. Jetzt aber sind sie alle gegen mich und verlangen von Pilatus meine Kreuzigung. Der Ausl√§nder Pilatus m√∂chte mich freigeben. Doch meine Mitb√ľrger zwingen ihn, das Urteil √ľber mich zu sprechen.¬†

Die Menschen um dich, sogar deine allerbesten Freunde, werden √ľber dich urteilen und dich verurteilen. Das bedeutet nicht, dass du immer schuld bist. Immer wirst du aber gerichtet werden. Jetzt wird dir klar, dass auf die Menschen letztlich kein Verlass ist. Sicherer und fester Halt ist allein in Gott. Dieses Kreuz befreit dich von den Menschen, auf die du dich st√ľtzt, und l√§dt dich ein, dich an mich zu lehnen. Wenn dich die Menschen verurteilen, kannst du auf meine Seite √ľberwechseln. Denn auch mich haben sie beurteilt und verurteilt. Wehre dich nicht, wenn man √ľber dich richtet. Das Urteil kann dich nicht ausl√∂schen, es l√§sst dich nicht allein, es bringt dich¬†

1 

zu mir und f√ľhrt dich in die Herrlichkeit. Dieser Schuldspruch ist deine T√ľr zu mir, zu einer Begegnung mit mir. Jetzt kann dich niemand mehr verurteilen.¬†

Liebe Kinder! Heute bitte ich auch, dass ihr mit der √ľblen Nachrede aufh√∂rt‚Ķ¬†

Aus der Botschaft vom 12. April 1984 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

II. STATION 

JESUS NIMMT DAS SCHWERE KREUZ AUF SICH 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěEr hat unser Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen.‚Äú¬†

(Jes. 53,4) 

Den Alltag annehmen 

Ich h√§tte mich wehren k√∂nnen oder w√ľnschen k√∂nnen, dass man mich verteidigt. Ich h√§tte sagen k√∂nnen: Ich bin unschuldig, warum sollte ich leiden? Doch ich habe das Kreuz ohne Murren auf mich genommen.¬†

Jeder Augenblick deines Lebens ist ein Kreuz. Du kannst es annehmen oder abwerfen. Du kannst davor fl√ľchten oder ihm begegnen. Ich habe es auf mich genommen. Somit wei√üt du, wo ich zu finden bin. Deine Kraft liegt nicht im Laufen. In jedem Augenblick wirst du vor die Entscheidung gestellt, ob du mir nachfolgen willst. Das ist das zweite Kreuz. Nur wenige erkennen es. Viele suchen au√üergew√∂hnliche Kreuze. Doch das Kreuz ist einfach da ‚Äď im Annehmen des Alltags. Der Alltag ist dein Leben und dein Kreuz. Nimmst du es auf dich, erh√§ltst du viele Gnaden, und dein Glaube entfaltet sich rasch.¬†

Liebe Kinder, betet besonders, dass ihr Krankheit und Leiden mit Liebe annehmen könnt, wie sie auch Jesus angenommen hat. 

Aus der Botschaft vom 11. September 1986 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

III. STATION 

JESUS F√ĄLLT ZUM ERSTEN MAL UNTER DEM KREUZ¬†

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěChristus hat uns geliebt und sich f√ľr uns hingegeben als Gabe und als Opfer, das Gott gef√§llt.‚Äú (Eph. 5,2)¬†

Den Mut haben zu fallen 

Es ist schwer zu fallen. Jeder w√ľnscht sich auf den F√ľ√üen zu bleiben, durchzustehen und zu siegen. Ich bin Gott, aber dennoch falle ich unter dem Kreuz, ohnm√§chtig. Alle haben meine Wunder gesehen und √ľber mich gestaunt. Jetzt aber sehen sie mich fallen, geschlagen, verachtet.¬†

2 

Habe den Mut zu fallen und deinen Fall nicht zu besch√∂nigen, sondern zuzugeben. Auf der Erde kannst du noch anders werden. Du bist hier, um zu sterben. Denn es hei√üt: ‚ÄěWer sein Leben verliert, wird es finden.‚Äú Warum hast du Angst zu fallen? Warum wagst du es nicht, den Menschen in die Augen zu sehen, wenn du eine Niederlage erlitten hast, wenn sie kl√ľger sind als du? Warum f√ľrchtest du dich, wenn dich S√ľnden belasten? Du m√∂chtest gut durchkommen. Doch schau ‚Äď wenn du f√§llst, kommst du zu mir. F√ľrchte dich nicht, das Fallen bedeutet nicht das Ende. Warum nimmst du es so tragisch, warum sch√§mst du dich? Du f√§llst, um mir n√§her zu kommen, damit ich dich aufrichten kann. Wenn du verstehst, dass auch ich gefallen bin, dann wirst du in deinem Fall mein Antlitz erblicken, und wir werden die S√ľnde und die Niederlage miteinander besiegen. Wichtig ist, beim Fallen nicht allein zu bleiben, sondern zu mir heranzur√ľcken.¬†

Wenn ihr leidet, so bringt es Gott als Opfer dar. 

Aus der Botschaft vom 29. März 1984 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

IV. STATION 

JESUS BEGEGNET SEINER MUTTER 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěEr wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.‚Äú (Lk 2, 34-35)¬†

Geliebte Menschen betr√ľben m√ľssen¬†

Es ist unm√∂glich, jemand, den du liebst, nicht auch zu betr√ľben. Ich h√§tte dieser Begegnung mit meiner Mutter auch ausweichen k√∂nnen. Wei√ü du, was es bedeutet, einem lieben Menschen zu begegnen, den du entt√§uscht hast? Ich wurde abgelehnt und von allen verachtet wie ein H√§retiker und Verf√ľhrer. Meine Mutter wusste Bescheid. Sie sah meinen √§u√üeren und inneren Schmerz und schaut mir in die Augen. Es ist ein Kreuz, dem liebsten Menschen in die Augen zu sehen, wenn dich alle verspotten. Es ist unm√∂glich, Menschen, die dich lieben, nicht zu entt√§uschen. Du kannst sie aber davor nicht verschonen. Lehn dieses Kreuz nicht ab. Du wirst mich finden, wenn du¬†

erlebst, dass du deine Freunde betr√ľbt hast. Du siehst, wie ihnen deine Schwierigkeiten Schmerz bereiten. Das macht dir zuschaffen. Meine Mutter hat bei meinem Niedergang verstanden, wer ich bin. In ihr starb auch der letzte Wunsch, dass ich Erfolg habe, aber ihr Glaube entfaltete sich zu voller Gr√∂√üe. Einen wahren Freund erkennst du dann, wenn er zu dir h√§lt, auch wenn niemand mehr etwas Lobenswertes an dir findet. Dann meint er nur mehr dich. Akzeptiere das Ansto√üerregende an dir. Akzeptiere es, dass du andere entt√§uscht, und du wirst mir und meiner Mutter begegnen.¬†

Ich, die Mutter, liebe auch alle‚Ķ Ich bitte euch, erlaubt nicht, dass mein Herz blutige Tr√§nen √ľber jene Seelen weint, die in der S√ľnde verloren gehen.¬†

Aus der Botschaft vom 24. Mai 1984 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

3 

V. STATION 

SIMON VON ZYRENE HILFT JESUS DAS KREUZ TRAGEN 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die ganze Welt erlöst. 

‚ÄěFreut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christ habt; denn so k√∂nnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln. (Petr. 4,13)¬†

Zulassen, dass man dir hilft 

Niemand hat mich mehr beachtet. So viele habe ich gesund gemacht, aber auch sie haben mich verlassen. wie auch die, denen ich ganz nahe stand. Verwundet und blutig, ersch√ľttert von der Begegnung mit meiner Mutter, brauchte ich liebende H√§nde, die mich st√ľtzen. Gekommen ist nur jemand, den man gen√∂tigt hat. Ich sehnte mich nach Hilfe aus Mitleid und Liebe, Simon musste man zwingen, mir zu helfen. Niemanden zu haben, der aus Liebe mit dir leidet, ist ein Kreuz. Wenn du dieses annimmst, dann bist du in deinem Leid nicht mehr allein, denn ich bin bei dir. Und noch etwas. Habe Mut, dir von anderen helfen zu lassen. Ich habe es auch getan, wo ich doch allm√§chtig bin. Lasse es geschehen, dass dich andere √ľberragen, dass sie sich um dich annehmen, dass du sie brauchst. Das ist das Kreuz und ihm kannst du nicht ausweichen. Verstehe, dass das eine T√ľr zu mir ist. Wundere dich also nicht, wenn sich alles in dir diesem Kreuz widersetzt: ‚ÄěDenn das Begehren des Fleisches richtet sich gegen den Geist, das Begehren des Geistes aber gegen das Fleisch.‚Äú¬†

(Gal. 5,17) Nimm also dein Kreuz und folge mir nach. So bist du bei mir. 

Habt keine Angst, das Kreuz zu tragen. Das ist ja mein Sohn, der euch helfen wird. 

Aus der Botschaft vom 5. April 1985 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

VI. STATION 

VERONIKA REICHT JESUS DAS SCHWEISSTUCH 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěWas ihr f√ľr einen meiner geringsten Br√ľder getan habt, das habt ihr mir getan.‚Äú¬†

Mt 25,40) 

Gutes annehmen ohne Gegenleistung 

Alles haben sie mir genommen Und alle haben mich verlassen. Ich war allein, besitzlos, auf dem Weg zum Tod. Da trat Veronika zu mir und reichte mir ein Tuch. Weißt du, wie es einem dabei ergeht? 

Ich war ger√ľhrt und voller Dankbarkeit, aber ich besa√ü nichts, womit ich ihr h√§tte vergelten k√∂nnen. Ich hatte nichts anderes als mein Leid und die Schmerzen. So gab ich ihr den Abdruck meines blutigen Antlitzes.¬†

Ein Kreuz ist es, zuzulassen, dass dir die Menschen Gutes tun, ohne dass du die M√∂glichkeit hast, es ihnen zu vergelten. Habe Mut und tu das, was du bei mir gesehen hast. Lass es zu, dass du etwas schuldig bleibst. Man braucht nicht alles zu bezahlen. Gib als Gegenleistung dich selbst. Lerne es, dich beschenken zu lassen, ohne im Kr√§mergeist an Revanche zu denken. Das ist eine T√ľr zu mir: die Besch√§mung erdulden, wenn du nicht geben kannst. So findet eine Begegnung mit mir statt, und du erkennst den Vater, denn auch ihm kannst du nicht vergelten, was er dir schenkt. Er ist wie eine Quelle, die ihr Wasser gratis verstr√∂men l√§sst. Wenn du so bist, dann¬†

4 

bist du ein Kind meines Vaters. Nimm auch dieses Kreuz an, Gott seine ganze Liebe nicht erstatten zu k√∂nnen. Sei wie ein Kind, das die G√ľte von Vater und Mutter genie√üt.¬†

Ich danke euch f√ľr alle Opfer und rufe euch zum gr√∂√üten Opfer auf, dem Opfer der Liebe. Ohne Liebe k√∂nnt ihr weder mich noch meinen Sohn annehmen. Ohne Liebe k√∂nnt ihr anderen nicht von euren Erfahrungen Zeugnis geben.¬†

Aus der Botschaft vom 27. März 1986 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

VII. STATION 

JESUS F√ĄLLT ZUM ZWEITEN MAL UNTER DEM KREUZ¬†

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěAlle, die mich sehen, verlachen mich, verziehen die Lippen, sch√ľtteln, den Kopf: Er w√§lze die Last auf den Herrn, der soll ihn befreien! Der rei√ü ihn heraus, wenn er an ihm Gefallen hat.‚Äú (Ps 22, 8-9)¬†

R√ľckf√§llig werden¬†

Einmal bin ich schon gefallen. Alle wollten mich stark sehen. Aber ich fiel ein zweites Mal. Ich wusste, dass wird meine Mutter entsetzen und bei meinen Gegner Spott hervorrufen. Meine Freunde werden sich aus Entt√§uschung von mir zur√ľckziehen. Meine Schw√§che emp√∂rte alle, und sie fragten sich: Ist das wirklich Gott? Ich habe dieses Kreuz auf mich genommen. Mein Vater wollte zeigen, dass er in mir st√§rker ist als jedes √Ąrgernis. F√§llst du das erste Mal, hast du noch immer eine Ausrede, doch wenn du ein zweites Mal schwach wirst, dann kann dir jeder nachweisen, dass du nichts taugst. Du wirst dich gegen dieses Kreuz stemmen, wirst alles wieder gutmachen und dich rechtfertigen wollen. Aber das entfremdet dich mir. Damit n√§mlich bezeugst du nicht mich, sondern dich, damit willst du nur die eigene Kraft beweisen. Sei dir bewusst, dass du immer wieder fallen wirst, aber ich werde dich aufheben. Dann wird man sagen: Schau, jemand hat ihm aufgeholfen.¬†

Dein siebentes Kreuz besteht darin, dass du deine Schw√§che zugibst. F√ľrchte dich nicht zu fallen, sondern wende dich mir zu. Wenn du dieses Kreuz annimmst, findest du mich darin, denn nur das blo√üe Menschliche erleidet hier eine Niederlage, der Geist aber obsiegt.¬†

Er liebt euch, und deshalb pr√ľft er euch. Opfert immer alle Lasten Gott auf und seid nicht besorgt.¬†

Aus der Botschaft vom 11. Oktober 1984 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

VIII. STATION 

JESUS BEGEGNET DEN WEINENDEN FRAUEN 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

5 

‚ÄěIhr Frauen von Jerusalem, weint nicht √ľber mich; weint √ľber euch und eure Kinder. Wenn das mit dem gr√ľnen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem d√ľrren werden?‚Äú (Lk 23,28-31)¬†

Im eigenen Leid andere trösten 

Frauen haben mir zugeh√∂rt, mir geglaubt, mich lieb gewonnen. Ich habe ihre Kinder gesegnet. Sie schauten mich mit ihrem Herzen, und sie konnten es nicht verstehen, dass mich jemand verurteilt. Sie weinten, weil sie f√ľhlten, dass mit dem Urteil √ľber mich auch das Urteil √ľber das Leben gesprochen ist. In ihrer Traurigkeit sprach ich ihnen Trost zu.¬†

Das ist das Kreuz, das eigene Leiden √ľberwindet und dahinter die Freiheit erblickt. Kein Schmerz ist letztlich tragisch. Tragisch sind die Herzensh√§rte und die Blindheit. Nicht zu erkennen, dass hinter jedem Tod die Auferstehung wartet, hinter der¬†

Krankheit die Genesung, hinter dem Abschied das Wiedersehen. Zulassen, dass dich Selbstmitleid √ľberf√§llt, das ist tragisch.¬†

Den Sieg erringst du dort, wo du das Leid anderer siehst und Trost spendest, wenn du selber Trost brauchst. Dann kommt f√ľr dich der Trost von Gott.¬†

Hab Mut, auf menschlichen Trost zu verzichten und die Kraft von Gott zu erbitten. So besiegst du die Welt. So gehst du einen Kreuzweg, aber er f√ľhrt dich ins Leben. Wenn du selber verwundet bist und Schmerzen hast, aber andere tr√∂stest, dann findest du mich, und ich werde deine St√ľtze sein.¬†

Liebe Kinder, ich rufe euch auf, dass sich jeder einzelne bekehrt. Diese Zeit ist f√ľr euch da.¬†

Aus der Botschaft vom 13. Februar 1986 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

IX.STATION 

JESUS F√ĄLLT ZUM DRITTEN MAL UNTER DEM KREUZ¬†

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěMeine Kraft ist ermattet im Elend, meine Glieder sind zerfallen. Zum Spott geworden bin ich all meinen Feinden.‚Äú (Ps 31, 11-12)¬†

Eine totale Niederlage erleiden 

Ich bin auch ein drittes Mal gefallen. Die Leute meinten, es sei mein endg√ľltiges Zusammenbrechen. Und gerade jetzt, da sie annahmen, ich w√ľrde es nicht mehr schaffen, raffte ich mich auf, ergriff das Kreuz und schleppte es auf Golgotha. Man kann auch dann weiter, wenn es niemand mehr f√ľr m√∂glich h√§lt.¬†

Es kommt der Augenblick, wo man dir sagen wird: ‚ÄěVon dir ist nichts mehr zu erwarten. Aus!‚Äú Du selbst wirst denken: ‚ÄěIch kann nicht mehr.‚Äú Es kommt der Augenblick deiner vollkommenen Hilflosigkeit. Das ist der Zeitpunkt deiner Kapitulation, der Erkenntnis, am Ende zu sein. Wirst du da die Hoffnung sinken lassen? ‚Äď F√ľrchte dich nicht. Es gibt noch eine T√ľr, und hinter ihr wirst du mir von neuem begegnen. Wenn du nicht mehr mit dir selbst rechnen kannst, dann bin ich da. Du wirst aus tiefster Seele nach mir schreien, und ich werde antworten. Ein Kreuz ist es, endg√ľltig zu verlieren und verlassen zu sein, wenn keiner mehr etwas auf dich setzt, wenn man dich aufgibt. Wenn du dieses Kreuz aber annimmst, werde ich dich mit meiner Gegenwart und Kraft √ľberraschen. Du wirst in meinem Namen bis ans¬†

6 

Ende der Welt gehen. Wirst du dieses Kreuz annehmen? Sorge dich nicht, denn ich bin bei dir. Ich habe die Welt besiegt. 

Versprecht, dass ihr weder Jesus noch das Kreuz beleidigen oder durch Schmähungen verspotten werdet. 

Aus der Botschaft vom 12. September 1985 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

X. STATION 

JESUS WIRD SEINER KLEIDER BERAUBT 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěSie gaffen und weiden sich an mir. Sie verteilen unter sich meine Kleider und werfen das Los um mein Gewand.‚Äú (Ps 22, 18-19)¬†

Zulassen, dass man dich entkleidet. 

Ich lie√ü es zu, dass man mich auszog, dass man mir auch das Intimste nahm. Ich lie√ü es geschehen, dass man sich √ľber mein Schamgef√ľhl hinwegsetzte und meine Intimsph√§re verletzte.¬†

Du willst wenigsten irgendetwas f√ľr dich alleine haben, ein St√ľck Welt, das dir allein geh√∂rt, wo niemand Zutritt hat. Du willst etwas haben, was niemand sehen soll, man w√ľrde sonst deine Ehre antasten. Du wirst es h√ľten und vor den Augen anderer verbergen. Du wirst meinen, ein Recht darauf zu haben. Du m√∂chtest es um jeden Preis behalten, als das Intimste, was dir geh√∂rt, und du wirst darum k√§mpfen.¬†

Doch es kommt der Augenblick, wo du nichts mehr f√ľr dich retten kannst. Es gibt Situationen, in denen man alles auslassen muss, nichts geh√∂rt dir mehr allein. Man nimmt dir das Letzte weg. Du musst auch durch dieses Kreuz hindurch. Schenke Gott alles. Als einzige unber√ľhrbare Intimit√§t bleiben wir dir, mein Vater und ich.¬†

Nicht nur das ist ein Kreuz, wenn der Leib gewaltsam entkleidet wird. Noch schmerzhafter ist es, wenn man dir die Seele entkleidet. Die S√ľnden haben dir schon l√§ngst die H√ľlle weggenommen und du sch√§mst dich. Nimm dieses Kreuz an, und niemand wird dich mehr entehren k√∂nnen. Gestatte es dem Vater, dir ein neues Kleid zu geben. Gib ihm deine Intimit√§t hin, er wird sie in vollkommene Unschuld verwandeln. Du bem√ľhst dich umsonst, schuldlos zu bleiben. Heute gesteh dir ein, dass du dazu zu schwach bist. Das ist das zehnte Kreuz ‚Äď das Kreuz der mit F√ľssen getretenen Scham, der Sehnsucht nach Unschuld, das Kreuz der Angst, dass jemand von deiner Schuld erfahren k√∂nnte. Nimm dieses Kreuz an, und du wirst mir begegnen. Deine Angst wird schwinden. Gib zu, schwach zu sein, nicht anders als du bist; ein durch die S√ľnde entehrter Mensch. Gestehst du das ein, kann dir niemand mehr etwas anhaben.¬†

Schaut euch um, liebe Kinder, und ihr werdet sehen, wie sehr die S√ľnde auf dieser Erde die Herrschaft an sich gerissen hat. Deswegen betet, damit Jesus siegt.¬†

Aus der Botschaft vom 13. September 1984 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

7 

XI STATION 

JESUS WIRD AN DAS KREUZ GENAGELT 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěEr wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer S√ľnden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.‚Äú (Jes. 53,5)¬†

An sein Kreuz geschlagen sein 

Solange du das Kreuz trägst, hast du immer noch die Möglichkeit, es abzuwerfen. Doch wenn man dich einmal darauf nagelt, kannst du nicht mehr entrinnen. 

Jetzt wei√ü du, das Kreuz ist deine Bestimmung bis zum Tod. Das einzusehen ist schwer. Du w√ľrdest deine Kreuze gerne abwerfen, doch du bist an sie angenagelt. Sie sind jeweils der Platz, auf dem du sterben wirst. Die Mitmenschen werden dich auch ans Kreuz nageln. Erschrickst du oder verl√§sst du dich ganz auf mich? Es gibt Kreuze, denen du nicht entrinnen kannst. Du m√ľhst dich umsonst, ihnen auszuweichen. Gib diesen sinnlosen Kampf auf und komm zu mir. Das Sterben mit mir bedeutet Gewinn. F√ľrchte dich nicht! Gib dich nicht der T√§uschung hin, es g√§be eine andere M√∂glichkeit. Die Kreuze bleiben bis zum Ende, und je fr√ľher du dich in das Sterben einf√ľgst, desto fr√ľher wirst du auferstehen. Merke dir dieses elfte Kreuz. Denn du bist nicht nur an das Kreuz ein f√ľr allemal geheftet, sondern auch an mich. Ich freue mich darauf.¬†

Betet besonders vor dem Kreuz, denn von ihm kommen große Gnaden. 

Aus der Botschaft vom 12. September 1985 

XII. STATION 

JESUS SIRBT AM KREUZ 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěEiner der Soldaten stie√ü mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.‚Äú (Joh. 19,34)¬†

Auf dem Kreuz sterben 

Tot . Ich gehe von der Welt, aber nicht ins Nichts, sondern um in neuer Weise zu leben. Durch den Tod erf√ľllte ich den Willen meines Vaters. Deshalb sagte ich im Sterben: ‚ÄěVater, in deine H√§nde gebe ich meinen Geist.‚Äú So vollendete ich den Plan des Vaters.¬†

Du meinst, der Tod sei das Ende, und deshalb lebst du in Angst und widersetzt dich dem Gedanken an den Tod. Doch solange du ihn nicht akzeptierst, f√ľhlst du eine Last auf deinen Schultern. Wenn du den Tod annimmst, erringst du den Sieg und kommst zu mir. Ich bin dir fern, solange du den Tod ablehnst und mich bittest, dich davor zu verschonen. Verstehe, dein Weg zu mir f√ľhrt nur √ľber den Tod. Denn der Tod vernichtet alles, was s√ľndhaft und sterblich an dir ist. Ich aber vernichte den Tod selbst. Der Tod befreit dich von den diversen Kreuzen, ich aber vom Tod. Riskiere heute einen Blick in die Augen des Todes. Betrachte dieses Kreuz als Geschenk des Vaters, als Erf√ľllung. Der Vater hat auch den Tod zugelassen. Wenn du dich also dem Sterben widersetzt, widersetzt du dich dem Vater und mir. Das zw√∂lfte Kreuz ist der¬†

8 

Höhepunkt, gleichsam ein Fest, die Vollendung. Es ist der Beginn des eigentlichen Lebens. 

Liebe Kinder! Leistet f√ľr die dem Herzen meines Sohnes zugef√ľgte Wunde Genugtuung! Dieses Herz ist durch alle m√∂glichen S√ľnden verletzt worden.¬†

Aus der Botschaft vom 5. April 1984 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

XIII. STATION 

JESUS WIRD VOM KREUZ ABEGHOMMENUND IN DEN SCHOSS SEINER MUTTER GELEGT 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěIhr alle, die ihr des Weges zieht, schaut doch und seht, ob ein Schmerz ist wie mein Schmerz, den man mir angetan hat ." (Klgl. 1,12)¬†

Die Fr√ľchte seiner Arbeit nicht genie√üen k√∂nnen¬†

Erst als ich tot war, kamen meine Freunde. Du bist ein Same f√ľr kommende Zeiten. Du aber m√∂chtest gleich die Fr√ľchte deiner Arbeit sehen. Meine J√ľnger sterben oft in Hoffnungslosigkeit und Schande, und nicht sie, sondern andere ernten, was sie ges√§t haben. Andere erlangen Freunde und Leben. F√ľr dich ist jetzt der Zeitpunkt, als Same f√ľr eine neue Welt zu dienen. Das ist dein Kreuz. Ich schenke dir dazu das n√∂tige Vertrauen, denn Zeit deines Lebens findest du kaum Erfolg. Erst nach deinem Tod wird man dich vom Kreuz nehmen, erst dann wird die Ehre zuteil. Eine Ewigkeit wird dich kein Kreuz mehr dr√ľcken, weil du den Mut gehabt hast, im irdischen leben an ihm zu h√§ngen. Arbeiten und die Frucht der Arbeit nicht genie√üen zu k√∂nnen, das ist das dreizehnte Kreuz. Es braucht Mut, Samen auszustreuen, ohne selbst ernten zu k√∂nnen. Doch die Frucht deiner Entsagung bin ich. Ich aber f√ľhre dich zur Auferstehung.¬†

Liebe Kinder! Ich gebe euch besondere Gnaden, und Jesus schenkt euch besondere Gaben vom Kreuz. Nehmt sie an und lebt sie 

Aus der Botschaft vom 20. Februar 1986 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

XIV. STATION 

DER LEICHNAM JESU WIRD IN DAS GRAB GELEGT 

Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich. Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. 

‚ÄěWenn das Weizenkorn nicht in die Erde f√§llt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.‚Äú (Joh. 12,24)¬†

9 

Menschlich betrachtet ohne Hoffnung leben 

Meine Freunde dachten, mir die h√∂chste Ehre erwiesen zu haben, als sie meinen Leib ins Grab legten. Sie sorgten sich um den Leib und verga√üen, was ich ihnen gesagt habe: ‚Äě‚Ķam dritten Tag werde ich auferstehen‚Äú.¬†

Das Grab beunruhigt dich. Wenn der Grabh√ľgel errichtet ist, gibt es dich nicht mehr. Wenn hinter dir nicht die geringste Spur bleibt, was wirst du dann tun? Wenn du wei√üt, dass niemand zu deinem Begr√§bnis kommt, wenn du dein Leben im Elend beendest, unbekannt, dann bin ich es, der dich sicher kennt.¬†

Es ist ein Kreuz, auch den letzten Wunsch zu begraben, den Wunsch, hier etwas zu gelten. Denn dieser Wunsch hindert dich daran, wirkliche Bedeutung zu haben, f√ľr Andere Licht zu sein. Wie kannst du Licht sein, solange du dich scheust, die dunkle Eigensucht mit dir zu begraben; solange du zu mir willst, aber hinter dir die Br√ľcken nicht abrei√üt? Erst dann kann ich n√§mlich dein Leben umwandeln. Begrabe deine W√ľnsche und nimm das vierzehnte Kreuz auf dich. √úber ihm schwebt die Auferstehung. Deshalb freue ich mich √ľber den Grabh√ľgel, unter dem dein Hochmut begraben liegt. Du willst noch nicht ins Grab, noch entsetzt dich der Gedanke, die Vorstellung, von deinem Leben zu lassen. Deshalb bist du tot. W√ľrdest du dir selber sterben, dann k√∂nntest du zu meinem Leben erstehen. Nur ein Toter kann auferstehen. F√ľrchte dich nicht! Was du ‚ÄěTod‚Äú nennst, ist eine Br√ľcke von dir zu mir. Der Tod der S√ľnde bedeutet Freude und Vereinigung f√ľr dich und mich, die Erf√ľllung aller W√ľnsche und Sehns√ľchte. Ich bin diesen Weg schon gegangen und warte auf dich. Verstehst du nicht, dass ich durch meine Tod nicht von der Erde gegangen bin, sondern dass sie mir erst jetzt richtig geben ist? Vorher war ich auf der Welt nur Gast. Jetzt bin ich Herr. Auch du wirst sein wie ich. √úberlasse dem Tod, was ihm ohnedies geh√∂rt. Betrachte das Grab nicht mehr als traurigen Schluss, sondern als Geburt und eigentlichen Anfang. Stirb deinen Stolz, und es leuchtet dir auf das Morgenrot des Osterfestes.¬†

Ich w√ľnsche, dass ihr begreift, dass das irdisch Leben im Vergleich zum ewigen Leben sehr kurz ist. Deshalb, liebe Kinder, entscheidet euch heute erneut f√ľr Gott¬†

Aus der Botschaft vom 27. November 1986 

Vater unser ‚Ķ Gegr√ľ√üet seist du Maria‚Ķ Ehre sei dem Vater‚Ķ¬†

Gebet zum Abschluss 

Vater, danke f√ľr diesen Kreuzweg. Ich habe meine Kreuze kennen gelernt, die ich t√§glich auf mich nehmen muss, um deinem Sohn zu folgen. Jetzt wei√ü ich, wie man alles annimmt, wie man sich lossagt, wie man vergibt und liebt, trotz allem. Jetzt wei√ü ich, wie man stirbt, bevor man stirbt, und wie man dem Leben begegnet.¬†

Danke, dass ich jetzt in dein Königreich trete. Ich sage mich los von meinem Willen und nehme deinen an. Ich nehme dein Wesen an, ich bin dein Kind und die Freude. 

Vater, mach’ es, dass schon heute meine Auferstehung wahr wird. 

Amen. 

Deutschsprachiges Informationszentrum f√ľr Medjugorje vertreten durch:¬†

Medjugorje Deutschland e. V., Raingasse 5, D- 89284 Pfaffenhofen/Beuren 

Tel: +49 7302 4081, Fax: +49 7302 4984 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.medjugorje.de 

10 

 


Pfarrwallfahrt des Seelsorgeraumes Sankt Augustinus

 

√úber 50 Personen machten sich am Samstag, 10. August 2019, auf den Weg nach Sankt Florian und Lorch. Die Wallfahrermesse feierte Pfarrer Ulrich in der Seitenkapelle "Maria Himmelfahrt" im Stift sankt Florian. Anschlie√üend wurden wir kompetent durch die Stiftskirche, die Krypta mit dem Grab des Komponisten Anton Bruckner und die kaiserlichen Prunkr√§ume des Stiftes gef√ľhrt. Nach dem wohlverdienten Mittagessen im Stiftsrestaurant ging die Wallfahrt weiter nach Enns/ Lorch an die Wiege des Christentums in √Ėsterreich. Auch hier erkundeten wir gut gef√ľhrt die Kirche und die darunter liegenden arch√§ologischen Ausgrabungen. Dabei erfuhren wir viel √ľber die Anf√§nge des¬†Christentums im r√∂mischen Norikum bis herauf ins Mittelalter. Die Lebensbeschreibungen der M√§rtyrer Florian, Laurentius und Severin beeindruckten uns sehr. Ihr mutiges Bekenntnis zum christlichen Glauben wird auch uns in unserem Glaubensleben und der Treue zu unserem Vaterland best√§rken.
Unser Reiseleiter Herr Ulrich und der Buslenker Anton Puchegger brachten uns wieder sicher nach Hause. Herzlichen Dank f√ľr dies Wallfahrt.

Noch einige Bilder findet ihr hier.


Sternwallfahrt der Sch√ľler nach Maria Schnee

 

Den Glauben feiern. Hier mehr

 

Ebenfalls andienen Tag:

Vitusfest mit Festgottesdienst um 9:30 Uhr

anschlie√üend offizielle Er√∂ffnung der neu gestalteten Einstiegsausstellung √ľber die Wehrkirchenstra√üe

anschlie√üend F√ľhrungen durch die Ausstellung und die Wehrkirche Edlitz

Viertelfestival

Konzert des JBO Jugendblasorchesters der Musikschule Edlitz gemeinsam mit dem Bl√§serensemble der Milit√§rmusikkapelle N√Ė

Samstag, 11. Mai 2019, 16:00 Uhr in der Pfarrkirche Edlitz

Eine tolle Leistung unserer jungen Musiker und Musikerinnen mit einem anspruchsvollen Programm. Die Elite der Musikschaffenden in N√Ė hat hier musiziert.

Hier noch Bilder


 

 


 

 Pfarrer Ulrich, Kaplan Pater Kondalarao und der Pfarrgemeinderat
w√ľnschen allen Bewohnern unserer Pfarre den
Segen, die Gnade und den Frieden des auferstandenen Christus.

Christus resurexit. Halleluja 

Feiere mit unserer Gemeinde:
Auferstehungsfeiern: Karsamstag: Auferstehungsfeiern um 19:30 Uhr in Edlitz und Hochegg (Ortskapelle)
Ostersonntag: Auferstehungsfeier um 5:00 Uhr Inder Kirche Grimmenstein
Osterhochamt: 8:15 Uhr Grimmenstein
                             9:00 Uhr Hochegg
                             9:30 Uhr Edlitz

Was bedeutet Ostern und die Auferstehung f√ľr uns Christen? - weiter

 

 

 Pfarrfirmung in der Pfarre Edlitz

Am 16. Juni 2018 fand die Pfarrfirmung in der ehrw√ľrdigen Pfarrkirche in Edlitz statt. Die hl. Firmung spendete Di√∂zesanvikar f√ľr das Vikariat S√ľd¬†

KR P. Petrus H√ľbner OCist.


Pfarrfirmung in Grimmenstein

17. Juni 2017

 

Vierzehn Jugendliche empfingen an diesem sch√∂nen Samstag aus der Hand des Reichersberger Pr√§laten Markus Grasl das Sakrament der Firmung. Der Heilige Geist und die Gemeinschaft der Kirche m√∂ge die neu Gefirmten auf dem Weg zum¬†Leben als Christ in einer Welt voller Lockungen begleiten. Die Patinnen und Paten werden mit ihrem Glaubenszeugnis St√ľtze und Vorbild sein. Das Feuer des heiligen Geistes st√§rke den Glauben, es lasse die Hoffnung niemals schwinden und entz√ľnde die Liebe stets aufs Neue.

Mehr Bilder findet ihr in der Galerie

Die von den Eltern bestellten Fotos von der Firmung sind¬†¬†zu den √Ėffnungszeiten der Pfarrbibliothek abzuholen.
Offen am Freitag von 16:00 - 18:00 Uhr und Sonntag von 09:00 --11:00 Uhr


 

Maiandacht mit Segnung der Lehenkreuzkapelle

 

Mehr Bilder unter http://www.pfarre-edlitz.at/index.php/galerie/lehnkreuz-segnung

Am Sonntag, 7. Mai 2017, um 19:00 Uhr fanden sich etwa 150 Menschen bei der renovierten Lehenkreuzkapelle ein, um gemeinsam Maiandacht zu feiern. Dabei wurde die g√§nzlich neu hergerichtete Kapelle vom Ortspfarrer Ulrich Dambeck wieder gesegnet. Die M√§nner der Katholischen M√§nnerbewegung und einige Musiker gestalteten die Maiandacht mit. Anschlie√üend luden die M√§nner zur Agape mit Broten und Getr√§nken. Die Katholische Frauenbewegung sorgte f√ľr die Mehlspeisen.

So wurde aus der Maiandacht ein schönes Fest, an das sich die vielen Teilnehmer noch lange erinnern werden.

Auf der Seite Kleindenkm√§ler findest du Wissenswertes √ľber die Lehenkreuzkapelle

Die Kapelle wurde seit 2016 von einer Gruppe engagierter Männer renoviert.

Bei Waldarbeiten im Fr√ľhjahr 2016 bemerkten die M√§nner, dass das Dach und der Verputz der Lehenkreuzkapelle sehr desolat sind. Spontan wurde beschlossen , diese Kapelle zu restaurieren. So begannen sie nach den Waldarbeiten im Fr√ľhjahr 2016 an den Wochenenden und freien Zeiten den Putz abzuschlagen, das Dach mit Hilfe von Zimmerei Zangl und Spengler Pichlbauer zu erneuern. Das Fundament wurde trocken gelegt, ein Vorplatz und Zugang gestaltet. Die Kapelle wurde neu verputzt. Gottfried Lakinger malte die Kapelle innen aus und restaurierte die Figuren. Christian Schwarz sanierte das sch√∂ne Eisentor fachm√§nnisch und Ernst Lakinger renovierte das Auge Gottes √ľber dem Tor. Siegfried Schwarz steuerte die Arbeitszeit f√ľr die Altarplatte und die B√§nke bei. Das Holz dazu gab Pfarrer Ulrich. Die Betonteile der B√§nke kommen von der Gemeinde Thomasberg. Robert Lakinger spendierte die Au√üenfarbe und Franz Hlavka die Pflastersteine. Und zuletzt hat noch Helga Stocker das sch√∂ne Altartuch gestickt.

Motor und hauptverantwortlich f√ľr die bauseitige Restaurierung waren Karl Herzog, Martin Pichlbauer und Christian Stocker mit ihren Helfern Mathias Herzog, Josef Pichlbauer , Franz Vollnhofer , Rupert Trimmel, Karl Zangl sen. und jun., Karl Blochberger und Hans Glatz. Insgesamt haben diese M√§nner rund 400 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.¬†Ein herzliches¬†Dankesch√∂n geht auch an die vielen Spender und Spenderinnen, die das Werk mit Sach- und Geldspenden¬†unterst√ľtzt haben.


 

Sternwallfahrt nach Maria Schnee - Kaltenberg
des Seelsorgeraumes Sankt Augustinus

 

Sonntag, 25. Juni 2017, 11:00 Uhr

Die Pilger aus der Pfarre Edlitz marschierten¬†um 8:15 Uhr von der Pfarrkirche in Edlitz weg. Der Weg f√ľhrte √ľber den Schafferhof nach Pangart¬†und √ľber Sonnberg nach Kaltenberg. ¬†In der Wallfahrtskirche Maria Schnee feierten wir Fu√üwallfahrer¬†aus aus Edlitz mit den vielen Pilgern aus den vier Pfarren Bromberg, Thernberg, Scheiblingkirchen und Edlitz mit Pfarrer Ulrich¬†um 11:00 Uhr den Sonntagsgottesdienst. Mit sieben Pilgern begann unsere Wallfahrt und ab Sonnberg waren wir dann siebzehn. Da es viele verwandtschaftliche Beziehungen der Bev√∂lkerung gibt, ist diese Sternwallfahrt sicher ein guter Anlass, sich auf diese Weise zu treffen.¬†

Das Gebet mit Worten und F√ľ√üen stimmte uns froh und bescherte uns mit dieser Fu√üwallfahrt einen sch√∂nen Sonntag.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Joomla templates by a4joomla