Was ist ein Pastoralkonzept?

Der Begriff Pastoral kann auch mit Seelsorge √ľbersetzt werden. Es geht also darum, den Menschen zu helfen, aus dem Glauben heraus ihr Leben zu meistern. Das beinhaltet Begleitung, Gespr√§ch und das Angebot der Sakramente. Die obersten Pastoren sind der Papst und die Bisch√∂fe, aber jeder Christ ist zur Seelsorge berufen. Daher ist es auch unsere Aufgabe als Pfarre, Seelsorge zu betreiben und die entsprechenden Angebote f√ľr die Menschen in der Pfarre zu stellen.
Ein Pastoralkonzept h√§lt die pastoralen Aktivit√§ten und Entwicklungen in einer Pfarre schriftlich fest. Es beinhaltet au√üerdem auch Ziele und konkrete Ver√§nderungsvorschl√§ge f√ľr die Zukunft unserer Pfarre. In diesem Fall ist geplant, dieses Pastoralkonzept bis zum Ende der derzeitigen Pfarrgemeinderats-Periode umzusetzen. Am Ende soll dieses Pastoralkonzept evaluiert werden und dient somit f√ľr die zuk√ľnftige Planung und Weiterentwicklung der Pfarre. Durch die Ver√∂ffentlichung des Pastoralkonzepts soll bei der Bev√∂lkerung Klarheit √ľber die Geschehnisse in der Pfarre geschaffen werden. Alle sollen die M√∂glichkeit bekommen, sich mit ihren Ideen einzubringen und somit die Entwicklung unserer Pfarre in eine positive Richtung voranzutreiben. Vorschl√§ge aller Art und Feedback zum Pastoralkonzept k√∂nnen jederzeit in den Feedback-Boxen in den Kirchen sowie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgegeben werden.
Wir freuen uns √ľber Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

Was ist unser Auftrag als Kirche?

Im Evangelium steht: ‚ÄěWer bei euch gro√ü sein will, der soll euer Diener sein‚Äú (Mk 10, 43). Das gilt auch f√ľr unsere Gemeinschaft als Kirche: Unsere Aufgabe ist es, sowohl Gott als auch uns gegenseitig zu dienen und somit Seelsorge zu betreiben. Jeder und jede von uns ist dazu aufgerufen, nach seinen oder ihren M√∂glichkeiten dieser Gemeinschaft in irgendeiner Weise zu dienen. Somit wollen wir auchSie herzlich dazu einladen, sich in den verschiedensten Gruppen unserer Pfarre zu engagieren!Das Ziel unserer Kirche ist die Gemeinschaft und Verbundenheit - einerseits untereinander,andererseits mit Gott. Und jede einzelne Person in unserer Pfarre ist dazu aufgerufen, sich dabei einzubringen und am Reich Gottes mitzuwirken!

√úber den Lebensraum und die Menschen im Pfarrgebiet

Folgende Aktivitäten finden in unserer Pfarre statt:

  • Veranstaltungen in der Pfarre
    • Veranstaltungen im Jahreskreis:
      • Adventkranzverkauf
      • Adventkranzsegnung
      • Adventkranzsegnung in den Schulen
      • Nikolausaktion
      • Adventmarkt in Grimmenstein am 8.12.
      • Kirchweihfest in Grimmenstein
      • Adventandachten
      • ‚ÄěKindermette‚Äú am 24.12.
      • Sternsingen
      • Palmbesenbinden + Palmbesenverkauf
      • Kreuzwegandachten
      • Suppensonntag am Familienfasttag (KFB)
      • Ratschen (Ministranten)
      • Maiandachten
      • Erstkommunion
      • Pfingstmontagsmesse in Thomasberg
      • Firmung
      • Fronleichnamsprozession
      • Ministrantenfu√üballturnier
      • Ministrantenausflug
      • Pfarrschnitzeltag
      • Kr√§utersegnung
      • Augustinischoppen
      • Pfarrwallfahrt
      • Erntedankfest + Bauernmarkt
    • Besondere Messen:
      • Taufen
      • Kindermessen
      • Jugendmessen
      • Hochzeiten
      • Seniorenmessen
      • Begr√§bnisse
    • Wiederkehrende Veranstaltungen:
      • Ministrantenstunden (Minis)
      • Erstkommunion-Vorbereitung
      • Firmgemeinschaftstage
      • Jugendstunden (KJ)
      • Frauen-Runden (KFB)
      • M√§nner-Runden (KMB)
      • Pfarrcaf√©s
      • Krankenkommunion & Besuchsdienste
      • Feuerwehrfeste, Sportler, Maibaumumschnitt,‚Ķ
  • Kirchliche Orte in unserer Pfarre:
    • Pfarrkirche Edlitz
    • Kirche Grimmenstein
    • Kapelle Hochegg (+ Krankenhaus)
    • Kapelle H√ľtten
    • Kapelle Olbersdorf
    • Kapelle Thomasberg
    • Kapelle Wiesfleck
    • Friedhof Edlitz
    • Pfarrhof Edlitz
  • Gruppen in unserer Pfarre:
    Folgende Gruppen k√ľmmern sich um diverse Bereiche unseres Pfarrlebens. F√ľr jede Alters- oderInteressensgruppe ist etwas dabei. Bei uns sind alle herzlich willkommen mitzumachen - bei Interesse melden Sie sich gerne bei den jeweiligen Ansprechpersonen, die Sie auf der Website der Pfarre Edlitz finden k√∂nnen!
    • Pfarrgemeinderat (PGR)
      Die Aufgaben des PGR werden durch die Konferenz der PGR ReferentInnen der Di√∂zesen √Ėsterreichs wie folgt definiert: Der Pfarrgemeinderat als Leitungsgremium
      - berät in regelmäßigen Sitzungen, was zu tun ist,
      - legt Ziele und Prioritäten fest,
      - plant und beschließt die dazu erforderlichen Maßnahmen,
      - sorgt f√ľr deren Durchf√ľhrung und
      - √ľberpr√ľft die Arbeit, ihre Zielsetzung und Entwicklung.
      Das hei√üt f√ľr uns in Edlitz: pro Jahr finden 4 Sitzungen statt, in denen aktuelle Themen und Termine aus und in der Pfarrebesprochen werden. 1x pro Jahr findet eine Klausur statt, zur St√§rkung der Gemeinschaft und derZusammenarbeit. Die letzten beiden Male waren auch die Pfarrgemeinder√§te der PfarrenScheiblingkirchen und Thernberg mit dabei. Themen waren Jugendarbeit und Mission.
      Die Mitglieder des PGR helfen und organisieren auch viele Aktivit√§ten in der Pfarre z.B Adventandacht,Augustinischoppen, Pfarrschnitzeltag und sind somit auch praktisch sehr aktiv. Einige sind auch als Mesner, Lektor und Kommunionhelfer im Einsatz und somit als Ansprechpartnersonntags oft anwesend. Es ist uns Pfarrgemeinder√§ten wichtig ein gutes Vorbild zu sein. Wir wollen nicht nur die Kontakte inder eigenen Pfarre sondern auch zu den Pfarren des Entwicklungsraumes Kirchberg Nord (bestehendaus Pfarre Bromberg, Edlitz, Ha√übach, Kirchau, Scheiblingkirchen und Thernberg) pflegen umgemeinsame Aktivit√§ten zu planen. Aber auch einfach um voneinander zu lernen wie wir die Menschen in ihrem Christsein besser unterst√ľtzen k√∂nnen.Themen und Vorhaben f√ľr die Zukunft:
      • Schwerpunktthema 2019/20: Sch√∂pfungsverantwortung Laudato si
      • Bewusstseinsbildung: Die Kirchen in Edlitz und Grimmenstein erg√§nzen sich und sind f√ľr alle Pfarrangeh√∂rigen und G√§ste von Fern und Nah da.
      • Willkommensgru√ü an Neuzugezogene und neu Geborene Werbung f√ľr Angebote verst√§rken z. B. Pfarrcafe, Familienmessen‚Ķ und dabei auch dieTafeln in der Kirche besser nutzen
      • Augustinibote im Pfarrgebiet pers√∂nlich verteilen Einladungen auch an Kinderg√§rten, Schulen, Jugend , Senioren , Vereine‚Ķ
    • Der Pfarrgemeinderat w√ľrde sich √ľber R√ľckmeldungen, Anregungen und aktive Mitgestaltung sehr freuen,damit wir eine lebendige Gemeinschaft bleiben.
    • Vorsitz:
      • Pfarrer Canreg. Mag Ulrich Dambeck Tel.: 02644/7242 Mobil: 0676/9642985 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
      • Pater Kondalarao Pudota 0660 8385883
      • Stellvertr. Vorsitzende: Christine Brandstetter 0699 88785225 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!im Pfarrleitungsteam mit: Beate Prenner, Johannes Gallei
      • weitere Mitglieder: Josef Fux, Werner Hlavka, Karl Korntheuer, Lara Milchrahm, Maria Mileder, Alois Mitsch, Elisabeth Puchegger, Christa Straka, Ludmilla Ungersb√∂ck, Franz Vollnhofer
    • Verm√∂gensverwaltungsrat (VVR):
      Den VVR gibt es seit nach den letzten Pfarrgemeinderatswahlen am 13.06.2017. Er k√ľmmert sich ,wie es der Name schon sagt, um die Verwaltung der finanziellen Mittel der Pfarre. Er beratschlagt √ľber notwendigen Investitionen in bauliche Projekte rund um die Kirchen und Pfarrhof. Die 6 M√§nner packen aber auch √ľberall mit an wo starke H√§nde gefragt sind.
    • Stellvertr. Vorsitzender: Alois Mitsch
    • weitere Mitglieder: Franz Grundner, Karl Herzog, Martin Pichlbauer, Sigi Schwarz, Christian Stocker
    • Ministranten
      Ansprechperson: Lara Milchrahm
    • Katholische Jugend (KJ)
      Jugendleiterin: Katrin Zachs E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
      Die Katholische Jugend besteht in den letzten Jahren aus rund 10-15 Jugendlichen im Alter zwischen13 und 25 Jahren. Mitmachen k√∂nnen alle gefirmten Jugendlichen sowie Jugendliche, die sich derzeitin der Firmvorbereitung befinden. Zu den Hauptaktivit√§ten der katholischen Jugend geh√∂ren dieGestaltung von Jugendmessen, Jugendstunden, Ausfl√ľge und Spielabende, die Mithilfe bei diversenVeranstaltungen in der Pfarre und im Seelsorgeraum, aber auch die Vernetzung mit anderenJugendgruppen der Region im Rahmen von ‚ÄěJunge Kirche Bucklige Welt‚Äú und der dort angebotenenVeranstaltungen. Des Weiteren findet einmal j√§hrlich ein Fair-Trade-Pfarrcaf√©, das sogenannte ‚ÄěFaireFr√ľhst√ľck‚Äú, statt. In den letzten Jahren √ľbernimmt die KJ auch eine immer gr√∂√üere Rolle im Rahmender Firmvorbereitung, z.B. durch die Mitgestaltung und Teilnahme an den Jugendbibelrunden derFirmlinge oder die Mithilfe bei Firmgemeinschaftstagen. Im Rahmen der KJ wird au√üerdem ein Jugendchor - sowohl aus KJ-Mitgliedern als auch aus anderenJugendlichen - organisiert, der die musikalische Gestaltung der Jugendmessen in der Pfarre√ľbernimmt. Weitere Informationen sowie Kontaktdaten sind jederzeit √ľber unsere Facebook-Seiteoder auf der Homepage der Pfarre abrufbar. Alle Jugendlichen sind jederzeit willkommen, bei der katholischen Jugend und/oder dem Jugendchormitzuwirken und so neue Leute in der Pfarre kennenzulernen. Wir freuen uns auf euch!
    • Katholische Frauenbewegung (KFB)
      Die Katholische Frauenbewegung gibt es in unserer Pfarre schon seit den 60er Jahren. Seit 2016 darf ich,Christine Handler, diese Gruppe leiten. Meine pers√∂nliche Motivation f√ľr diese T√§tigkeit: Ich m√∂chte dieF√§higkeiten und Talente, die ich von Gott erhalten habe, nicht vergraben, sondern sie zum Wohl der Menschen in unsere Pfarre nutzen.Wir laden einige Male im Jahr ein zu verschiedenen Andachten und Frauenrunden. Wir k√∂nnen uns dabei Anregungen f√ľr unser Christ-Sein holen und unseren Glauben st√§rken.
      x) Adventkranzsegnung
      x) Kreuzwegandacht
      x) Anbetung beim Grab am Karsamstag
      X) Maiandacht ‚Äď immer am 1. Mai in der Pfarrkirche
      x) Frauenrunden: Vortrag und Meinungsaustausch √ľber verschiedene Themen (z. B.: Rosenkranz, Sakramente,Papst Enzyklika,‚Ķ)
      Ein weiterer Aspekt unserer Gruppe sind praktische Tätigkeiten:
      x) Beim Adventmarkt werden Kr√§nze geflochten, Gestecke gebastelt oder Kekse gebacken und zum Verkaufangeboten. Der Erl√∂s daraus kommt bed√ľrftigen Menschen unserer Pfarre zugute und wir unterst√ľtzen auchProjekte unserer Pfarre (z.B. neues Gotteslob, Kapellenrenovierung,‚Ķ)
      x) Pfarrcafé
      x) Beim Suppensonntag laden wir zum Suppe-Essen in den Pfarrsaal. Wir sammeln dabei f√ľr das Projekt Familienfasttag welches in ganz √Ėsterreich l√§uft und Frauen-Projekte in Entwicklungsl√§ndern unterst√ľtzt.
      x) Gestaltung des Marienaltar mit vielen Blumen im Mai und zu Maria Himmelfahrt
      x) Mithilfe bei Agape bei Erstkommunion und Firmung
      x) Kaffeehaus beim Augustinischoppen
      Jedes zweite Jahr unternehmen wir eine Frauenwallfahrt. Bei einem Tagesausflug besuchen wir besondere Kirchen und sakrale Bauten welche schon vielen Menschen Glaubenskraft gegeben haben. Wir feiern dortgemeinsam Gottesdienst und bringen unsere Bitten und unseren Dank vor Gott.
    • Kontakt KFB: Christine Handler: 0664/733 133 57, Angelika Puchegger: 0664/17 41 655, Maria Grundner: 02644/ 20 31 oder 0664/3139920
    • Katholische M√§nnerbewegung (KMB)
      Die Katholische M√§nnerbewegung (KMB) der Pfarre Edlitz, z√§hlt rund 40 Mitglieder. Sie besteht seit etwa 1952und tr√§gt ihren Teil f√ľr das Gelingen eines aktiven Pfarrlebens bei.
    • Vorstand seit 15. 3. 2014:
      Geistlicher Leiter: Pfarrer Ulrich Dambeck
      Obmann: Karl Korntheuer
      Obm. Stv: Siegfried Schwarz , Johann Schwarz und Alois Mitsch
      Schriftf√ľhrer: Gernot W√∂hrer
      Kassier: Franz Vollnhofer
      Aktivistenkreis:F√ľr anstehende Arbeiten und f√ľr die Vorbereitung der M√§nnerrunden trifft sich ein erweiteter Vorstand. Zurzeit sind neben dem Vorstand folgende M√§nner im Aktivistenkreis: Gottfried B√ľrger, Mitsch Alois, Tanzler Erich, W√∂hrer Gernot, Alfred K√∂lbl
    • M√§nnerrunden: Die M√§nner der Pfarre werden drei bis viermal im Jahr nach einer hl. Messe abwechselnd im Pfarrsaal in Edlitzoder in einen Gasthof im Entwicklungsraum St. Augustinus und Kirchau und Hassbach zu M√§nnerrundeneingeladen. Bei diesen Zusammenk√ľnften werden Themen des Familienlebens, der Gesellschaft und Religionaus katholischer Sicht behandelt und ausgiebig diskutiert. Ein gem√ľtlicher Ausklang rundet den Abend ab. G√§ste, also Nicht-KMB-Miglieder sind immer gern gesehen und willkommen! Unsere Veranstaltungen findest du im Terminkalender.
    • Sonstige Aktivit√§ten:
      - Praktische Arbeiten rund um die Kirchen und Pfarrhof (Rasen mähen, Schnee schaufeln,…)
      - Wallfahrt nach Klosterneuburg (Diözesan-Veranstaltung)
      - Adventmarkt am 8.Dezember
      - ‚ÄěFair-Trade‚Äú-Verkaufsstand in Grimmenstein
      - Kreuzweggestaltung
      - Palmbuschen binden und verteilen (Palmsonntag)
      - Andacht am Karsamstag beim Grab Jesu
      - Maiandachtgestaltung
      - Vorbereitungsarbeiten f√ľr Ostern, Fronleichnam, Weihnachten
      Die KMB Katholische M√§nnerbewegung - Pfarrgruppe Edlitz ist eingegliedert in die Pfarre Edlitz, indas Dekanat Kirchberg am Wechsel, in das Vikariat S√ľd (unter dem Wienerwald) und in die Erzdi√∂zese Wien.
      Leitsätze unserer Bewegung sind auf der Homepage der Männerbewegung unter www.kmbwien.at zusammen gefasst.
    • Caritas/Hospiz
      Aktivitäten der Pfarrcaritas:
      - Pfarrkaffe Ende J√§nner: Mit den Einnahmen hier werden vor Allem Notleidende in der Pfarre unterst√ľtzt
      - Suppensonntag in der Fastenzeit: Der Erlös geht immer an ein internationalesSozialprojekt.
      - Durchf√ľhrung von diversen Sammlungen: z. B. f√ľr M√ľtter in Not, Die Augustsammlung oder die Elisabethsammlung-Besuchsdienste f√ľr Kranke und auch die Seniorenmesse im November werdenebenfalls vom Caritas-Team mitgestaltet.
      Auch hier möchten wir einladen mitzumachen. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.
      Ansprechperson: Grundtner Maria 02644 2031 oder 06643139920
    • Fleckerlstrickerinnen
      ...ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben
      Die Fleckerlstrickerinnen sind eine Gruppe flei√üiger Frauen, die regelm√§√üig aus gebrauchter Wolle quadratische"Fleckerl" stricken, die dann zu Decken zusammengen√§ht und an bed√ľrftige Menschen verschickt werden. Beim Adventmarkt der Frauenbewegung k√∂nnen sie auch k√§uflich erworben werden.
      Kontakt: Christine Fleck: 0664/73913347
    • Kirchenmusikausschuss in der Pfarre und Kirchenchor:
      bestehend aus Musikern, Orgelspielern, Kirchenchorleiter, Kantoren die sich regelmäßig treffen um die Gestaltung der Liturgie allgemein und zu besonderen Festen organisieren und abzusprechen. Sie möchten auch neues ausprobieren und der Zeit anpassen um vor allem auch der Jugend einen Raum geben sicheinzubringen. Mitglieder u. a. RR Hermann Bernsteiner, Mag. Angelika Gausterer, Andrea Haag, Josef Haselbacher, Wolfgang Heßler, Werner Hlavka, Mag. Martina Ungersböck, Gernot Wöhrer
    • Kirchenforum Grimmenstein
      Hier finden sich einmal jährlich Personen zusammen, die besonders in Grimmenstein rund um Kirche und Gottesdienste zusammenhelfen.
      Ansprechpersonen: Pfarrer Ulrich und Annemarie Schwarz
    • Kapellenverein Hochegg
      Obmann: Ernst Glanz
    • √Ėffentliche B√ľcherei der Pfarre Edlitz
      Ansprechperson: David Kollenhofer

Was sind Sorgen und Hoffnungen der Menschen in unserer Pfarre?

Generell sind f√ľr uns zwei gro√üe Trends im Leben der Menschen erkennbar:

Stress
Vormittags hier ein Termin, nachmittags dort und am Abend dann auch noch einmal - wer kennt das nicht? Oft jagt ein Termin den n√§chsten und es bleibt kaum Zeit zum Entspannen. Vom Stress im Beruf √ľber sogenannten Freizeitstress bis hin zum Burnout - viele Menschen sind heute gestresst und leben und arbeiten am Rande ihrer Leistungsf√§higkeit. Diesen Stress bzw. das Keine-Zeit-f√ľr-irgendetwas-haben bekommt auch die Pfarre zu sp√ľren: Jeder Termin,egal ob Firmgemeinschaftstag oder Ministrantenstunde, ist schwer zu organisieren, da sich immer weniger Menschen Zeit f√ľr diverse Veranstaltungen in der Pfarre nehmen. Doch ein Glaube ohne Zeitaufwand - geht das √ľberhaupt? Nat√ľrlich ist ein Pfarrleben ohne Termine nicht m√∂glich. Trotzdem ist uns dieses Problem sehr wohl bewusst und wir sind bem√ľht, die Bed√ľrfnisse der Menschen in unsere Planungen einzubeziehen.

Abkehr von Kirche und Glauben
Einher mit dem Stress kommt oft eine Art ‚Äěinnere Leere‚Äú und es ist einfach keine Zeit und kein Platz mehr im Leben der Menschen f√ľr den Glauben. Aber auch durch vielf√§ltige andere Gr√ľnde wenden sich immer mehr Personen von der Kirche und dem Glauben ab, da es f√ľr sie einfach nicht mehr notwendig erscheint oder keinen Sinn ergibt. Genau das m√∂chten wir versuchen zu verhindern. Anstatt eines ‚ÄěSchubladen-Gottes‚Äú, den wir nur herholen,wenn es uns schlecht geht und wir ihn brauchen, m√∂chten wir Bewusstsein f√ľr den Glauben schaffen und die Leidenschaft in den Menschen wecken. Der Glaube sollte im Alltag verankert werden und die Gemeinschaft innerhalb der Kirche soll noch st√§rker sp√ľrbar werden. Auch durch vielf√§ltige Unterst√ľtzung um im Glauben zuwachsen m√∂chten wir als Pfarre helfen.Unsere Hoffnungen f√ľr die Zukunft unserer Pfarre sind, die Menschen bestm√∂glich bei ihren Problemen zubegleiten und zu unterst√ľtzen. Wir wollen versuchen, im stressigen Alltag Zeit zum Nachdenken und einen Zugang zum Glauben an Gott zu erm√∂glichen. Die Gemeinschaft in der Kirche soll zudem f√ľr alle erfahrbar werden und alle Personen dazu animieren, an unserem Pfarrleben teilzunehmen.

Was sind die Stärken unserer Pfarre?

Unsere Pfarre ist eine relativ gro√üe Pfarre - und das macht uns stark. Es gibt einige Personen, die sind einfach immer da, wenn man in die Kirche oder zu Veranstaltungen in der Pfarre kommt und man ist nie alleine. Die Gr√∂√üe unserer Pfarre erm√∂glicht uns au√üerdem eine gro√üe Vielfalt: ob Caritas oder Jugend ‚ÄďSenioren f√ľr jede Alters- und Interessensgruppe ist etwas dabei. Auch die Veranstaltungen und Messen sind daher von einer gro√üen Vielfalt gepr√§gt.Ein weiteres Plus unserer Pfarre ist au√üerdem Pfarrer Ulrich, der gut mit Kindern und Jugendlichen umgehen kann und schon viele (vor allem junge) Menschen dazu animieren konnte, sich in unserer Pfarre zu beteiligen.

Was haben wir vor?

Im Gro√üen und Ganzen sch√§tzen wir die Situation in unserer Pfarre als sehr gut ein und wollen fast alle Veranstaltungen und Aktivit√§ten in dieser Form beibehalten. Besonders gut gef√§llt uns auch das neue Format des ‚ÄěAugustini-Boten‚Äú, das durchaus Potential hat, auch Leser anzusprechen, die sonst nicht am Pfarrleben teilnehmen.

Was wollen wir anders machen? Was wollen wir Neues machen? Welche Aktivit√§ten ‚Äědienen‚Äú uns nicht mehr?
Im Sinne von ‚ÄěWer bei euch gro√ü sein will, der soll euer Diener sein‚Äú (Mk 10, 43), denken wir, dass die Pfarreden Menschen dienen soll. In diesem Hinblick wurden die vorhandenen Aktivit√§ten betrachtet und √ľberdacht.Hat wirklich alles einen Sinn oder gibt es auch Veranstaltungen, die keinem ‚Äědienen‚Äú? Zum Beispiel Veranstaltungen, die weitaus mehr Arbeitsaufwand f√ľr die Helfer bedeuten als sie den Menschen der Pfarre n√ľtzen. So sind wir zu der Schlussfolgerung gekommen: Wir m√ľssen auch immer wieder den Mut haben, auf Dinge zuverzichten, die keinem (mehr) dienen. Manche Veranstaltungen sind leider Jahr f√ľr Jahr relativ schlecht besucht. Dazu z√§hlen die meisten Kreuzwegandachten sowie auch gewisse Maiandachten. So w√§re es sinnvoll, weniger und ‚Äěgr√∂√üere‚Äú Kreuzwege und Andachten zu veranstalten und die dann daf√ľr zu etwas Besonderem zu machen, wie zum Beispiel der j√§hrliche Marterlkreuzweg in Edlitz.Dasselbe gilt z.B. auch f√ľr die Fronleichnamsprozession in Grimmenstein, zu der nur wenige Personen kommen. Da die Prozession im Rahmen einer Messe geschieht, ist nicht vorgesehen, die Prozession abzuschaffen. Es sollte jedoch √ľberlegt werden, ob und wie man eine bessere L√∂sung finden k√∂nnte (z.B.etwas √§ndern, sodass mehr Personen kommen). F√ľr das Johannesfeuer, das bereits seit drei Jahren nicht mehr stattgefunden hat, gibt es ebenfalls noch keine bessere L√∂sung. Auch hier ist der Arbeitsaufwand relativ gro√ü und die Veranstaltung relativ schlecht besucht f√ľr diesen Aufwand. Es w√§re w√ľnschenswert, wieder ein Fest dieser Art ins Leben zu rufen, das dann jedoch wesentlich mehr Besucher ansprechen sollte und nicht mehr in dieser alten Form stattfinden kann. Ein weiterer, oft genannter Kritikpunkt, sind die h√§ufigen Sammlungen nach den Sonntagsmessen. Das ‚ÄěBetteln‚Äú um Geld ist vielen Personen sehr unangenehm. Hier w√§re es eine gute L√∂sung, Opferst√∂cke an den Ausg√§ngen aufzustellen, anstatt an jeden Eingang eine Person mit einem K√∂rbchen zu stellen. Das k√∂nnte eventuell auch dazu beitragen, dass die Kirchenbesucher nach der Messe nicht sofort nach Hause gehen, sondern sich noch etwas l√§nger am Kirchenplatz aufhalten.

Vernetzung der einzelnen Gruppen - Wer macht was?
Durch die Gr√∂√üe unserer Pfarre und die vielen verschiedenen Gruppierungen, ist es sehr schwierig, den √úberblick zu behalten. Hier w√§re eine bessere Vernetzung hilfreich. Konkret ist geplant, eine Liste zu erstellen,in der die Gruppen mit ihren Zust√§ndigkeiten bzw. mit Namen und Telefonnummern der jeweiligen Ansprechpersonen aufgelistet sind.Ob diese Liste ver√∂ffentlicht wird (z.B. auf der Pfarrhomepage) oder nur in analoger Form in den Kirchen oder im Pfarrhof aufliegt, muss mit den betroffenen Personen gekl√§rt werden. Auch beim Wochenblatt sollte die Kommunikation verbessert werden. M√∂chte eine Gruppe eine Veranstaltung auf dem Wochenblatt angek√ľndigt haben, an wen soll sie sich wenden? Gibt es z.B. eine eigene E-Mail-Adresse daf√ľr, an die man W√ľnsche senden kann? Findet eine √∂ffentliche Veranstaltung einer Gruppe (z.B. eine Andacht der KMB) statt, so kommen meist nur Personen dieser Gruppe, obwohl sehr wohl alle herzlichst dazu eingeladen w√§ren. Hier wollen wir entgegenwirken, indem sowohl bei den Verlautbarungen in der Kirche als auch am Wochenblatt eindeutig darauf hingewiesen wird, dass alle eingeladen sind und es sich nicht um eine geschlossene Veranstaltung h√§lt.Handelt es sich dagegen um geschlossene Veranstaltungen (z.B. Jugendstunden), die nur f√ľr Mitglieder der Gruppe relevant sind, sollten diese nicht auf dem Wochenblatt angef√ľhrt werden.

√Ėffentlichkeitsarbeit - Was geschieht in der Pfarre?
Ein weiteres gro√ües Anliegen ist es, die Aktivit√§ten in der Pfarre auch nach au√üen zu tragen. Viele (wichtige)Arbeiten in unserer Pfarre geschehen unsichtbar und kaum jemand wei√ü davon. So wirkt die Kirche oft nach au√üen hin wie ausgestorben, obwohl doch sehr viel mehr getan wird, als die Menschen rundherum mitbekommen. Dem wollen wir durch verst√§rkte √Ėffentlichkeitsarbeit entgegenwirken.Wir wollen die Arbeit und Aktivit√§ten der verschiedenen Gruppen in der Pfarre sichtbar machen: Einerseits soll das auf der Pfarrhomepage geschehen. Hier k√∂nnte man verschiedene Fotos der Aktivit√§ten oder aktuelle Texte zu den Geschehnissen in der Pfarre ver√∂ffentlichen. Es muss auch zus√§tzlich noch gekl√§rtwerden, wer diese Texte und Bilder hochladen kann bzw. wem die einzelnen Personen die Texte und Bilderweiterleiten m√ľssen. Generell sollte die Homepage in Zukunft noch intensiver betreut und immer auf demneuesten Stand gehalten werden. Andererseits sollen in den Schauk√§sten vor und um die Kirchen immer wieder verschiedene Fotos aufgeh√§ngt werden. Sinnvoll w√§re es, die Schl√ľssel f√ľr die Schauk√§sten z.B. in der Sakristei aufzubewahren, damitvor/nach jeder Messe spontan aktuelle Fotos aufgeh√§ngt werden k√∂nnen.Dasselbe gilt f√ľr die Tafeln in den Kirchen, die meistens leer stehen. Auch dieser Platz sollte sinnvoll genutzt werden, um Fotos und Texte aufzuh√§ngen. In unserer Pfarre gibt es zwar viele aktive Gruppen, jedoch ist es immer schwierig, neue Mitglieder zu finden.In Zukunft soll jede Gruppe sich bem√ľhen, gezielt Personen einzuladen, bei ihnen mitzumachen. Das kann z.B. im Rahmen der Veranstaltungen (Jugendmessen, Caritas-Pfarrcaf√©,‚Ķ) geschehen. Es soll nicht der Eindruckentstehen, die Gruppe gestaltet eine Messe f√ľr die ‚ÄěG√§ste‚Äú, sondern dass es sich um eine offene Gemeinschafthandelt, bei der alle dazugeh√∂ren sollen und alle aufgefordert sind, selbst aktiv mitzumachen.Die Pfarre bietet viele Angebote an. Jedoch sind diese oft nur denen bekannt, die sowieso schon in unserer Pfarre sehr aktiv sind. F√ľr Au√üenstehende ist es oft schwer nachzuvollziehen, was in der Pfarre geschieht oderm√∂glich ist. Ohne konkretes Nachfragen oder pers√∂nliche Kontakte ist es schwierig und kostet einige√úberwindung, ein Angebot in Anspruch zu nehmen, als wenn es offensichtlich angeboten werden w√ľrde.Hier soll die Website der Pfarre √ľberarbeitet werden. Die einzelnen Angebote der Pfarre sollen noch genauer aufgelistet werden und je mit Kontaktdaten einer Ansprechperson versehen werden, um den Zugang zuerleichtern. Au√üerdem wird √ľberlegt, die bestehenden Angebote um eine Trauerbegleitung zu erg√§nzen. Findet man Personen innerhalb der Pfarre, die so etwas √ľbernehmen k√∂nnten, so soll auch das in das Angebot der Pfarreaufgenommen werden.

Wie kommen neue Personen in unsere Kirchen?
Ein weiteres Ziel f√ľr unsere Zukunft ist, auch neue Personen in unsere Gemeinschaft einzubinden. Folgende Ma√ünahmen w√§ren hier geplant: Die Kinder und Jugendlichen in unseren Kinderg√§rten und Schulen (inklusive Erstkommunionkinder) sollten besser in die Gemeinschaft der Kirche eingebunden werden. Bei diversen Veranstaltungen (z.B. Schulmessen, Erstkommunionvorbereitung) ist kaum jemand aus der Pfarre anwesend - die Kinder bekommen keinen Kontakt zu anderen Christen unserer Pfarre. Wir wollen niemandem etwas aufzwingen, aber zumindest anbieten, f√ľr eine Zusammenarbeit offen zu sein und falls n√∂tig bei diversen Aktionen in der Kirche zu helfen. Auch bei Taufen und Hochzeiten kommen die betroffenen Personen kaum Kontakt zu anderen Menschen aus der Pfarre. Hier w√§re es sch√∂n, ein Zeichen seitens der Pfarrgemeinde zu setzen, um sie im Namen unserer Gemeinschaft zu begl√ľckw√ľnschen. Geplant w√§re z.B. ein kleines Geschenk f√ľr Taufen und Hochzeiten (z.B.ein kleines Heft mit Gl√ľckw√ľnschen, Texten, ‚Ķ). Zus√§tzlich sollen die Rahmen in der Pfarrkirche Edlitz, in denen sich die Bilder der getauften Kinder sowie der Verstorbenen der Pfarre befinden, sch√∂ner gestaltet werden (z.B. Taufen: ‚ÄěHerzlich Willkommen‚Äú und bunt gestaltet). Au√üerdem k√∂nnten sie durch einen Rahmen f√ľr Hochzeiten erg√§nzt werden.Generell soll die Pr√§senz der Pfarre in der √Ėffentlichkeit verbessert werden. Zum Beispiel mit Fotos in Schauk√§sten und auf der Pfarrhomepage. Diese Fotos und Texte sollen jedoch mit Bedacht ausgew√§hlt werden und auch Personen ansprechen, die der Pfarre kritisch gegen√ľberstehen. So sollen z.B. keine Texte gew√§hlt werden, die diese Personen vertreiben oder abschrecken. Die Veranstaltungen in der Pfarre sollen au√üerdem noch vielf√§ltiger gestaltet werden. Zu den vielen Messen und Andachten sollen auch immer wieder Veranstaltungen ‚Äěohne Messe‚Äú eingeplant werden, zu denen auch Personen kommen k√∂nnen, die nicht zu unserer Pfarrgemeinde geh√∂ren oder nicht gerne zu klassischen liturgischen Feiern gehen. Ein Beginn hierf√ľr sollen die Veranstaltungen im Missionsprojekt 2018/19 darstellen, danach sollte das von den unterschiedlichsten Gruppierungen innerhalb der Pfarre fortgef√ľhrt werden. Wie k√∂nnen wir die Menschen unserer Pfarre im Glauben unterst√ľtzen?Trotz vielf√§ltigem liturgischem Angebot gibt es nur wenige Angebote, die eine pers√∂nliche Weiterentwicklung im Glauben intensiv f√∂rdern. Zuletzt war dies ein Alpha-Kurs vor einigen Jahren. Auch wenn es derartige Angebote immer wieder gibt (z.B. Bibelrunden), werden diese nur von wenigen Personen in Anspruch genommen.Da dieses Thema aber sehr wohl die Allgemeinheit betrifft, ist geplant, am Ende jeder Messe einen kurzen Text vorzulesen, der zum Nachdenken anregen soll (wie es auch schon bei mehreren Alpha-Messen gemacht wurde). Die einzelnen Gruppen k√∂nnen Texte beisteuern, aber auch alle anderen k√∂nnen, wenn ihnen ein passender Text unter kommt, diesen in die Feedback-Boxen der Kirchen werfen, um ihn dann vorlesen zulassen.Zwischendurch sollen aber trotzdem auch immer wieder gr√∂√üere Veranstaltungen zur Unterst√ľtzung und Weiterentwicklung des Glaubens angeboten werden, z.B. Glaubenskurse des Bildungswerks.In den Kirchen soll jeweils ein ‚ÄěGebets-Stand‚Äú aufgeh√§ngt werden. Darin sollen Gebete zur freien Entnahme aufgelegt werden, die sich die Kirchenbesucher mit nach Hause nehmen k√∂nnen.Dabei soll jeder, der ein geeignetes Gebet findet, die M√∂glichkeit bekommen, es dort ebenfalls beizusteuern (z.B. in der Feedback-Box). Ein weiteres (√ľbergeordnetes) Ziel in unserer Pfarre soll auch sein, den Glauben ins allt√§gliche Leben zu integrieren. Das soll durch entsprechende Angebote in der Pfarre (z.B. Gebets-Stand, Texte am Ende der Messe vorlesen,‚Ķ), sowie bei der Erstkommunion- und Firmvorbereitung thematisiert werden. Dazu geh√∂rt auch das Missionsprojekt, das aktuell im Entwicklungsraum stattfindet.

Zusammenarbeit im Entwicklungsraum:
Die Zusammenarbeit im Entwicklungsraum funktioniert relativ gut, jedoch hauptsächlich auf organisatorischer Ebene:
- Missionsprojekt
- gemeinsame Pfarrklausur
- Augustini-Bote
- Entwicklungsraumrat

Organisatorisches zum Pastoralkonzept

Veröffentlichung
Nach der Fertigstellung und dem Beschluss des Pastoralkonzepts im Pfarrgemeinderat, wird es veröffentlicht.Das geschieht sowohl auf der Pfarrhomepage als auch in ausgedruckter Form an den Schriftenständen der Kirchen.

Kontrolle der Umsetzung
Einmal in der Periode soll das Pastoralkonzept im Pfarrgemeinderat behandelt werden. Dabei wird die bisherige Umsetzung kontrolliert und n√∂tige Schritte f√ľr die weitere Umsetzung besprochen.

Evaluation
Bei der Ver√∂ffentlichung wird darauf hingewiesen, dass alle dazu aufgefordert sind, Verbesserungsvorschl√§ge oder Feedback zum Pastoralkonzept in der Feedback-Box bzw. per Mail abzugeben. Dieses wird falls n√∂tig dann noch ins Pastoralkonzept eingearbeitet. Ungef√§hr ein halbes Jahr, bevor die Pfarrgemeinderats-Periode endet, soll eine Evaluierungsphase starten.Hier sollen die Personen Feedback zu der Umsetzung sowie zu der Sinnhaftigkeit der √Ąnderungen abgeben.Auch dies geschieht wieder √ľber die Feedback-Boxen oder per Mail. Bei den Feedback-Boxen sollte w√§hrend der gesamten Zeit eine Kopie des Pastoralkonzepts verf√ľgbar sein. Zus√§tzlich kann zwischendurch nach der Umsetzung eines konkreten Schrittes jeweils eine kleine Umfrage gestartet werden, z.B. ob den Kirchenbesuchern der Text am Ende der Messe gef√§llt oder nicht.

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