Erstkommunion in der Pfarrkirche Edlitz am 18. Oktober 2020, 9:30 Uhr

Segen in die Hand geschrieben | Erstkommunion, Kommunion, Bibel kunst

Wir ersuchen, die vorderen Pl√§tze in der Kirche den Kindern und deren Eltern und Angeh√∂rigen zu √ľberlassen. Sollten noch markierte Pl√§tze frei sein, k√∂nnen sie diese einnehmen. N√ľtzen sie andere Gottesdienste in der Pfarre.¬†
 
Wir können heuer unseren Erstkommunionkindern kein großes Fest bieten. Jeder und jede unserer Pfarrgemeinde ist eingeladen im Gebet bei den Kindern zu sein.
Vater, du hast uns Jesus Christus,
deinen Sohn, zum Bruder gegeben.
Unsere Kinder haben angefangen,
ihn zu lieben.
Darum haben wir den Mut,
es teilhaben zu lassen an der Tischgemeinschaft mit ihm.
Hilf uns, Herr,
mit unseren Kindern das Geheimnis
seiner Gegenwart dankbar zu glauben.
Schenk unseren Erstkommunionkindern
durch diese heilige Kommunion eine immer tiefere
Freude an der Gemeinschaft
mit dir und mit allen, die dich lieben.
Amen
 

Firmung 2020

Am Sa, 24.10. findet um 8:30 Uhr bzw. 10:30 Uhr die Firmung 2019/20 in der Pfarrkirche Edlitz statt.
Dabei ist die gesamte Kirche f√ľr die Firmlinge und deren Angeh√∂rige reserviert. Wir bitten um Verst√§ndnis.
 
Alle Informationen zur Firmung am 24.10. findet ihr hier!
 

ERNTEDANK

                                        Erntedankfest der Pfarre im neuen Franziskusgarten

In vielen Pfarren werden beim Erntedankfest Speisen mit in die Sonntagsmesse gebracht, die gesegnet werden.

Im Herbst werden viele Kirchen mit Getreide, Fr√ľchten, Blumen, Brot und auch Gem√ľse geschm√ľckt.

Die Wurzeln des Erntedankfestes reichen bis in die Antike zur√ľck. Erntedankfest gab es schon vor dem Christentum. Bis heute wird Gott f√ľr die eingebrachte Ernte und alles, was dem Menschen f√ľr sein Leben und √úberleben geschenkt wird, gedankt.

Die Kirchen werden mit Getreide, Fr√ľchten, Blumen, Brot und auch Gem√ľse geschm√ľckt. Die Menschen bringen Speisen mit in die Sonntagsmesse, die w√§hrend oder nach der Messe gesegnet werden. In manchen Pfarren werden die gesegneten Speisen danach an Arme weitergegeben.

 

Eine Krone zur Ernte

Blickfang bei vielen Erntedankfesten ist die Erntekrone - ein Metallgestell in Form einer sogenannten B√ľgelkrone, mit 4 bis 6 B√∂gen; sie ist √ľberzogen mit allerlei Getreidearten, mit N√ľssen, √Ąpfeln, Weintrauben sowie mit vielem anderen.

Ein traditionelles Element des Erntedankfestes ist au√üerdem die Speisensegnung; in einigen Pfarren ist es zur Tradition geworden an diesem Tag mit Vorliebe Kirtage und Pfarrfeste zu halten. Seltener geworden sind mittlerweile die Erntedankumz√ľge. In l√§ndlichen Regionen √Ėsterreichs geh√∂ren sie aber noch zum herbstlichen Brauchtum.

                                                                      Erntekrone der Pfarre im neuen Franziskusgarten

Dank f√ľr die Ernte in vielen Religionen

Einen verpflichtenden oder einheitlichen Termin f√ľr das Erntedankfest gibt es nicht. In vielen Pfarren wird es aber am ersten Oktoberwochenende begangen.

In seinem Anlass und was die Art und Weise, wie es gefeiert wird, betrifft, erinnert das Erntedankfest stark an gro√üe Feste anderer Religionen. Im Judentum etwa wird beim Laubh√ľttenfest ebenfalls Gott f√ľr die eingebrachte Ernte gedankt. Das Laubh√ľttenfest wird auch etwa zur gleichen Zeit, Ende September, Anfang Oktober, begangen.

 

Weintrauben beim Erntedankfest

Neben dem Korn sind auch Trauben ein wichtiger Bestandteil der Erntdedankgaben. Besonders nat√ľrlich in den Weinbauregionen, aber nicht nur dort. Das Motiv der Weintrauben ist auch in der christlichen Kunst sehr popul√§r. Die Trauben verweisen auf den Wein, den Jesus beim Letzten Abendmahl verwendete. Sie symbolisieren auch Jesus selbst, der in jeder Me√üfeier gegenw√§rtig ist. Zudem bezeichnen sie den Herbst. Aus Dankbarkeit f√ľr eine gute Ernte brachten die fr√ľhen Christen zum Gottesdienst Trauben mit, aus denen der Me√üwein gewonnen wurde.


 

 

 

 

 

 

Erntedank ein Fest des Dankens

 https://youtu.be/9TSCtnHAQgA


 

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Informationen zu Covid-19

Aktuelle Regelungen der Erzdiözese Wien:
  • Mitfeiernde von Gottesdiensten sind verpflichtet, beim Betreten und Verlassen der Kirche einen Mund-Nasenschutz zu tragen.
  • Der liturgische Dialog ‚ÄěDer Leib Christi ‚ÄďAmen‚Äú vor der Kommunionspendung entf√§llt.
  • Die Kommunionspender haben w√§hrend der Spendung der Kommunion Mund-Nasenschutz zu tragen.
  • Bitte den Mindestabstand von einem Meter einhalten (Markierungen in den B√§nken).
  • F√ľr die n√∂tigen Hygienema√ünahmen ist gesorgt (Desinfektion der B√§nke, Desinfektionsmittel am Kircheneingang bitte benutzen).¬†

 


 

 

Gottesdienste in den Medien 

Aktueller √úberblick: https://www.netzwerk-gottesdienst.at/

Radio: 

  1. Radio Klassik Stephansdom: Montag - Samstag 12:00 Uhr u. Sonntag 10.15 (aus dem Stephansdom) 
  2. Radio Maria √Ėsterreich: Montag bis Freitag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr¬†
  3. Radio Maria S√ľdtirol: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag um 9:00 Uhr¬†
  4. Radio Horeb: Montag bis Samstag 9:00 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr 
  5. ORF Radio N√Ė: Sonntag 10:00 Uhr¬†

Internet und Fernsehen: 

  1.  TV-Gottesdienst  im ORF 2 (od. ZDF). 
  2.  vaticannews.va: tgl. 7:00 Uhr Messe mit Papst Franziskus aus der Casa Santa Marta (Italienisch mit deutscher Übersetzung) 
  3.  Domradio.de: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 
  4.  EWTN: Montag - Samstag 8:00, 13:00 (engl/lat); Sonntag 10:00 Uhr, 13:00 Uhr (engl/lat) 
  5.  K-TV: täglich 19:00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 12:00 Uhr Sonntag: 8:30 Uhr, 9:00 Uhr, 10.00 Uhr 
  6.  Bibel-TV: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 
  7.  Katholisch.de: Montag bis Samstag: 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

Taufen, Erstkommunion und Co.
‚ÄěS√§mtliche Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Hochzeiten werden verschoben. Die Erstkommunion und Firmung k√∂nnen fr√ľhestens nach der beh√∂rdlichen Freigabe von regul√§ren Versammlungen stattfinden. Um aber eine angemessene Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente zu gew√§hrleisten, m√∂gen die Pfarren die Termine (wo notwendig in Abstimmung mit dem Ordinariat) nach der Freigabe neu bestimmen."

Dasselbe gilt f√ľr die Feier der Erstkommunion, wobei hier die Terminfindung wie bisher bei den einzelnen Pfarren/ Gemeinde/ Pfarrverb√§nden/ Schulen liegt.
Die di√∂zesane Dienststelle ‚ÄěJunge Kirche" bietet Materialien f√ľr die Zeit der Krise online an und steht f√ľr R√ľckfragen gerne zur Verf√ľgung

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/erstkommunion
https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/firmung

 

Pfarrer Ulrich auf YouTube

YouTube-Kanal von Pfarrer Ulrich Dambeck mit Predigten und "Theologie von A-Z"

 

 

Der¬†¬†Sonntag, die Zeitung der Katholischen Kirche in √Ėsterreich auch im Internet:

Erzdiözese Wien

www.dersonntag.at

 


 

Wir haben ein offenes Ohr f√ľr sie - Telefonseelsorge
https://www.erzdioezese-wien.at/site/servicehilfe/werhilftmir/reden

 


 

Kirchenvertreter fordern st√§rkere Ma√ünahmen f√ľr Klimaschutz

Kirchenvertreter fordern st√§rkere Ma√ünahmen f√ľr Klimaschutz

Ein Jahr nach dem bislang gr√∂√üten weltweiten Klimastreik im September 2019 hatte die Initiative "Fridays for Future" f√ľr den 25. September neuerlich zu einer globalen Gro√üdemonstration aufgerufen. In √Ėsterreich kam unter anderem die interreligi√∂se Gruppierung "Religions for Future" diesem Aufruf nach.

Initiative "Religions for Future" bei Klimastreik-Demonstration in Wien. Jugendbischof Turnovszky: Einsatz f√ľr Sch√∂pfung geh√∂rt zu umfassendem Lebensschutz.

Im Rahmen des weltweiten Klimastreiks am Freitag, 25. September, haben auch Vertreter der Kirchen in √Ėsterreich die Dringlichkeit von Ma√ünahmen zum Klimaschutz unterstrichen. Jugendbischof Stephan Turnovszky beteiligte sich an der Demonstration in Wien, "weil mir der Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zum Ende, also auch des Lebens zuk√ľnftiger Generationen, ein einziges ganzheitliches Anliegen ist".¬†

Jesuitenpater und Bischofsvikar Gerwin Komma erinnerte an die Anregung des heiligen Ordensgr√ľnders Ignatius, beim Tagesr√ľckblick f√ľr all das Gute zu danken, das Gott t√§glich schenke: "Wie sollte da Mutter Erde nicht vorkommen?!" Er liebe die Natur, der schon vieles angetan worden sei. "Pflegen wir, was uns geschenkt ist f√ľr alle!", appellierte Komma.¬†

Am Rande des Demonstrationszugs vom Wiener Westbahnhof auf den Heldenplatz meldeten sich auch Mitmarschierende aus der evangelischen Kirche gegen√ľber dem Evangelischen Pressedienst zu Wort. Der Wiener lutherische Superintendent Matthias Geist wollte mit seiner Teilnahme am Klimastreik die j√ľngere Generation st√§rken und daf√ľr eintreten, "dass wir alle auf eine gerechte und gute Zukunft hin leben k√∂nnen - auf einem Planeten, der bedroht und in Gefahr ist".¬†

Konsequent Druck auszu√ľben - auch auf die Politik in √Ėsterreich, in Europa und weltweit, "dass hier etwas weitergeht", empfahl der evangelisch-reformierte Landessuperintendent Thomas Hennefeld. Nicht nur die Infektionszahlen stiegen an, sondern auch die Emissionswerte. In Zeiten der Pandemie auf das Klima zu vergessen "w√§re eine noch viel gr√∂√üere Katastrophe". "Dass uns der Klimawandel noch l√§nger besch√§ftigen wird als andere gegenw√§rtige Krisen", bef√ľrchtet auch der evangelisch-methodistische Superintendent Stefan Schr√∂ckenfuchs. Es brauche jetzt Handlungen, "damit unsere Kinder und Enkelkinder in einer guten Welt leben k√∂nnen."¬†

Die Umweltbeauftragten der Kirchen in √Ėsterreich - katholische und evangelische - bem√ľhten sich sehr darum, etwas f√ľr die Erhaltung der Sch√∂pfung tun, versicherte die Umweltbeauftragte der evangelischen Di√∂zese Wien, Andrea Kampelm√ľhler. Und auch jeder und jede einzelne in den Pfarrgemeinden m√∂ge dies tun.¬†

Ein Jahr nach dem bislang gr√∂√üten weltweiten Klimastreik im September 2019 hatte die Initiative "Fridays for Future" f√ľr den 25. September neuerlich zu einer globalen Gro√üdemonstration aufgerufen. In √Ėsterreich kam unter anderem die interreligi√∂se Gruppierung "Religions for Future" diesem Aufruf nach. In Wien trafen sich die Demonstrierenden an drei verschiedenen Treffpunkten, um dann in verschiedenen Routen zum Schwarzenbergplatz zu marschieren, wo es eine Abschlusskundgebung gab.

erstellt von: red/kathpress

  


 

Umweltpreis an Seelsorgeraum verliehen

 
 
Die weiteren Pfarren unseres Entwicklungsraumes:



 

 

Was ist ein Pastoralkonzept?

Der Begriff Pastoral kann auch mit Seelsorge √ľbersetzt werden. Es geht also darum, den Menschen zu helfen, aus dem Glauben heraus ihr Leben zu meistern. Das beinhaltet Begleitung, Gespr√§ch und das Angebot der Sakramente. Die obersten Pastoren sind der Papst und die Bisch√∂fe, aber jeder Christ ist zur Seelsorge berufen. Daher ist es auch unsere Aufgabe als Pfarre, Seelsorge zu betreiben und die entsprechenden Angebote f√ľr die Menschen in der Pfarre zu stellen.
Ein Pastoralkonzept h√§lt die pastoralen Aktivit√§ten und Entwicklungen in einer Pfarre schriftlich fest. Es beinhaltet au√üerdem auch Ziele und konkrete Ver√§nderungsvorschl√§ge f√ľr die Zukunft unserer Pfarre. In diesem Fall ist geplant, dieses Pastoralkonzept bis zum Ende der derzeitigen Pfarrgemeinderats-Periode umzusetzen. Am Ende soll dieses Pastoralkonzept evaluiert werden und dient somit f√ľr die zuk√ľnftige Planung und Weiterentwicklung der Pfarre. Durch die Ver√∂ffentlichung des Pastoralkonzepts soll bei der Bev√∂lkerung Klarheit √ľber die Geschehnisse in der Pfarre geschaffen werden. Alle sollen die M√∂glichkeit bekommen, sich mit ihren Ideen einzubringen und somit die Entwicklung unserer Pfarre in eine positive Richtung voranzutreiben. Vorschl√§ge aller Art und Feedback zum Pastoralkonzept k√∂nnen jederzeit in den Feedback-Boxen in den Kirchen sowie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgegeben werden.
Wir freuen uns √ľber Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

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