Gottesdienst zu Hause feiern

Unter diesem Link findet ihr Anregungen und Unterlagen, wie ihr Gottesdienste - insbesondere die Karwoche - zu Hause feiern könnt.

https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/schwerpunkt/kircheundcorona/article/82172.html

 

„Sämtliche Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Hochzeiten werden verschoben. Die Erstkommunion und Firmung können frühestens nach der behördlichen Freigabe von regulären Versammlungen stattfinden. Um aber eine angemessene Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente zu gewährleisten, mögen die Pfarren die Termine (wo notwendig in Abstimmung mit dem Ordinariat) nach der Freigabe neu bestimmen."

Es sind damit alle bis zum 5. Juli 2020 geplanten Erstkommunionfeiern und Firmtermine ausnahmslos abgesagt, die Firmspender wurden bereits davon eigens informiert. Sobald wieder Versammlungen stattfinden können sind unter Berücksichtigung der noch nötigen Zeit für die Vorbereitung diese Termine neu zu vereinbaren und dann zu melden. Wir bitten erst dann, mit den Firmspendern Kontakt aufzunehmen.

Dasselbe gilt für die Feier der Erstkommunion, wobei hier die Terminfindung wie bisher bei den einzelnen Pfarren/ Gemeinde/ Pfarrverbänden/ Schulen liegt.
Die diözesane Dienststelle „Junge Kirche" bietet Materialien für die Zeit der Krise online an und steht für Rückfragen gerne zur Verfügung

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/erstkommunion

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/firmung

 

Zur Stärkung in dieser Zeit

Lebendiger Gott,

du Freund des Lebens,

du hast diese Welt geschaffen

und sie uns Menschen anvertraut,

damit wir uns an ihr erfreuen können

und dir die Ehre geben.

Wir danken dir in dieser Stunde für alles Gute,

das wir in unserem Leben

immer wieder von dir empfangen haben.

Im festen Vertrauen darauf,

dass du uns auch dann nicht verlässt,

wenn das Leben schwer wird

und uns vor große Herausforderungen stellt,

bitten wir dich:

Sei uns nahe in dieser Zeit,

in der sich viele Menschen ängstigen,

sich Sorgen um ihre Gesundheit machen,

um das Leben der Erkrankten bangen und

verunsichert in die Zukunft blicken.

Segne aber auch jene Frauen und Männer,

die sich in diesen Tagen und Wochen

um das Wohl ihrer Mitmenschen mühen:

die Verantwortlichen in Gesellschaft und Politik,

die Ärztinnen, Ärzte, das Pflegepersonal

und all jene, die sich dafür einsetzen,

dass das gemeinschaftliche Leben weiterhin

gelingen kann.

Guter Gott,

wir empfehlen dir in diesem Augenblick

auch die Toten, besonders jene,

die Opfer geworden sind von Krieg und Terror,

von Hunger, Krankheit und jeglicher Not.

Nimm sie auf in deine liebende Gegenwart

und lass sie glücklich sein bei dir.

Um all das bitten wir

im Namen Jesus Christi,

der mit dir und der heiligen Geistkraft lebt

und Leben schenkt in Ewigkeit. Amen.

(nach einem Gebet von © Norbert Cuypers SVD)

 

Wir haben ein offenes Ohr für sie - Telefonseelsorge

https://www.erzdioezese-wien.at/site/servicehilfe/werhilftmir/reden

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

 Österreichischer Rundfunk, ORF 3.tv.at

https://k-tv.org/programm

EWTN.TV - Katholisches TV

Domradio Wien
ü
berträgt auch am Sonntag die hl. Messe um 10:00 Uhr in ORF 3 im Fernsehen

Bibel-TV

vaticannews

Katholisch.de

Radio Klassik Stephansdom

Radio Maria Österreich

Radio Horeb

 H.O.M.E MISSION

 

Jesus sagt Maria und Joseph ein Wort:"Wußtet Ihr nicht, dass ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?"

Werden nicht auch wir heute daran erinnert:es gibt auch den Vater im Himmel...Mitten in diesem täglichen Leben werden wir daran erinnert: auch ER ist da.

"Sie verstanden noch nicht...", auch wir verstehen es noch nicht, aber eines haben wir mit Josef hoffentlich gemeinsam: die Hoffnung.

 

 

Täglich live - Morgenmesse mit Kardinal Christoph Schönborn

https://www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive

Es gibt heute viele Menschen, die nicht genug zu essen haben, nicht nur die Menschen in fernen Gebieten. Wenn Jesus vom Hunger spricht, meint er nicht nur den knurrenden Magen. Er spricht vom Hunger nach Gerechtigkeit und liebender Zuwendung.

In dieser Fastenzeit sollen uns die sieben Werke der Barmherzigkeit begleiten.

Die Kirche hat schon sehr früh das Wort Jesu aus der Gerichtsrede ernst genommen, in dem er unsere Spiritualität am Verhältnis zum Hungernden, Dürstenden, Fremden misst. Jesus identifiziert sich mit den Armen, Obdachlosen und Kranken: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40).

Jesus zählt sechs verschiedene Gruppen auf. Die frühe Kirche liebt die Zahl sieben und hat schon früh ein siebtes Werk der Barmherzigkeit hinzugefügt: die Toten begraben.

Barmherzigkeit ist die Grundhaltung dieser sieben Werke. Barmherzigkeit ist für das Neue Testament die Haltung, die Gott auszeichnet. Wenn wir Menschen barmherzig sind wie unser himmlischer Vater (Lk 6,36), dann haben wir teil an Gott, dann sind wir von Gottes Geist geprägt.

Das erste Werk der Barmherzigkeit heißt:

Hungrige speisen

Es gibt heute viele Menschen, die nicht genug zu essen haben, nicht nur die Menschen in fernen Gebieten. Immer wenn eine Katastrophe über ein Land hereinbricht, öffnen sich auch hier viele Herzen und spenden für die, die aufgrund einer außerordentlichen Notlage hungern müssen.

Aber wenn wir die Augen öffnen, entdecken wir auch in unserer Nähe viele Menschen, die sich nicht satt essen können. Wo die Caritas oder andere Gruppierungen umsonst Essen anbieten, kommen immer mehr Menschen. Sie würden sich schämen zu betteln. Aber hier dürfen sie ihre Not zeigen. Hier werden sie nicht verachtet.

Jesus spricht in seiner Gerichtsrede vom König. Wir sollen die Hungernden wie Könige behandeln. Das geschieht bei den vielen Tafeln, die für Hungernde heute eingerichtet werden. Da werden nicht von oben her Almosen verteilt. Da wird jeder Arme wie ein König bedient. Er wird in seiner Würde geachtet.

Wenn Jesus vom Hunger spricht, meint er nicht nur den knurrenden Magen. Hunger ist für ihn immer schon ein Bild für den tieferen Hunger des Menschen. Er spricht vom Hunger nach Gerechtigkeit. Und er antwortet dem Satan, der ihn dazu verführen möchte, die Steine in Brot zu verwandeln, um so alle Menschen sättigen zu können: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt“ (Mt 4,4).

Was nährt die Menschen wirklich?
Was stillt ihre Sehnsucht?

Jeder begegnet Menschen, die nach Liebe hungern, nach Zuwendung und Bestätigung, und die danach hungern, etwas zu haben, was ihre Seele nährt: Worte, von denen sie leben können, einen Blick, der sie aufrichtet. In diesem Sinn gilt die Forderung Jesu, Hungernde zu speisen, für jeden Menschen.

Pater Anselm Grün

 

 

 Jetzt neu: Sonntag, die Zeitung der Katholischen Kirche in Österreich auch im Internet:

Link:   www.dersonntag.at 

 

 Der Papst schreibt einen Liebesbrief

 


Erstkommunionfeiern und Firmungen
In ihrer Presseerklärung vom 19. März 2020 schreiben die österreichischen Bischöfe

 

 
 
Die Fastenzeit ist ja bekanntlich eine Zeit der Umkehr. So deutlich wie dieses Jahr war diese Zeit des Verzichts aber noch selten spürbar, denn der Coronavirus zwingt uns gewissermaßen gerade dazu, in vielfältiger Weise zu fasten, unser Leben zu überdenken und alltägliche Dinge wieder ganz neu wahrzunehmen. Immer wieder müssen wir uns die Frage stellen: Was ist wirklich notwendig und worauf kann ich verzichten?
Worauf Sie derzeit sicher nicht verzichten müssen, sind die aktuellen Neuigkeiten rund um unser Projekt, die ein oder andere geplante Veranstaltung sowie Tipps und Tricks, wie Sie auch trotz Ausgangsbeschränkungen oder Heimquarantäne das Klima schützen können:
 
Tipps für mehr Ökologie im Internet 🌳
 
 
Aktuell heißt es für die meisten von uns: Zu Hause bleiben, abwarten und Tee trinken. Dadurch wird in diesen Tagen besonders oft das Internet für die Arbeit im Home Office, als Informationsquelle oder auch einfach zum Zeitvertreib genutzt. Was man dabei meist vergisst, ist, dass auch unsere elektronischen Geräte und das Internet einiges an Energie fressen. In Deutschland ist beispielsweise - in CO2-Äquivalenten gerechnet - der Energieverbrauch für Internetanwendungen genauso hoch wie der des Flugverkehrs (vgl. spektrum.de)! Denn nicht nur das Endgerät alleine, sondern auch alle nötigen Mobilfunk-Infrastrukturen sowie die Rechenzentren verbrauchen Energie (die zudem meist nicht aus Ökostrom stammt). Da die verschickten Datenmengen zudem stetig zunehmen, immer mehr und hochauflösendere Videos übertragen und die Infrastrukturen immer weiter ausgebaut werden, steigt dieser Energieverbrauch auch weiterhin an.
Daher ist es höchste Zeit, sich auch im Internet über seinen ökologischen Fußabdruck Gedanken zu machen! Zum Glück haben wir den ein oder anderen Tipp für Sie parat, wie man im Internet ganz einfach Energie sparen und somit die Umwelt schützen kann:
 
1.) Geräte möglichst lange verwenden
Die Produktion jedes Gegenstandes verbraucht Energie. Dass es der Umwelt schadet, sich jedes Jahr ein neues Smartphone zu kaufen, ist naheliegend. Ziel sollte es sein, jedes angeschaffte Gerät so lange als möglich verwenden zu können. Auch durch die richtige Pflege und einen vorsichtigen Umgang (z.B. Verwendung von Schutzhüllen und Schutzfolien) lässt sich die Lebensdauer von Laptop, Smartphone und Co. verlängern. Genügend Tipps diesbezüglich findet man im Internet (z.B. von BackMarket). Auch der Kauf generalüberholter, bereits gebrauchter Geräte ist eine gute Möglichkeit (z.B. bei refurbed.at).
 
2.) Recycling alter Geräte
Sollte es dennoch vorkommen, dass man ein Gerät nicht mehr benötigt, ist es wichtig, es richtig zu entsorgen. Denn auch alte oder kaputte Geräte können noch weiterverkauft oder z.B. in der Ö3-Wundertüte gespendet werden. So können die Geräte noch ein zweites Leben erhalten oder zumindest Teile davon recycelt und wiederverwendet werden.
 
3.) "Unplugged" macht Sinn
Fertig aufgeladene Geräte sollten immer abgesteckt werden, um einerseits den Akku zu schonen und andererseits Stromverbrauch durch das Ladegerät zu verhindern. Dasselbe gilt auch für Geräte wie beispielsweise Internet-Router oder TV-Boxen: Auch sie können einfach abgesteckt werden, solange sie nicht benötigt werden. Sind die Geräte nur für kurze Zeit außer Gebrauch, so sollte der Stand-By-Modus aktiviert werden. Sie wissen noch nicht, wo sich bei Ihren Geräten der Stand-By-Modus befindet? Dann wäre jetzt eine gute Gelegenheit, ihn zu suchen und auszuprobieren!
 
4.) Sparsamer Umgang mit Clouds und Datenzentralen
Jede Datei, die online gespeichert wird, benötigt Energie zum Hochladen der Datei, zum Speichern in Datenzentralen und zum erneuten Abrufen. Alles Energie, die sich ganz einfach vermeiden lässt durch Speichern auf lokalen Laufwerken, Festplatten oder USB-Sticks. Möchte man dennoch Online-Speicherplatz verwenden, sollte man sich gut überlegen, welche und wie viele Dateien man hochlädt.
Dasselbe gilt auch für E-Mails: Jedes versendete E-Mail wird über Datenzentralen an den Empfänger weitergeleitet. Daher kann man auch hier durch das Vermeiden unnötiger Mails sowie irrelevanter Anhänge ganz leicht Energie sparen.
 
5.) Suchmaschinen vermeiden
Ähnliches gilt für Suchmaschinen: Für jede Suche müssen erst die Begriffe eingegeben und an die Datenzentrale der Suchmaschine übermittelt, dort verarbeitet und schließlich die Ergebnisse wieder zurückübermittelt werden. Suchmaschinen sind zwar gut und schön, aber nicht immer notwendig! Denn besucht man eine Seite öfter oder kennt man die genaue Adresse einer Seite, so kann man diese über die Eingabezeile des Browsers auch ganz einfach ohne den unnötigen "Umweg" über Google und Co. erreichen und dabei Energie sparen. Das Erstellen von Lesezeichen (Stern-Symbol im Browser) kann dabei helfen, wichtige Seiten wiederzufinden.
Auch alternative Suchmaschinen wie z.B. Ecosia, deren Einnahmen für weltweite Aufforstungsprojekte verwendet werden, sind einen Versuch wert.
 
6.) Streaming einschränken
Bei rund 70% des Internet-Datenverkehrs handelt es sich um Videos, darunter oft auch Werbung (vgl. spektrum.de). Das bewirkte in den letzten Jahren eine regelrechte Explosion des Energieverbrauchs im Internet. Jedes auf Facebook oder Instagram hochgeladene Bild, jedes über WhatsApp versendete Video, jede Videokonferenz über Skype - all das verbraucht Energie. Am schlechtesten steht es allerdings um die (von vielen heiß geliebten) Streamingdienste wie etwa Netflix oder Amazon Prime, aber auch YouTube. Die Qualität der dort gespeicherten Videos wird immer weiter erhöht und die Datenmengen nehmen stetig zu, was den Energieverbrauch drastisch erhöht.
Daher gilt, auch wenn es schwer fällt: Streaming soweit als möglich einschränken und nur noch in Maßen genießen! Hat man vor, einen Film öfter anzusehen, ist der Kauf einer DVD oft sinnvoller.
 
 
 
Durch kleine Maßnahmen wie diese lässt sich - aufsummiert über mehrere Jahre hinweg und von mehreren Personen angewandt - schlussendlich doch einiges an Energie einsparen. Helfen auch Sie durch eine bewusste Verwendung des Internets mit, die Welt ein bisschen besser zu machen und Ihren persönlichen Energieverbrauch zu verringern!
 
 
 
 
 
 
Was bisher geschah...
 
Vortrag von Schwester Petronilla über den Hl. Franziskus
Am 21. Februar lockte Schwester M. Petronilla Herl aus Wien mit ihrem Vortrag viele Gäste ins Generationenhaus Grimmenstein. Sie erzählte über den Heiligen Franziskus, seinen Sonnengesang und warum auch wir unsere Umwelt schützen sollten. Einen Bericht über ihren mitreißenden Vortrag finden Sie auch im aktuellen Augustiniboten.
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Fastensuppen und Ausstellung
 
Am 8. März fand in Thernberg sowie in Edlitz der Familienfasttag mit Fastensuppen-Essen statt. Dazu wurde auch eine Ausstellung zum Thema Lebensmittelverschwendung vorbereitet, in der viele spannende Informationen rund um unsere Lebensmittel anschaulich aufbereitet wurden.
Die Fastensuppe mit Ausstellung in Scheiblingkirchen konnte aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen Covid-19 leider nicht stattfinden. 🙁
 
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Projekt Franziskusgarten
 
Immer wieder wurde in den letzten Wochen im Pfarrhof-Garten in Edlitz fleißig gearbeitet. Bereits im August wurden der Efeu und die wuchernden Sträucher entfernt. Mittlerweile wurden die auch Mauern ausgebessert, die Fläche geebnet sowie Zäune errichtet. In den kommenden Monaten soll der Garten noch bepflanzt und schließlich im Sommer für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Wollen auch Sie Teil unseres Projekts sein oder eine Pflanze spenden? - Bitte melden Sie sich einfach per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!
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Wie geht es weiter?
 
 
 
 
  • 27.-29. März 2020: Kleidertauschbörse in Scheiblingkirchen
    Aufgrund der aktuellen Lage muss der Kleidertausch leider verschoben werden! Wir informieren Sie, sobald ein neuer Termin feststeht.
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  • bis 20. April 2020: Foto-Wettbewerb
    Der Frühling steht vor der Tür - Der ideale Zeitpunkt für einen Foto-Wettbewerb! Senden Sie Ihr Foto zum Thema Schöpfungsverantwortung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gemeinsam mit Ihrem Namen, Alter, Telefonnummer, Wohnort und Titel des Fotos. Die besten Fotos werden anschließend ausgestellt und prämiert. (Eine eventuell nötige Verschiebung der Preisverleihung wird rechtzeitig bekannt gegeben, hat aber ansonsten keinerlei weitere Auswirkungen auf den Foto-Wettbewerb.)
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