Hier finden Sie alle wichtigen Infos
rund um die Firmung 2021.


Lange Nacht der Kirchen.
Aufgenommen in der Kirche Grimmenstein
https://youtu.be/e2ey2-CH4NU

 

 


Der Herr spricht zu uns in der Schrift und im Gebet. 

Lernen wir, in der Stille bei ihm zu verweilen
und das Evangelium zu betrachten.

Papst Franziskus


 

Ein kleiner Umweg lohnt sich - ich bin für dich offen - Jesus erwartet dich lan Konda muss noch mindestens bis Mitte Mai in Indien bleiben. Bis dahin gilt während der Woche die Sommerordnung. 
 
 

 
 
  
 

Kirche & Corona 

Für öffentliche Gottesdienste gelten – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Rechtslage – nun folgende Regelungen:

Allgemeine Regeln

− Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, von mindestens 1 Meter. Dafür sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen (z.B. Absperren von Kirchenbänken). Der in dieser Rahmenordnung festgelegte Mindestabstand darf unterschritten werden, wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert – da- bei muss jedoch eine FFP2-Maske getragen werden (vgl. Konkretisierungen unten).

  • −  Die FFP2-Maske ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die mit ärztlicher Bestätigung aus gesundheitli- chen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Kinder ab dem vollendeten 6. bis zum vollendeten 14. Lebensjahr sowie Schwangere dürfen auch einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

     

  • −  Gottesdienste unter freiem Himmel sind möglich, wenn die oben angeführten Bestimmungen zum Abstand eingehalten werden (das Tragen einer FFP2-Maske ist nicht verpflichtend).

  • −  Beim Kircheneingang müssen gut sichtbar Desinfektionsmittelspender bereitgestellt werden; auch bei Gottesdiensten unter freiem Himmel muss die Möglichkeit zum Desinfizieren der Hände an geeigneter Stelle bereitgestellt werden.

    −  Die Kirchen müssen vor und nach den Gottesdiensten bestmöglich durchlüftet werden.

    −  Ein Willkommensdienst aus der (Pfarr-)Gemeinde als Service am Kircheneingang bzw. bei

    Gottesdiensten unter freiem Himmel soll die Ankommenden empfangen, auf die Bestim-

    mungen hinweisen und für Fragen zur Verfügung stehen.

    −  Menschenansammlungen vor und nach den Gottesdiensten vor den Ein- und Ausgängen

    sollen vermieden werden.

  •  

  • −  Das Besprengen von Personen und Gegenständen mit frischem Weihwasser ist unbedenklich. Weihwasser in abgedeckten Behältnissen soll zur Mitnahme für die Verwendung zuhause angeboten werden, wenn es über einen Hahn entnommen werden kann.

  • −  Gottesdienste sollen in der gebotenen Kürze gefeiert werden und, wo möglich, auch an Wochentagen in der großen Kirche (im Unterschied zur Wochentagskapelle) stattfinden.

  • −  Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, muss auf die Teilnahme an einer gemeinsamen Gottesdienstfeier verzichten und kann – auch zum eigenen Schutz und zum Schutz der anderen – keinen liturgischen Dienst ausüben.

 
  • −  Wer aus gesundheitlichen Gründen Bedenken hat oder verunsichert ist, ist eingeladen, daheim als Hauskirche Gottesdienst zu halten und sich im Gebet mit anderen zu verbinden; dafür können Videomeetings und Gottesdienstübertragungen (Radio, Fernsehen, Live- stream3 etc.) eine Unterstützung sein. Modelle für das Feiern von Hausgottesdiensten wer- den von den Liturgiereferaten der Diözesen in Österreich und Bozen-Brixen sowie von den Liturgischen Instituten in Salzburg und Freiburg/Schweiz über www.netzwerk-gottes- dienst.at angeboten.

  • −  Die Pfarren halten ihre Kirchen tagsüber offen und laden ein zum persönlichen Gebet;

  • −  Liturgische Dienste sind unter folgenden Bedingungen möglich:

    •   gründliches Waschen (mit Warmwasser und Seife) oder Desinfizieren der Hände unmittelbar vor dem Beginn der Feier;

    •   der vorgesehene Mindestabstand darf für den Zeitraum einzelner, kurzandauernder liturgischer Handlungen mit FFP2-Maske unterschritten werden;

    •   Sollte es unbeabsichtigt bei der Wahrnehmung eines liturgischen Dienstes doch zu einem direkten Handkontakt gekommen sein (z. B. wenn sich bei der Kommunions- pendung die Hände berührt haben), so ist die liturgische Handlung zu unterbrechen. Die Betroffenen waschen bzw. desinfizieren ihre Hände. Dann kann die Feier fortge- setzt werden.

      Regelungen zur liturgischen Musik

      Gemeindegesang
      Gemeinsames Singen und Sprechen sind wesentliche Bestandteile der liturgischen Feier. Aufgrund der aktuellen Situation ist der Gemeindegesang wieder möglich, muss aber in Hinblick auf dessen Dauer und Umfang reduziert werden.

  • −  Bei Messfeiern:

    •   Es sollte nicht verzichtet werden auf: Gloria (wenn vorgesehen), Kehrvers zum Ant-

      wortpsalm, Ruf vor dem Evangelium, Sanctus und ein für den Tages- oder Festgedan-

      ken besonders geeignetes Lied;

    •   Empfohlen werden vor allem Gesänge im Wechsel zwischen Kantorin bzw. Kantor und

      Gemeinde (z.B. Refrainlieder, Psalmen, Responsorien usw.) sowie Instrumentalmusik (Orgel und/oder andere Instrumente) an den dafür vorgesehenen Stellen: zur Eröff- nung, während der Gabenbereitung und zur Kommunion, am Ende des Gottesdiens- tes;

    •   die Lieder und Gesänge der Gemeinde sollen grundsätzlich begleitet werden (mit Or- gel, Keyboard oder Gitarren);

  • Zu beachten sind die (rechtlichen) Hinweise unter www.liturgie.at. 3

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Chorgesang

Chorgesang im Gottesdienst sowie Chorproben sind unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • −  Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (geimpft/getestet/genesen gemäß § 1

    Abs 2 COVID-19-ÖV), der bei der Chorleitung dokumentiert werden muss;

  • −  Der Mindestabstand und die Maskenpflicht entfallen, wenn das Infektionsrisiko durch geeig- nete Schutzmaßnahmen, wie dem Bilden fester Teams minimiert wird (wobei Kirchenchöre als feste Teams in diesem Sinn gelten, vgl. das Informationsblatt „Empfehlungen des Chorver-

    band Österreich“, abrufbar unter https://chorverband.at);

  • −  Es gelten die Bestimmungen der COVID-19-Öffnungsverordnung (vgl. die Informationen auf

    der Website der Österreichischen Kirchenmusikkommission sowie die Informationen unter

    https://chorverband.at);

  • −  Diese Regelungen gelten auch für Kinder- und Jugendchöre, sowie für Vokal/Instrumentalen-

    sembles.

    Gottesdienste im Freien:

− Empfohlen ist die Begleitung des Gemeindegesangs und der Kantorinnen und Kantoren durch

Bläser.

Konkretisierungen für die einzelnen Feierformen

Messfeier

  • −  Als Friedenszeichen sind das gegenseitige Anblicken und Zuneigen und die Zusage des Friedens möglich.

  • −  Körbchen für die Kollekte werden nicht weitergereicht, sondern z.B. am Ein- und Ausgang aufgestellt.

  • −  Die Hostien werden in der Sakristei vom Zelebranten nach Reinigen und Desinfizieren der Hände in die Hostienschale gelegt. Auf einer separaten Patene bereitet er eine eigene (große) Hostie, die er dann bei den Einsetzungsworten erheben, beim Agnus Dei brechen und schließ- lich selbst konsumieren wird.

  • −  Während des Hochgebetes bleibt die Schale mit den Hostien für die Mitfeiernden zur Minimierung der Übertragungsgefahr durch den Sprechakt bedeckt.

  • −  Der Vorsteher kommuniziert in der vorgesehenen Weise, legt an der Kredenz den Mund-Na- sen-Schutz an und wäscht sich gründlich die Hände (mit Warmwasser und Seife) oder desinfi- ziert sie. Dann nimmt er am Altar die Abdeckung von der Hostienschale.

  • −  Das Waschen oder Desinfizieren der Hände gilt auch für alle anderen Kommunionspender; sie empfangen die Kommunion aus hygienischen Gründen erst nach dem Kommuniongang der Gemeinde.

  • −  Beim Kommuniongang sind aus hygienischen Gründen folgende Regeln zu beachten: 4

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  • Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 1 Meter immer einzuhalten;

  • Handkommunion ist dringend empfohlen; 4

  • mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen wenigstens 2 Meter

    zur Seite, um in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen, was mit einem leich- ten Anheben der FFP2-Maske möglich ist.

     

    Feier der Taufe

  • −  Bei Tauffeiern muss mit der Tauffamilie im Vorfeld ein Präventionskonzept abgesprochen

    werden (vgl. Präventionskonzept für religiöse Feiern aus einmaligem Anlass).

  • −  Für die musikalische Gestaltung gelten die oben beschriebenen allgemeinen Regeln.

  • −  Es ist angeraten, die im Rituale vorgesehenen Stationen im gesamten Kirchenraum (Eingang,

    Verkündigungsort, Taufort, Altar) tatsächlich zu nutzen.

  • −  Das Bezeichnen mit dem Kreuz durch den Vorsteher und andere Mitfeiernde ist mit FFP2-

    Maske möglich, nachdem die Hände vorher desinfiziert wurden.

  • −  Beim Gebet zur Bewahrung vor dem Bösen streckt der Priester/Diakon in größerem Abstand

    die Hand aus, ohne das Kind zu berühren.

  • −  Das Taufwasser wird für jede Tauffeier eigens bereitet und gesegnet. Beim Übergießen mit

    Wasser und der anschließenden Salbung ist eine FFP2-Maske für den Priester/Diakon ver-

    pflichtend.

  • −  Bei der Salbung mit Chrisam und beim Anlegen des Taufkleides werden zunächst im gebote-

    nen Abstand die Begleitworte gesprochen und anschließend die rituelle Handlung in Stille voll-

    zogen.

  • −  Der Effataritus ist gemäß Feier der Kindertaufe fakultativ, die Berührung von Ohren und Mund

    soll während der Zeit der Pandemie unterlassen werden. Es steht aber nichts dagegen, mit den Worten an die Berührung zu erinnern, die Jesus vollzogen hat.

    Feier der Trauung

  • −  Im Vorfeld muss mit dem Brautpaar ein Präventionskonzept abgesprochen werden (vgl. Prä-

    ventionskonzept für religiöse Feiern aus einmaligem Anlass).

  • −  Für die musikalische Gestaltung gelten die oben beschriebenen allgemeinen Regeln.

  • −  Bestätigung der Vermählung

    Variante A: Umwickeln der Hände mit einer Stola in Stille; die Begleitworte werden anschlie- ßend im gebotenen Abstand gesprochen.
    Variante B: Die Worte der Bestätigung werden ohne die Zeichenhandlung gesprochen.

    4 Mundkommunion ist nur möglich, wenn diese zum Abschluss des Kommuniongangs empfangen wird.
    5 Einschränkung: Beim Taufgedächtnis ist nur das Besprengen mit Wasser, aber kein individuelles Eintauchen mög- lich.

− Ein Spalier der Gäste kann nur im Freien unter Einhaltung der 1-Meter-Abstandsregel stattfin- den.

Feier der Erstkommunion

  • −  Im Vorfeld muss mit den Familien der Erstkommunionkinder ein Präventionskonzept abge-

    sprochen werden (vgl. Präventionskonzept für religiöse Feiern aus einmaligem Anlass).

  • −  Für die Feier der Erstkommunion gelten grundsätzlich die Regelungen für die Feier der Eucha-

    ristie mit folgender Ausnahme:
    Für den Kommunionempfang dürfen die Kinder den MNS ablegen.

    Feier der Firmung

  • −  Bei Firmungen muss im Vorfeld ein Präventionskonzept abgesprochen werden (vgl. Präventi-

    onskonzept für religiöse Feiern aus einmaligem Anlass).

  • −  Für die musikalische Gestaltung gelten die oben beschriebenen allgemeinen Regeln.

  • −  Aufgrund der besonderen Situation ist die Firmung an Wochentagen innerhalb einer Wort-

    Gottes-Feier ernsthaft in Erwägung zu ziehen (Begrüßung – Tagesgebet – Lesung – Evangelium – Predigt – Firmung – Fürbitten – Vaterunser – Segen). Auch die musikalische Gestaltung ist entsprechend knapp zu halten.

  • −  Firmhandlung im engeren Sinn:

    •   Ordnerdienste sollen ggf. helfen, ausreichend große Abstände beim Nach-vorne-Ge-

      hen einzuhalten;

    •   die Firmlinge bleiben im größtmöglichen Abstand zum Firmspender stehen (Markie-

      rungen am Boden können hilfreich sein);

    •   die Firmpaten können mit Abstand hinter den Firmlingen stehen und die Hand auf de-

      ren Schulter legen;

    •   der Firmspender legt die FFP2-Maske an und desinfiziert seine Hände;

      Die Stirnsignierung mit dem Chrisam wird wie vorgesehen mit dem Begleitwort vollzogen (das Auflegen der Hand auf das Haupt der Firmlinge entfällt); der Friedensgruß erfolgt ohne Reichen der Hand (das Zeichen des Friedens kann z. B. eine Geste mit der Hand ausgehend vom Herzen sein);

    •   während der Firmhandlung sind Instrumentalmusik, Sologesang oder Gesang durch eine kleine Gruppe empfohlen.

      Feier des Sakraments der Versöhnung

  • −  Die Beichte kann nur außerhalb des Beichtstuhles stattfinden, bevorzugt in einem ausreichend großen und gut durchlüfteten Raum, in dem die gebotenen Abstände (mindestens 2 Meter) gewahrt bleiben können.

  • −  Hilfreich kann das Aufstellen einer Plexiglasscheibe auf einem Tisch in der Mitte sein; andern- falls ist das Tragen von FFP2-Masken notwendig.

Krankenkommunion, Viaticum und Feier der Krankensalbung

  • −  Bei der Krankenkommunion (und beim Viaticum) außerhalb von Krankenhäusern und Pflege- heimen muss im Vorfeld der Besuch mit den Angehörigen gut besprochen und vorbereitet werden.

  • −  Vor und nach den liturgischen Vollzügen wäscht der Priester gründlich die Hände oder desin- fiziert sie.

    Begräbnisse

  • −  Für Totenwache, Begräbnismesse oder Wort-Gottes-Feier in der Kirche gelten die Regeln die- ser Rahmenordnung; für die musikalische Gestaltung gelten die oben beschriebenen allgemei- nen Regeln.

  • −  Am Friedhof und in Aufbahrungshallen gelten die staatlichen Vorgaben.

  

Covid-Beauftragte: Franz Grundtner (Grimmenstein), Franz Vollnhofer (Edlitz)

 


Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern. - An den Abholstellen für die Pfarrnachrichten liegen noch jede Menge Pfarrnachrichten. Sie haben diese Zeitschrift bestellt, weil sie über das Pfarrgeschehen in der eigenen und den umliegenden Pfarren informiert werden wollen. 

Bitte, am Monatsanfang die Pfarrnachrichten abholen!!! 

 

 
 

Wir haben ein offenes Ohr für sie - Telefonseelsorge
https://www.erzdioezese-wien.at/site/servicehilfe/werhilftmir/reden


 

Der  Sonntag, die Zeitung der Katholischen Kirche in Österreich auch im Internet:

Erzdiözese Wien

www.dersonntag.at

https://www.meinekirchenzeitung.at/s/wien-noe-ost-der-sonntag/epaper-aktuell

 

 
 
Altarweihe in Grimmenstein mit Kardinal Christoph Schönborn:

Kardinal Christoph Schönborn hat am 20. Dezember den neuen Altar in der Pfarrkirche Grimmenstein geweiht.

Von Ende August bis Mitte Dezember war die Kirche in Grimmenstein eine Baustelle, auf der alles getan wurde, um diese zum 60. Jubiläum wesentlich zu erneuern. Angefangen u. a. von neuen Elektroleitungen, neuen Beleuchtungskörpern und dem Kreuzweg – ganz neu mit LED-Lichtern hinterlegt, über neue Heizkonvektoren im Altarbereich und eine Fußbodenheizung im gesamten Bereich des Volksaltares.

Etwa 1500 Stunden Freiwilligenarbeit wurde geleistet.

Die Heilige Messe wurde musikalisch gestaltet von der „Stubenmusi“ unter Leitung von Musikschullehrer Bernhard Putz und den Bläsern Anton und Stefan Straka. Die Orgel spielte Angelika Gausterer-Wöhrer.

Mehr Bilder von Franz Gausterer in der Galerie



Spenden zur Kirchenrenovierung nehmen wir gerne entgegen.
Bitte an die RaiKa SüdAlpin
Kirche Grimmenstein
IBAN: AT57 3219 5001 0040 0648
 
 

 

  

Sie können auch zu Hause allein oder mit Familienangehörigen Gottesdienste in den Medien mitfeiern. Als Zeichen, dass auch sie mit der weltumspannenden Christengemeinde feiern, stellen sie ein Licht oder eine Kerze in das Fenster.

Im Seelsorgeraum St. Augustinus können sie die Sonntagsmesse aus Scheiblingkirchen unter folg. Livestream mitverfolgen:

Gottesdienst in Scheiblingkirchen

Gottesdienst aus Maria Schutz

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

Gottesdienstübertragungen aus der Diözese

Österreichischer Rundfunk, ORF 3.tv.at

https://k-tv.org/programm

EWTN.TV - Katholisches TV

Domradio Wien

Bibel-TV

vaticannews

Katholisch.de

Radio Klassik Stephansdom

Radio Maria Österreich

Radio Horeb

H.O.M.E MISSION

Täglich live - Morgenmesse um 8:00 Uhr mit Kardinal Christoph Schönborn

https://www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive

 

Die Pfarrkirche ist von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr für Besucher geöffnet

Aus sicherheitstechnischen Gründen wird im Winter die Pfarrkirche mit Beginn der Dunkelheit zugesperrt - ausgenommen liturgische Handlungen.


Pfarrnachrichten abholen

Anfang des Monats sind die Pfarrnachrichten in den Kirchen der Pfarre zum Abholen bereitgelegt. Die Austräger und privaten Abonnenten mögen diese rechtzeitig abholen. Sie wollen ja auch in der Zeit der Pandemie über die Ereignisse in den Pfarren der Buckligen Welt informiert sein. Es liegen aber noch jede Menge Pfarrnachrichten in den Kirchen. Nichts ist uninteressanter als eine Zeitung von gestern! 


 

 


Gottesdienste in den Medien 

Aktueller Überblick: https://www.netzwerk-gottesdienst.at/

Radio: 

Radio Klassik Stephansdom: Montag - Samstag 12:00 Uhr u. Sonntag 10.15 (aus dem Stephansdom) 

Radio Maria Österreich: Montag bis Freitag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

Radio Maria Südtirol: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag um 9:00 Uhr 

Radio Horeb: Montag bis Samstag 9:00 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr 

ORF Radio NÖ: Sonntag 10:00 Uhr 

Internet und Fernsehen: 

 TV-Gottesdienst  im ORF 2 (od. ZDF). 

 vaticannews.va: tgl. 7:00 Uhr Messe mit Papst Franziskus aus der Casa Santa Marta (Italienisch mit deutscher Übersetzung) 

 Domradio.de: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

 EWTN: Montag - Samstag 8:00, 13:00 (engl/lat); Sonntag 10:00 Uhr, 13:00 Uhr (engl/lat) 

 K-TV: täglich 19:00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 12:00 Uhr Sonntag: 8:30 Uhr, 9:00 Uhr, 10.00 Uhr 

 Bibel-TV: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

 Katholisch.de: Montag bis Samstag: 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

Österreichischer Rundfunk, ORF 3.tv.at

https://k-tv.org/programm

EWTN.TV - Katholisches TV

Domradio Wien

Bibel-TV

vaticannews

Katholisch.de

Radio Klassik Stephansdom

Radio Maria Österreich

Radio Horeb

H.O.M.E MISSION

Täglich live - Morgenmesse mit Kardinal Christoph Schönborn

https://www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive

Taufen, Erstkommunion und Co.
„Sämtliche Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Hochzeiten werden verschoben. Die Erstkommunion und Firmung können frühestens nach der behördlichen Freigabe von regulären Versammlungen stattfinden. Um aber eine angemessene Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente zu gewährleisten, mögen die Pfarren die Termine (wo notwendig in Abstimmung mit dem Ordinariat) nach der Freigabe neu bestimmen."

Dasselbe gilt für die Feier der Erstkommunion, wobei hier die Terminfindung wie bisher bei den einzelnen Pfarren/ Gemeinde/ Pfarrverbänden/ Schulen liegt.
Die diözesane Dienststelle „Junge Kirche" bietet Materialien für die Zeit der Krise online an und steht für Rückfragen gerne zur Verfügung

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/erstkommunion
https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/firmung

 


  


 

 

 
 
 
Die weiteren Pfarren unseres Entwicklungsraumes:



 

 

 

Was ist ein Pastoralkonzept?

Der Begriff Pastoral kann auch mit Seelsorge übersetzt werden. Es geht also darum, den Menschen zu helfen, aus dem Glauben heraus ihr Leben zu meistern. Das beinhaltet Begleitung, Gespräch und das Angebot der Sakramente. Die obersten Pastoren sind der Papst und die Bischöfe, aber jeder Christ ist zur Seelsorge berufen. Daher ist es auch unsere Aufgabe als Pfarre, Seelsorge zu betreiben und die entsprechenden Angebote für die Menschen in der Pfarre zu stellen.
Ein Pastoralkonzept hält die pastoralen Aktivitäten und Entwicklungen in einer Pfarre schriftlich fest. Es beinhaltet außerdem auch Ziele und konkrete Veränderungsvorschläge für die Zukunft unserer Pfarre. In diesem Fall ist geplant, dieses Pastoralkonzept bis zum Ende der derzeitigen Pfarrgemeinderats-Periode umzusetzen. Am Ende soll dieses Pastoralkonzept evaluiert werden und dient somit für die zukünftige Planung und Weiterentwicklung der Pfarre. Durch die Veröffentlichung des Pastoralkonzepts soll bei der Bevölkerung Klarheit über die Geschehnisse in der Pfarre geschaffen werden. Alle sollen die Möglichkeit bekommen, sich mit ihren Ideen einzubringen und somit die Entwicklung unserer Pfarre in eine positive Richtung voranzutreiben. Vorschläge aller Art und Feedback zum Pastoralkonzept können jederzeit in den Feedback-Boxen in den Kirchen sowie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgegeben werden.
Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

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