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 Der Herr, der sich als Erster um uns sorgt, lehrt uns, uns um unsere Brüder und Schwestern und um die Umwelt zu kümmern, die er uns jeden Tag schenkt. Dies ist die erste Ökologie, derer wir bedürfen.

Papst Franziskus, Querida Amazonia, 42

 Der Papst schreibt einen Liebesbrief

 

Sammlung am 15./16. Februar 2020

Sie können auch spenden:  Caritas der Erzdiözese Wien - Hilfe in Not SO 1129 IBAN: AT47 2011 1890 8900 0000

 

 


 

 

 

 
 
Newsletter IV - Fröhliche Weihnachten! 🎄
 
Weihnachten steht vor der Tür und das Jahr 2019 neigt sich schön langsam dem Ende zu. Gerade in dieser Zeit voll Feierlichkeiten, Geschenken und Konsum stellt sich uns mal wieder die Frage nach etwas mehr Nachhaltigkeit. Natürlich könnten wir zugunsten der Umwelt auf Dinge wie Christbäume, Festessen und jegliche Art von Geschenken verzichten, doch ein Weihnachten ganz ohne Feierlichkeiten würde wohl nicht unserem christlichen Verständnis von einem "Heiligen Abend" und dem "Fest der Liebe" entsprechen. Stattdessen möchten wir Ihnen im Folgenden ein einfaches und universell anwendbares Konzept vorstellen, das die richtige Balance in unser Konsumverhalten bringen soll und dessen grundlegende Botschaft auch ganz gut zum Weihnachtsfest passt.
 
 
Faustregel für Nachhaltigkeit
Die Pyramide für nachhaltigen Konsum nach Smarticular.net ist recht simpel: Ähnlich der Ernährungspyramide zeigt sie uns an, welche Arten von Konsum eher empfehlenswert sind und welche wir lieber meiden sollten. Selbstverständlich können wir kaum komplett auf Konsum verzichten, doch auf die richtige Mischung kommt es an. Denn nicht alles muss neu gekauft werden, wie wir der Pyramide bzw. in unserem Fall unserem Nachhaltigkeitsbaum entnehmen können:
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Neu kaufen:
Für einige Dinge wie zum Beispiel Lebensmittel sind wir oft darauf angewiesen, diese neu zu kaufen. Das ist grundsätzlich auch in Ordnung, sollte sich jedoch in Grenzen halten und wenn möglich nur die Dinge betreffen, die man tatsächlich neu braucht. Und wenn schon, dann bitte außerdem stets auf regionale, saisonale und ökologische Produkte achten.
Gebraucht kaufen:
Viele Dinge müssen allerdings nicht neu sein: Ob Autos, Kleidungsstücke oder Möbel - das alles lässt sich auch einfach gebraucht kaufen! Das schont nicht nur unsere Umwelt, sondern meist auch das Geldbörserl.
Tauschen & Verschenken:
Viel zu oft kaufen wir unüberlegt oder bekommen Gegenstände, die wir dann doch nicht brauchen. Diese können ganz einfach getauscht oder verschenkt werden. Helfen doch auch Sie mit, dass diese Dinge anderen Freude bereiten und verwendet werden können, anstatt in Ihrem Schrank zu verstauben oder im Müll zu landen!
Ausleihen:
Nicht jedes Gerät muss man selbst besitzen, nur weil man es ab und zu benötigt (oder sich einbildet, dass man es irgendwann einmal brauchen könnte). Haben Sie keine Scheu, sich Dinge von anderen auszuborgen oder selbst Gegenstände an andere zu verborgen! Informieren Sie sich auch, welche Services diesbezüglich von Betrieben in Ihrer Region angeboten werden!
Selber machen:
Im Internet wimmelt es derzeit nur so vor "Do It Yourself"-Anleitungen und -Ideen. Besonders beim Thema Kochen, aber auch in vielen anderen Bereichen können dadurch Ressourcen gespart werden, indem zum Beispiel ausgediente Sachen anders wiederverwendet sowie Verpackungsmüll und Transportwege eingespart werden. Zudem macht das Ganze meist auch noch Spaß. Und so individuell zugeschnittene Produkte bekommen Sie auch nur bei "Marke Eigenbau". Vorsicht jedoch bitte bei den Materialien wie z.B. Klebstoffen und Lacken - stets mit Maß und Ziel einsetzen und wenn möglich auf umweltfreundliche Varianten setzen.
Kaputtes reparieren:
Immer wieder hören wir von der heutigen "Wegwerfgesellschaft". Das erscheint auch wenig verwunderlich angesichts der Tatsache, dass derzeit tatsächlich viele Dinge - von Plastiksackerln über PET-Flaschen bis hin zu Elektrogeräten - nur produziert werden, um nach kurzer Verwendung wieder im Müll zu landen. Jedoch gibt es bereits immer wieder Versuche, das zu ändern: Mit dem Kauf leicht reparierbarer oder langlebiger Produkte und der Nutzung von Reparatur-Services oder -Tipps wie z.B. aus dem Reparaturnetzwerk Wien können auch Sie dazu beitragen, etwas weniger Müll zu produzieren und Nachhaltigkeit zu fördern.
Vorhandenes nutzen:
Die wohl wichtigste Botschaft der Nachhaltigkeitspyramide ist und bleibt jedoch: Nur wenn Dinge auch intensiv genutzt werden, machen sie Sinn! Je länger sie genutzt werden, desto eher zahlt sich ihre Produktion aus. Und wenn wir einmal kurz nachdenken, werden wir oft erkennen, dass wir vieles ohnehin gar nicht brauchen.
 
Für ein nachhaltiges und besinnliches Weihnachtsfest:
Zusammenfassend können wir für die Weihnachtszeit aus der Nachhaltigkeitspyramide mitnehmen: Nicht immer müssen neue Produkte gekauft werden, es gibt auch viele Alternativen. Alle, die aber trotzdem gerne mit Weihnachtsbaum, Geschenken und Festessen feiern, sollte bewusst sein, welchen Wert diese Dinge haben und welcher Ressourcenaufwand in ihnen steckt. Begegnen Sie ihnen also stets mit Respekt, bewundern Sie den Weihnachtsbaum, genießen Sie das Festessen und verwenden Sie Ihre Geschenke! Und falls Ihnen das zu wenig ist: Gerade solch Festtage wie Weihnachten, wo viele Personen zusammenkommen und miteinander sprechen, bieten auch viele Gelegenheiten zum Weiterschenken, Ausleihen oder Tauschen diverser Gegenstände! 🎄
 
 
Was ist in den letzten Wochen passiert?
Zeit für Utopien - Filmvorführung in Thernberg
Mitte November versammelten sich viele Gäste im Mesnerhaus Thernberg, um den Film "Zeit für Utopien" von Kurt Langbein zu sehen. Der Film schien bei vielen davon großen Eindruck zu hinterlassen. In der nachfolgenden Diskussion mit Frau Mag.a Dr.in Ingrid Schwarz von Südwind konnten einige Fragen besprochen und geklärt werden und auch im anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde noch heftig weiterdiskutiert.

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Diözesaner Umweltpreis
Zu unserer Freude durfte Ende November eine Abordnung des Teams vom Projekt "Ich & Du für Planet Blue" nach St. Pölten reisen, um dort den Diözesanen Umweltpreis entgegenzunehmen. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung für unsere Arbeit und gehen somit voll Motivation in die kommenden Veranstaltungen. Vielen Dank auch an alle, die das Projekt stets durch ihre aktive Mitarbeit sowie den Besuch der diversen Veranstaltungen unterstützen!
 
 
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Wie geht es weiter?
 
 
 
  • Adventkranzentsorgung der KFB Edlitz
    In den Vorräumen der Kirchen Edlitz und Grimmenstein können während der Weihnachtsfeiertage noch alte Adventkränze abgegeben werden. Diese werden von der KFB zerlegt und fachgerecht entsorgt bzw. wiederverwendet.
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  • Freitag, 21. Februar 2020 um 18:30 Uhr: Vortrag zum Heiligen Franziskus im Generationenhaus Grimmenstein
    Sr. M. Petronilla Herl wird in einem Vortrag über den Heiligen Franziskus von Assisi sprechen und am Beispiel seines Sonnengesangs zeigen, was Glaube und Umweltschutz verbindet.
 
Die aktuellen Veranstaltungen sind jeweils auch online auf den Homepages der Pfarren Edlitz und Thernberg zu finden.
 
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
 
 
Das Team "Planet Blue" wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, alles Gute fürs neue Jahr und hofft, Sie auch im kommenden Jahr bei den Veranstaltungen begrüßen zu dürfen! ☺🎄🌟

Amazonien, das Klima und wir?

 

Zwei große Ereignisse, die unser Zusammenleben und unsere gemeinsame Zukunft auf dieser Erde betreffen, sind vorbei: Die Amazonien-Synode in Rom und der Klima-Gipfel in Madrid. 

An Amazonien wird deutlich, dass der "Schutz des gemeinsamen Hauses", wie es Papst Franziskus in der Enzyklika "Laudato si" formuliert hat, zu einer Überlebensfrage der ganzen Welt geworden ist.  Wie können wir den Herausforderungen Amazoniens von Europa aus gerecht werden? Was muss sich bei uns ändern, damit wir unseren eigenen Herausforderungen gerecht werden? 

Für den Synodenteilnehmer Kardinal Schönborn gibt es dafür Schlüsselwort, das sich in allen Kapiteln des Schlussdokuments der Synode findet: "Konversion" (Umkehr). Die Synode war ein globaler Notruf, der zu einer Konversion im Sinne eines grundsätzlichen Umdenkens und einer umfassenden ökologischen, ökonomischen, kulturellen und pastoralen Umkehr führen soll. 

Konversion -  im Bewusstsein, dass wir NutznießerInnen der tragischen Ausbeutung in den meisten Teilen der Welt sind. „Das ist keine bequeme Wahrheit, über die wir uns freuen, aber es ist die Wahrheit. Unser bequemer Wohlstand hat einen Preis - und der ist sehr hoch. Das ist Teil einer Bekehrung, zu der wir aufgefordert sind“ meinte Josianne Gauthier, Generalsekretärin der CIDSE, des internationalen Verbandes katholischer Hilfsorganisationen, am Rande der Synode. 

Das ist auch für Kardinal Schönborn klar: "Das Drama Amazoniens ist das Drama unseres Lebensstils" Der großflächige Anbau von Soja, einhergehend mit der Rodung tausender Quadratkilometer Regenwald, "das ist unser Fleischkonsum, das ist unser europäischer oder westlicher Lebensstil".   

Und die Konsequenz daraus? Um ihren Willen zur nötigen Konversion zu bekräftigen, haben knapp 50 Bischöfe sowie 200 engagierte ChristInnen, darunter Priester und Ordensleute, bei der Amazonas-Synode einen neuen Katakombenpaktunterzeichnet (der an den „Katakombenpakt für eine arme und dienende Kirche“ anknüpft, den fast 54 Jahre zuvor an gleicher Stelle mutige Bischöfe wie Dom Helder Câmara während des Zweiten Vatikanischen Konzils geschlossen hatten). Darin heißt es unter anderem: „Vor der Lawine des Konsumismus führen wir einen Lebensstil, der freudig nüchtern, einfach und solidarisch mit denen ist, die wenig oder gar nichts haben.“ 

Doch neben unserem persönlichen Bemühen – aus der Kraft des Geistes – umzukehren, sind auch unsere Kirche und unser Staat gefragt: „Die Last einer Kehrtwende kann man nicht den Amazonasländern allein aufbürden und selbst keinen Finger rühren" bekräftigt auch Kardinal Schönborn. Um die drohende Klimakatastrophe abzuwenden, braucht es verbindliche globale und nationale Beschlüsse und konkrete Solidarität mit den Völkern des globalen Südens, die die Kosten für die Verluste und Schäden durch Klimaereignisse zu tragen haben. 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen zum Fest der Menschwerdung die Offenheit und Bereitschaft zu Erneuerung aus dem Geist und für das Jahr 2020 die Kraft und den Mut, die nötigen konkreten Schritte der Umkehr zu tun.


Umweltpreis an Seelsorgeraum verliehen

Weitere Infos zur Veranstaltung:

https://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/2019/auszeichnung-fuer-unsere-umweltbewussten-pfarren(Diözese St. Pölten)

http://www.ka-stpoelten.at/einrichtungen/katholischeaktion/artikel/2019/dioezese-st-poelten-tritt-dem-klimabuendnis-bei(Katholische Aktion St. Pölten)


WARUM WIR NICHT AMAZONIEN SIND

 

Österreich hat fast 4000 Priester, einen auf rund 1100 Katholiken. Jeder Priester in Xingu (4 x die Fläche Österreichs) hat zehnmal mehr Katholiken zu betreuen – und viele von ihnen leben im Urwald.

Wie sie ist, ist die Kirche bei uns derzeit aber nicht wirklich ein Erfolgsmodell. Unsere eigenen Probleme brauchen schon ihre eigenen Antworten.

Amazonien ist tatsächlich mit Österreich nicht vergleichbar. Allein die Diözese Xingu, in der Erwin Kräutler Bischof war, ist viermal so groß wie Österreich und hat ganze 33 Priester für 15 riesige Pfarren mit 850 Basisgemeinden.

 

Österreich hat hingegen fast 4000 Priester, einen auf rund 1100 Katholiken. Jeder Priester in Xingu hat zehnmal mehr Katholiken zu betreuen – und viele von ihnen leben im Urwald.

 

Es gibt aber noch mehr Unterschiede. 

In Amazonien wächst die Kirche, und sie ist jung. Und ist harter innerchristlicher Konkurrenz ausgesetzt, denn immer mehr Menschen schließen sich Freikirchen an, die übrigens ganz ohne Priester auskommen.


Verheiratete Männer vor Ort zu Priestern zu weihen – wie die Synode dem Papst vorgeschlagen hat –, ist schon für Amazonien noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber es kann dort helfen, dass die Gemeinden sich stabiliseren und wachsen. Bei uns hätte ich eher die Sorge, dass es den Schrumpfungsprozess begünstigt.

 

Denn wenn es eh immer irgendwie weitergeht, weil man immer jemanden hat, den man zum Ortspriester weihen kann, ist die Versuchung größer, alles so zu lassen wie es ist.

 

Wie sie ist, ist die Kirche bei uns derzeit aber nicht wirklich ein Erfolgsmodell. Unsere eigenen Probleme brauchen schon ihre eigenen Antworten.


Aber es ist schon gut, auch nach Lateinamerika zu schauen. In einer großen, seriösen Umfrage vor fünf Jahren, gaben Lateinamerikaner als wichtigsten Grund an, warum sie von der katholischen Kirche zu einer Freikirche gewechselt sind: „Weil ich eine persönlichere Beziehung zu Jesus Christus wollte.“ Das, denke ich, könnte auch uns auf eine gute Spur bringen, wenn wir über das Bewahren hinaus die Kirche wirklich erneuern wollen.

erstellt von: Der SONNTAG / Michael Prüller

 

 

 
Newsletter III - Thema Konsum 🛒
 
Laut einer aktuellen Studie von Statistik Austria geht es uns Menschen in Österreich sehr gut: Im Mittel lag die generelle Zufriedenheit der Befragten mit ihrem Leben bei 8 von 10 Punkten - Nicht schlecht, oder? So weit, so gut. Doch wirft man einen Blick auf die Ergebnisse bezüglich Umwelt, Ressourcen- und Energieverbrauch, so sieht die Sache schon anders aus, denn hier herrscht definitiv noch Nachholbedarf. Aber nicht nur die großen Player in Politik und Wirtschaft, sondern wir alle sind dafür verantwortlich, durch verantwortungsvollen Konsum die Ressourcen unserer Erde zu schützen!
 
 
Nachhaltiger Konsum beginnt bei Ihnen!
"Ich als kleiner Bürger kann doch eh nichts bewirken, oder?" - Irrtum! Jede und jeder Einzelne von uns kann einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Doch wie geht das jetzt und welche konkreten Umsetzungsmöglichkeiten für nachhaltigen Konsum stehen uns zur Verfügung?
Grundsätzlich gilt: Bewusste Kaufentscheidungen sind gute Kaufentscheidungen! Wann, wie oft und welche Produkte wir kaufen liegt allein in unserer Hand. Doch nicht nur fürs eigene Gewissen zahlt sich verantwortungsvoller Konsum aus, denn auch das deutsche Bundesministerium weiß: "Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion bewirken einander!" - Wir als Kunden tragen also sehr wohl Verantwortung dafür, welche Produkte angeboten und wie diese produziert werden. Somit können wir auch als "einfache Kunden" schlussendlich sehr viel bewirken.
 
 
Auf folgende Aspekte können Sie daher beim Einkauf besonders achten:
  • Herkunft: Wo wurde ein Produkt hergestellt? Welche Transportwege musste das Produkt zurücklegen? Gibt es auch alternative Produkte aus der Region?
  • Saisonalität: Vor allem bei verderblichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse macht es Sinn, diese nur dann zu kaufen, wenn sie auch saisonal verfügbar sind. Saisonkalender der NÖ Energie- und Umweltagentur erhalten Sie bei unseren Veranstaltungen.
  • Verpackung: Wie ist das Produkt verpackt? Gibt es unverpackte Alternativen?
  • Nutzungsdauer: Kaufe ich ein Produkt, um es längerfristig zu verwenden oder kaufe ich "Müll" (z.B. Einweggegenstände)?
  • Gütesiegel: Unter welchen Bedingungen wurde ein Produkt hergestellt? Informieren Sie sich über die aktuellen Gütesiegel und ihre Bedeutung!
  • Notwendigkeit: Stellen Sie sich auch immer wieder einmal die Frage: "Brauche ich das wirklich?" Helfen kann z.B. das Schreiben einer Einkaufsliste.
  • Bewusst kaufen: Nachhaltiger Konsum ist bewusster Konsum - überdenken Sie Ihr Kaufverhalten und entscheiden Sie bewusst!
Helfen auch Sie mit, unsere Umwelt zu schützen, indem Sie verantwortungsbewusst einkaufen. Selbstverständlich lässt sich nicht alles auf einmal umsetzen. Beginnen Sie einfach klein und konzentrieren Sie sich am Anfang auf einen bestimmten Aspekt. Nach und nach können Sie Ihre Kriterien erweitern und so Schritt für Schritt zu einem nachhaltigen Konsumverhalten finden!
 
 
Wie gestalten Sie Ihr Leben sonst noch nachhaltig und umweltfreundlich? Haben Sie bereits gute Tipps und funktionierende Strategien gefunden? Dann schreiben Sie uns und teilen Sie in unseren kommenden Newslettern Ihre Ideen mit anderen!
 
 
Was ist in den letzten Wochen passiert?
Erntedank
Pünktlich Anfang Oktober stand das Erntedankfest an: Mit Erntekrone, Erntespiel, Weltbasar, Agape und gemütlichem Beisammensein wurde das Fest in allen Pfarren des Seelsorgeraums gebührend gefeiert. Zusätzlich dazu wurde auch Infomaterial zum Thema Umwelt zur Verfügung gestellt.
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Kleidertausch
Von 11. bis 13. Oktober fand im Pfarrhof Edlitz ein Kleidertausch für Damenbekleidung statt. Zahlreiche Personen aus der ganzen Umgebung kamen vorbei und tauschten, was das Zeug hielt. So wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg und viele tolle Kleidungsstücke getauscht. Herzlichen Dank an alle, die durch ihre Teilnahme oder Unterstützung das Projekt ermöglicht haben!