Firmvorbereitung 2021/22

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Unsere Projekte

Wir machen uns durch unsere Projekte stark für die Anliegen der wachsenden Weltkirche und helfen ebenso beim Aufbau von Infrastruktur wie auch bei pastoralen Programmen, weitergehenden Bildungsinitiativen oder Versöhnungs- und Friedensarbeit. Ein besonderes Anliegen sind Kinder und Jugendliche, die einerseits eine gute Bildung brauchen, andererseits von Anfang an in ihrer Entwicklung gefördert werden müssen. Seit über 35 Jahren liegt uns die gute Ausbildung von Priestern am Herzen: Wir arbeiten direkt mit den Priesterseminaren zusammen und unterstützen Seminaristen im Theologiestudium durch konkrete Priesterpatenschaften. Viele dieser unterstützten Seminaristen sind heute als Priester wichtige Motoren der lebendigen Weltkirche. Wir lassen unsere Projektpartner in Notsituationen wie Naturkatastrophen und Kriegen nicht im Stich.


 


Gedanken zum Evangelium vom 28. Sonntag im Jahreskreis

 

gepostet von: Markus Muth

  aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

Unlängst gesehen bei einem Spaziergang in Köln: Geschäfte mit dem Schild „Ausverkauf“. Ging es dabei schlicht um die Sommerware oder um einen konkursbedingten Total-Ausverkauf? Keine Ahnung. Ersteres ist nicht so schlimm, Letzteres dagegen schon, denn da geht es um die Existenz.

Einen Konkurs könnte man mit dem Tod vergleichen, denn mit ihm verlieren wir alles Materielle. Und was kann man sich mitnehmen über die Grenze zwischen Leben und Tod? Die guten Taten werden ihren guten Preis behalten, und die Liebe wird bleiben! Es ist also wahrlich relevant für das künftige Leben, wie wir das irdische gestalten.

Freilich, nicht jeder kann ein Franz von Assisi sein, der seinen Besitz an die Armen verteilt hat, oder eine Mutter Teresa von Kalkutta, die sich der Ärmsten der Armen angenommen hat. Es gibt aber z. B. viele Eltern, die sehr sparsam leben, um sich und ihre Kinder durchzubringen, und Menschen, die für gute Zwecke spenden, ohne dass das jemals groß herauskommt, und Angehörige, die jahrelang einen ihrer Lieben pflegen, ohne je Urlaub zu machen, …

Im heutigen Evangelium spricht Jesus zwei Aufforderungen aus. Die erste ist: „Geh, verkaufe, was du hast, gib es den Armen“ und die zweite: „Dann komm und folge mir nach.“ Welche dieser beiden Aufforderungen ist die wichtigere? Wohl die Zweite, denn sie betrifft alle Menschen, auch die, die nicht reich sind. Wenn jemand das ewige Leben erben will, dann tut er gut daran, Jesus zu folgen. Wenn wir ihm nachfolgen, glauben wir an ihn und vertrauen ihm. Die hl. Schwester Faustina – ihr Gedenktag war erst am 5. Oktober – hat den Satz geprägt: „Jesus, ich vertraue auf Dich.“ In dieser Haltung werden wir auch die Gebote halten, weil wir das Vertrauen haben, dass sie uns guttun werden.

Aber reicht das Halten der Zehn Gebote aus, um das ewige Leben zu erlangen? Jesus scheint das so zu sehen, wenn er dem jungen Mann antwortet: „Du kennst doch die Gebote“. Aber zusätzlich dazu sollte der Mann auch noch alles verkaufen. Dieser Zusatz liegt ganz auf der Linie der Gebote. Sie sollen einem Menschen ja helfen, sich und anderen die gottgeschenkte Freiheit zu erhalten. Die Zehn Gebote haben nämlich ein Vorwort, von dem her sie zu interpretieren sind (vgl. Deuteronomium 5,6): „Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus.“ Der junge Mann aber war hochgradig unfrei, denn er hat sein Herz zu sehr an seinen Besitz geheftet, ja, vielleicht war er von seinem Besitz besessen.

Das Thema der Freiheit ist also eines der Hauptthemen Jesu. Er will, dass wir frei sind. Unfreiheit steht dem Leben und im schlimmsten Fall sogar dem ewigen Leben im Weg. Das Tagesgebet des 17. Sonntags im Jahreskreis formuliert das so: „Führe uns in deinem Erbarmen den rechten Weg und hilf uns, die vergänglichen Güter so zu gebrauchen, dass wir die ewigen nicht verlieren.“

 


  

Gedanken zum Evangelium vom 27. Sonntag im Jahreskreis

gepostet von: Elisabeth Birnbaum

  aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

In meiner Volksschulzeit hatten wir ein Schul-Lesebuch mit dem Titel „Das Haus Marillengasse 4“, ein Buch, voll mit alltäglichen Begebenheiten einer ganz normalen Familie. Und an eine Erzählung erinnere ich mich bis heute:  Der kleine Sohn hört dem Vater in unterschiedlichen Gesprächen zu und sagt danach (sinngemäß): „Papa, mit jedem redest du anders.“

Das fiel mir zum heutigen Evangelium ein. Denn auch Jesus spricht in der kurzen Perikope mit jeder der drei Gruppen, die mit ihm in Kontakt sind, anders.

Da sind einmal die Pharisäer, die Frömmigkeits-Elite. Ihnen geht es darum, Jesus mittels einer Gesetzesvorschrift bloßzustellen, ihn in seiner theologischen Kompetenz zu blamieren. Sie stellen ihm eine Fangfrage. Denn in der Frage der Ehescheidung gibt es in den fünf Büchern Mose zwei unterschiedliche Antworten. Verneint Jesus die Frage, stellt er sich gegen Mose Anordnung in Dtn 24,1–4, wo Ehescheidung erlaubt ist. Bejaht er sie, stellt er sich gegen die Schöpfungsordnung von Gen 1–2. Entsprechend harsch reagiert Jesus. Er schlägt die Pharisäer mit ihren eigenen Waffen, vereint die beiden Bibelstellen, ohne sie gegeneinander auszuspielen, und stellt seinerseits den spitzfindigen Umgang der Pharisäer mit den Gesetzen bloß.

Den Jüngern geht es darum, die Gesetzesvorschrift noch besser zu verstehen, vielleicht, um sie in der Praxis gut anwenden zu können. Mit ihnen spricht Jesus ganz anders. Er antwortet auf ihre Fragen, er belehrt sie und nennt ihnen die Details, die sie wissen möchten.

Die Kinder schließlich, die zu ihm gebracht werden, interessieren sich nicht für Gesetze und Vorschriften. Sie kommen, um von Jesus berührt zu werden. Für mich liegt hier die Pointe der Erzählung. Zu ihnen bzw. über sie spricht Jesus am liebevollsten. Ihnen, und nur ihnen, sagt er das Reich Gottes zu.

Das macht mich nachdenklich: Meint das nicht so viel wie: „Verstrickt euch nicht in Gesetzesvorschriften und -widersprüche. Wendet das Gesetz nicht als Waffe an. Auch die Details, wie welches Gesetz genau umgesetzt werden soll, sind nicht so wichtig. Kommt einfach zu mir, lasst euch von mir berühren, tretet in Beziehung mit mir. Dann versteht ihr, worum es geht. Dann erlebt ihr das Reich Gottes.“

Wie der Vater in der „Marillengasse 4" redet Jesus mit jedem anders. Und ich wünsche mir, er würde auf diese letztgenannte Art mit mir sprechen.


 

 

 

 

Martin Grassberger ist Biologe, Gerichtsmediziner und ausgebildeter landwirtschaftlicher Facharbeiter. Der Professor an der Universität Wien beschäftigt sich damit, was wir essen und woher es kommt. Gegenüber dem SONNTAG unterstreicht er, warum wir alle uns diese Fragen stellen sollten.

Ich treffe Martin Grassberger im Hof des Medienhauses der Erzdiözese Wien am Stephansplatz. Jetzt im Herbst leuchten die verschiedenen Pflanzen und Palmen hier in ihrer schönsten Pracht und es ist Erntezeit. Martin Grassberger hat da viel zu tun, denn er bewirtschaftet einen privaten Garten mit 2.000 Quadratmetern Fläche im Weinviertel. Dennoch findet er Zeit für ein persönliches Gespräch. Da interessiert mich natürlich, was er anbaut.
MARTIN GRASSBERGER: Wir haben Gurken, Tomaten, Zucchini und viele Salate. Für den Eigenbedarf ist es zu viel, aber für gewerblichen Verkauf wiederum zu wenig. 

Wie entstand ihr Interesse am Garteln?
Ja, das ist das Glück einer Kindheit oder einer Jugend, die eher im ländlichen Bereich stattgefunden hat. Bei mir war es am Stadtrand von Salzburg. Das prägt.

Sie waren als Kind auch oft in England?
Wir haben durch verwandtschaftliche Beziehungen viel Zeit dort verbracht. Kleine Gärtnereien und Selbstversorgerhöfe gab es damals häufiger. Das würde dem Land nach dem Brexit auch heute guttun. 

Wie kam es, dass Sie eine landwirtschaftliche Fachausbildung gemacht haben?
Die Idee dazu gab es immer schon. Aber als ich dann aufs Land in Niederösterreich gezogen bin, war es so weit. 

Ist Ihnen spezielles Saatgut wichtig?
Natürlich achtet man auf die Herkunft des Saatguts, manches wird einem weitergegeben, manches tauscht man auch aus. Da ist der Weg das Ziel. Es gibt ja so etwas wie Gartentherapie, bei mir hat das auch etwas Meditatives. Das kennt man ja auch von Klostergärten als Rückzugsorte.

Machen Sie den Kompost auch selber? 
Ja, wenn man sich tiefer beschäftigt mit Erde, Humus und Kompostierung, dann wird es erst richtig spannend. Da trifft man sozusagen auf landwirtschaftliches Wissen. Frischen Humus zu riechen, das ist für viele ein Erweckungserlebnis und das führt den Naturwissenschaftler zu den Mikroorganismen. Die sind ja eigentlich die, die alles umsetzen. Nur sehen wir sie nicht.

Um einen guten Humus zu bekommen, setzen Sie sicher auf die Wirkkraft von Regenwürmern? 
Die kommen von selbst, wenn Sie es richtig machen. Aber man kann natürlich auch Kompostwürmer einsetzen.

„Bio ist sicher der richtige Weg. Aber bio alleine sagt nicht zwingend aus, dass es dem Boden, auf dem das Gemüse wächst, immer gut geht“.



Was bedeutet für Sie Schöpfungsverantwortung?
Jeder hat sein eigenes Weltbild. Egal ob wir die Schöpfungsgeschichte oder die Evolution bemühen, ich meine, dass beide nicht so weit auseinanderliegen. Es gibt durchaus Möglichkeiten, beides ins Auge zu fassen und zu betrachten, das zeigt ja die Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus. Nachdem ich diese gelesen habe, war ich erstaunt, dass er so viele Parallelen mit naturwissenschaftlicher Erkenntnis aufzeigt und unseren komplexen globalen Menschheitsproblemen. Die sind im Wesentlichen ökologischer Natur. Wir sind nun einmal ein Produkt des Bodens. Dort wachsen die Pflanzen, die wir selbst oder die Tiere essen, die wir dann wieder essen. Aus elementarer Sicht, aus molekularer Sicht, sind wir aus diesem Boden aufgebaut. Unser Körper ist das, was wir essen.

Als Gerichtsmediziner haben Sie mit den Todesursachen von Menschen zu tun. Welche Rolle spielen dabei Zivilisationskrankheiten und die Ernährung?
Die häufigsten Todesursachen sind die sogenannten natürlichen. Jene, die mit Stoffwechselstörungen zu tun haben und sich dann auch im Herz-Kreislauf- Bereich und Zentralnervensystem niederschlagen. Viele sind durch Umwelteinflüsse verursacht. Die Ernährung spielt dabei auch eine große Rolle. 

Was sollten wir ändern?
Überall dort, wo man einen Gesundheitsbenefit merkt, essen die Leute vorwiegend pflanzenbasiert, saisonal, vielfältig, regional und mit wenig Verarbeitungsschritten. Das ist eigentlich klassisch Großmutters Kochbuch. Es zeigt sich, dass das langfristig mit einer guten Gesundheit einhergeht. Es ist nicht ein Produkt ausschlaggebend, sondern Vielfalt auf dem Teller. Wir sollten uns auch damit auseinandersetzen, woher die Lebensmittel kommen, die wir kaufen.

Sollte man mehr auf biologische Herkunft schauen?
Bio ist sicher der richtige Weg. Aber bio alleine sagt nicht zwingend aus, dass es dem Boden, auf dem das Gemüse wächst, immer gut geht. Landwirtschaft ist eine der komplexesten Materien, wenn es um Wissenschaftstätigkeiten geht. Ich habe das Gefühl, dass im Zuge der Mechanisierung einiges an Wissen verloren gegangen ist. Das ist die Schlussfolgerung aus meiner Ausbildung als landwirtschaftlicher Facharbeiter. Es verhält sich in der Ausbildung der Landwirte ähnlich wie bei der Ausbildung der Ärzte. Wir erkennen ein Symptom, und das behandeln wir in beiden Fällen mit meistens chemischen Produkten, weil wir eine sofortige Behebung dieses Schadens wollen. Aber in beiden Fällen gibt es tiefer liegende Ursachen. Nehmen Sie den Stein im Schuh, der täglich Schmerzen verursacht. Dagegen nehmen Sie Aspirin, dann spüren Sie den Stein nicht, sinnvoller wäre es aber den Stein zu entfernen. Das klingt einfach, es geht um die Suche nach den Ursachen und das könnte man auch als zentrales Lebensmotto fortsetzen. 

Bewegung ist wohl auch entscheidend?
Der Mensch soll sich bewegen, aber auch hier ist mir eine einfache Formel zu kurz gegriffen. Wir können durchaus von einer Epidemie der Fettleibigen sprechen, auch bei Kindern in der Schule. Hier reflexartig zu sagen, sie müssen mehr Bewegung machen, geht nicht so einfach. Wir müssen über Ernährung reden, auch über den Schlaf. Und natürlich ist auch Bewegung eine ganz wichtige Maßnahme. Das muss jetzt nicht irgendein Sport sein. Es geht darum in Bewegung zur bleiben, egal ob Sie wandern, Rad fahren, schwimmen oder im Garten arbeiten. Und wenn Sie Ihren Kompost selber umgraben, können Sie sich das Fitness-Center ersparen.

In ihrem neuen Buch geht es um das Mikrobiom. Was ist das? 

Das Mikrobiom ist das Missing Link zwischen der Makroökologie, also Ökosystemen, Gewässer und Natur im Größeren, mit unserer Existenz. Das Mikrobiom, ist die Gesamtheit der Bakterien, die in und auf uns hausen. Da liegt der Fokus auf dem Darm. Krankheiten zeigen eine Verbindung zum Darm, speziell zu irgendwelchen Störungen. Das Mikrobiom ist so komplex, dass wir es bis heute noch nicht völlig verstanden haben. Auch hier zeigt sich der Zusammenhang zwischen der Umwelt und dem was wir Essen.

gepostet von: Stefan Hauser

  aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

 


 

gepostet von: Wolfgang Linhart

  aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

Über den Glauben auf dem Niveau denken und sprechen zu können, auf dem man auch sonst zu denken und sprechen gewohnt ist.“ Dies formulierte die Gründerin der THEOLOGISCHEN KURSE, Margarethe Schmid immer wieder als Zielsetzung des Theologischen Kurses. 1940, am Anfang, ging es darum, Laien zu befähigen, den nationalsozialistischen Anfeindungen theologisch fundiert entgegentreten zu können. Der Grundauftrag ist heute unvermindert gültig: Fähig zu sein, „jederzeit Rede und Antwort zu stehen“ (vgl. 1 Petr 3,15) für interessierte aber auch kritische Fragen. Mehr denn je braucht die Kirche Menschen, die wissen, was sie glauben, und ihre Überzeugung Suchenden und Fragenden verständlich machen können. Regina Polak sieht das als eine Überlebensfrage für die Kirche. 

Demgegenüber befindet der Psychologe Franz Buggle „Denn sie wissen nicht, was sie glauben“. Natürlich geht es im Glauben nicht primär um Wissen. Glaube ist Beziehung, Vertrauen, sich Einlassen auf Gott. Natürlich ist das erste und glaubwürdigste das Zeugnis des Lebens, das Tun des Glaubens: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ (vgl. Mt 7,16). Natürlich ist auch das erzählende Zeugnis der eigenen Glaubens- und
Bekehrungsgeschichte wichtig. Aber wir glauben als vernunftbegabte Menschen, deshalb sucht der Glaube auch das Verstehen: Welchem Gott vertraue ich? Was sind die geschichtlichen Wurzeln? Es wäre ja auch in einer Liebesbeziehung unvorstellbar zu sagen: „Ich liebe dich, das reicht. Wer du bist, deine Lebensgeschichte, was du denkst, das interessiert mich nicht …“

Theologie erschließt den Glauben, vertieft das Glaubensverständnis, gibt Orientierung in einer unübersichtlichen Welt und bietet tragfähige Argumente. Theologie lädt ein zu erkennen, was dahinter steckt. Es reicht nicht, Glaubensformeln und Lehrsätze – so richtig sie auch sind – einfach zu wiederholen. Die Menschen wollen verstehen, was gemeint ist, wenn wir sagen: „Wir sind durch Jesus Christus erlöst“; „Gott ist dreifaltig“ usw. – Wissen Sie, was Sie glauben?

Mag. Erhard Lesacher (58) ist Leiter der THEOLOGISCHEN KURSE und der AKADEMIE am DOM.

Siehe auch das Interview mit der neuen Vorsitzenden des Katholischen Akademiker/innen-Verbandes Wien, Ille C. Gebeshuber, die im Rahmen der Theologischen Kurse am 6. Oktoberüber das Prinzip Schöpfungsverantwortung spricht.


Biblische Früchte 

gepostet von: Agathe Lauber-Gansterer

  aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

Den je eigenen Zugang zur Bibel entdecken – dazu lädt der Bibel-Pfad in Wien am 24. September mit vielen Veranstaltungen ein. Wir schauen uns im Vorfeld in biblischen Gärten um und sprechen darüber mit Jutta Henner, der Direktorin der Österreichischen Bibelgesellschaft. Sie regt an, kleine Bibelgärten in der Pfarre, zu Hause und im Schulhof anzulegen. Dazu gibt es ein Rezept für einen biblisch zubereiteten Obstsalat mit Herbstfrüchten.

Die Bibel-Fest-Woche von 24. September bis 3. Oktober 2021 ist der österreichweite Höhe- und Endpunkt der Jahre der Bibel (2018-2021). Zahlreiche biblische Initiativen und Veranstaltungen laden ein, den je eigenen Zugang zur Bibel zu entdecken. Beim Bibelpfad am 24. September in der Wiener Innenstadt ist auch der SONNTAG mit dabei, ebenso der Wiener Dom-Verlag sowie radio klassik stephansdom (im Hof des Deutschen Ordens, Singerstraße 7, ab 14 Uhr).

Gärtnerischer Zugang zur Bibel
Wer den Zugang zur Bibel noch nicht so recht entdeckt hat, kann ihn vielleicht in einem Bibelgarten finden. „Die Bibel ist zunächst für viele Menschen ein fernes Buch. Es gibt Vorurteile, eventuelle schlechte Erfahrungen mit Vertretern von Kirchen und sie ist ein dickes Buch… Hier kann ein Garten, die Natur, ganz niederschwellig einen Zugang zur Bibel eröffnen“, ist Jutta Henner, Direktorin der Österreichischen Bibelgesellschaft, im Gespräch mit dem SONNTAG überzeugt. Urban Gardening boome derzeit und in der Corona-Krise hätten viele mit dem Garteln – und sei es nur am Küchenfenster – begonnen.

„In einem Garten sieht man etwas, riecht man etwas, mit Glück kann man auch etwas schmecken: Es ist ein sinnenhafter Zugang, das reine Bibellesen ist ein kognitiver Vorgang“, erklärt Jutta Henner. Der Garten biete auch den Vorteil des Unterwegsseins, sagt die Bibel-Expertin. „Die ganze Bibel ist ein einziger Weg. Das Unterwegssein im Garten ist nochmals eine Verstärkung. Es lädt ein, genauer hinzuschauen: Wie sehen die Blätter aus, wie fühlt sich das an? Die Bäume und Früchte der Bibel spielen eine ganz zentrale Rolle. Auf der einen Seite gibt es die Wüste, wo nichts ist und auf der anderen Seite steht der Garten. Er wird zum Symbol für Leben.“

Selbst einen Bibelgarten anlegen 
Jutta Henner regt an, auch zu Hause, in der Pfarre oder auf dem Vorplatz der Kirche einen kleinen Bibelgarten anzulegen. Hier genügten schon zwei bis drei biblische Pflanzen, Tafeln mit einem meditativen Psalm und Zitaten aus der Bibel. „Auch in Kindergärten und im Schulhof kann ein kleiner Bibelgarten Kindern einen wunderbaren Zugang zu biblischen Geschichten ermöglichen“, erklärt die Theologin. Naturgemäß wachsen nicht alle biblischen Pflanzen in unserer Klimazone. Hier können Kübelpflanzen zum Einsatz kommen, die den Winter in einem geschützten Bereich überdauern. Oliven-Heine (wie z. B. am Neusiedler See) und Feigenbäume würden auch bei uns zunehmend Verbreitung finden. 

Bibel-Garten im Museumsdorf
Einen Bibelgarten, bei dessen Entstehen Jutta Henner mitgewirkt hat, gibt es seit einigen Jahren im Museumsdorf Niedersulz. Kulturvermittlerin Magdalene Papp, die den Bibelgarten Besucherinnen und Besuchern des Museumsdorfes näherbringt, erklärt: „Der Bibelgarten ist in Kreuzform angelegt, dadurch entstehen vier Vierteln.“ In diesen sind unter anderem Heilkräuter, Feldfrüchte, ein Stück mit Dornen und Disteln, Früchte des Feldes sowie Blumen des Feldes angepflanzt. „Beim Eingang des Gartens steht ein Granatapfelbaum als Symbol für das Paradies“, schildert die Volkskundlerin im Gespräch mit dem SONNTAG. 

Im Bibel-Garten des Museumsdorfes wachsen Feigen, Weinreben, ein Olivenbaum und eine Dattelpalme. „Das sind sehr alte Fruchtpflanzen, die bereits im alten Israel kultiviert wurden. Jede der Pflanzen hat eine bestimmte Symbolik“, erläutert Magdalene Papp. So stehe die Feige für Wohlergehen, die Olive symbolisiere den Frieden. „Die Dattelpalme verweist aufgrund ihres geraden Wuchses auf aufrichtige Gerechtigkeit.“ Der Weinstock, eines der wichtigsten biblischen Bilder, bezeichnet die Beziehung von Mensch und Gott. Aber auch Getreidesorten wie Gerste und Weizen spielen in der Bibel eine große Rolle. „Gerste gilt als die Speise der Freiheit und Brot für die Armen. Sie war wichtigstes Grundnahrungsmittel neben dem Weizen. Erst später haben sich Urkorn und Emma entwickelt. Die Nahrungsmittelproduktion vor 2.000 Jahren ist heute unvorstellbar“, sagt die Kulturvermittlerin. Der Bibelgarten im Museumsdorf Niedersulz möchte auch zum Nachdenken über unseren Umgang mit Nahrungsmitteln anregen. Sitzbänke zwischen den Pflanzen laden zum Verweilen und Nachsinnen ein. 

Die Früchte des Herbstes 
Der Herbst steht vor der Tür. Auch er kann einen anregenden Zugang zur Bibel vermitteln. Jutta Henner: „Im Heiligen Land sind jetzt die Trauben reif, aber auch Feigen und Granatäpfel. Letztere haben eine wunderbare Farbe und in etwa so viele Kerne wie es in der Tora Ge- und Verbote – gibt.“ Das Bild einer üppigen Herbsternte schildert das Buch Numeri (Num 13,23): Kundschafter des Mose kehren aus dem Land Kanaan mit einer riesigen Weintraube zurück, die sie zu zweit auf einer Stange tragen, dazu Granatäpfel und Feigen. „Es gibt kaum ein Gemälde in der Kunst, auf dem Eva Adam nicht einen Apfel serviert. Wir wissen bis heute nicht, welche Frucht das genau war, dürfen aber ruhig einen Apfel in unseren biblischen Obstsalat schneiden sowie Nüsse, Pistazien und Granatapfelsaft dazugeben.“ In biblischer Zeit habe man die Früchte zudem getrocknet, um sie in den folgenden Monaten zu haben. Auch mit unserm biblischen Obstsalat (rechts) möchten wir Ihnen Appetit auf die Bibel machen.


 

Bitte beachten Sie die aktuellen Covid-19-Regeln.
Für die Veranstaltung ist voraussichtlich ein 3G-Nachweis erforderlich.


Aktuelle Covid-19-Maßnahmen:

Trotz steigender Corona-Erkrankungen dürfen wir mit wenigen Einschränkungen wieder gemeinsam Gottesdienst feiern. "Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, bin ich mitten unter euch", sagt Jesus. Der Sonntagsgottesdienst soll uns wieder zusammen führen. Dabei sind aber im Sinne der Achtung des Nächsten noch folgende Maßnahmen notwendig: 
  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist während des Gottesdienstes verpflichtend
  • Desinfiziere deine Hände beim Betreten der Kirche.
  • Halte beim Kommunionempfang Abstand und lasse dir Zeit.
  • Trage in den Räumen des Pfarrhofes einen Mund- Nasenschutz. Auf deinem Platz bei Tisch kannst du den Schutz natürlich abnehmen.

22. Sonntag im Jahreskreis - Gedanken zum Evangelium

 Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. (Mk 7,15)

Für dich: Überleg dir, was du sagst und tust

 Liebe Freunde!
Vor kurzem hatte ich ein Taufgespräch, in dem die Eltern auf die Frage, warum sie ihr Kind taufen lassen wollen, geantwortet haben: Das Kind solle das Schöne des christlichen Glaubens kennenlernen, nämlich, dass Gott uns vergibt und dass wir immer wieder einander vergeben können und sollen. Ich weiß nicht, woher die Eltern diese Antwort haben, mir hat sie jedenfalls gefallen. Denn das ist ein entscheidendes Moment unseres Glaubens, dass wir erlöst sind/erlöst werden - dass es Vergebung wirklich gibt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass es nicht darauf ankommt, demonstrativ zu beweisen, wie gut man ist, sondern, dass jeder das beste für ein gutes Leben tun kann, für das eigene Leben und das möglichst vieler Mitmenschen, letztendlich für das Leben der ganzen Schöpfung:
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2021-08-29
In den Schriftstellen dieses Sonntags wird das aufgezeigt, für viele erstaunlich, dass das bereits im Alten/Ersten Testament zu finden ist, wie im 5. Buch des Mose (Deuteronomium). Biblischer Glaube beruht auf dem Vertrauen, dass Gott uns schon immer entgegengekommen ist. Unser gutes Leben ist eine Antwort darauf, eine Reaktion auf die gute Vorgabe Gottes, der seine ganze Schöpfung und besonders jeden Menschen liebt. Dieses Geschenk, diese Gabe Gottes wird zur Aufgabe. Möglichst alles soll für ein gutes, gelingendes Leben eingesetzt werden, die Fähigkeiten, die jede und jeder hat, die eigenen Sehnsüchte und Leidenschaften.

Die Natur und alle Mitmenschen brauchen diese Solidarität. Natürlich bedarf das auch einer großen Achtsamkeit: Wie wird über Mitmenschen geredet, wie über Nachbarn, über andere Nationalitäten oder über Menschen mit Einschränkungen welcher Art auch immer? Wie wird mit Ressourcen umgegangen? Wie werden Müll und andere Dinge, die nicht mehr gebraucht werden, entsorgt? Wie sieht die eigene Mobilität aus?

Die christlichen Kirchen begehen von 1. September bis 4. Oktober die sogenannte "Schöpfungszeit". Dieser Sonntag ist geeignet, sich darauf vorzubereiten.
Wir werden so als Leuchtturm der Weltverantwortung "mit Abstand 🐘😉die besten" Hoffnungsträger der Zukunft werden. Bleibt gesund!
Euer Pfarrer Bernhard Mucha 


am Sonntag, 22. August 2021

wurden nach den Messen für die Caritas gesammelt:
1037,00 € - davon 537,00 € in Hochegg

Herzlichen Dank und Vergilt's Gott


Der Herr spricht zu uns in der Schrift und im Gebet.

Lernen wir, in der Stille bei ihm zu verweilen
und das Evangelium zu betrachten.

Papst Franziskus


 

Ein kleiner Umweg lohnt sich - ich bin für dich offen - Jesus erwartet dich

 

Die Pfarrkirche ist von 7:00 Uhr bis 19:00 Uhr für Besucher geöffnet.

Im Winter wird die Kirche aus sicherheitstechnischen Gründen mit Beginn der Dunkelheit zugesperrt - ausgenommen liturgische Handlungen.

 


 

  Hier Stille tanken 

 


Kirche & Corona 

Die Österreichische Bischofskonferenz hat eine neue Rahmenordnung mit den Regelungen für Gottesdienste erlassen. Diese gilt ab 1.7. und enthält im Wesentlichen folgende Änderungen:
  • Der verpflichtende Mindestabstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, kann entfallen.
  • Die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske entfällt. Anstelle dessen ist zumindest ein einfacher Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Bei „sakramentalen Feiern aus einmaligem Anlass“ (Taufen, Firmungen, Erstkommunionen und Trauungen) kann der Mund-Nasen-Schutz entfallen, wenn von allen Mitfeiernden ein Nachweis gemäß 3-G erbracht wird. Dies ist im Vorfeld mit dem Vorsteher der Feier abzustimmen. In Wien ist der Nachweis gemäß "3G" ab 6 Jahren zu erbringen, in NÖ ab 13 Jahren.
  • Gesang im Gottesdienst ist (mit Mund-Nasen-Schutz) uneingeschränkt möglich.
  • Chöre können ohne Mund-Nasen-Schutz und ohne verpflichtenden Mindestabstand singen, alle TeilnehmerInnen müssen dafür den "3G-Nachweis" erbringen.

Covid-Beauftragte: Franz Grundtner (Grimmenstein), Franz Vollnhofer (Edlitz)

 


Pfarrnachrichten abholen

"Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern."
Deutsches Sprichwort

Anfang des Monats sind die Pfarrnachrichten in den Kirchen der Pfarre zum Abholen bereitgelegt.
Die Austräger und privaten Abonnenten mögen diese bitte rechtzeitig abholen.

 


 

 

Pfarrer Ulrich auf YouTube

YouTube-Kanal von Pfarrer Ulrich Dambeck mit Predigten und "Theologie von A-Z" 

 


 

 


 

Der  Sonntag, die Zeitung der Katholischen Kirche in Österreich auch im Internet:

Erzdiözese Wien

www.dersonntag.at

https://www.meinekirchenzeitung.at/s/wien-noe-ost-der-sonntag/epaper-aktuell

 

 


 

 

Altarweihe in Grimmenstein mit Kardinal Christoph Schönborn:

Kardinal Christoph Schönborn hat am 20. Dezember den neuen Altar in der Pfarrkirche Grimmenstein geweiht.

Von Ende August bis Mitte Dezember war die Kirche in Grimmenstein eine Baustelle, auf der alles getan wurde, um diese zum 60. Jubiläum wesentlich zu erneuern. Angefangen u. a. von neuen Elektroleitungen, neuen Beleuchtungskörpern und dem Kreuzweg – ganz neu mit LED-Lichtern hinterlegt, über neue Heizkonvektoren im Altarbereich und eine Fußbodenheizung im gesamten Bereich des Volksaltares.

Etwa 1500 Stunden Freiwilligenarbeit wurde geleistet.

Die Heilige Messe wurde musikalisch gestaltet von der „Stubenmusi“ unter Leitung von Musikschullehrer Bernhard Putz und den Bläsern Anton und Stefan Straka. Die Orgel spielte Angelika Gausterer-Wöhrer.

Mehr Bilder von Franz Gausterer in der Galerie

Spenden zur Kirchenrenovierung nehmen wir gerne entgegen.
Bitte an die RaiKa SüdAlpin
Kirche Grimmenstein
IBAN: AT57 3219 5001 0040 0648
 

 


 

Sie können auch zu Hause allein oder mit Familienangehörigen Gottesdienste in den Medien mitfeiern. Als Zeichen, dass auch sie mit der weltumspannenden Christengemeinde feiern, stellen sie ein Licht oder eine Kerze in das Fenster.

Im Seelsorgeraum St. Augustinus können sie die Sonntagsmesse aus Scheiblingkirchen unter folg. Livestream mitverfolgen:

Gottesdienst in Scheiblingkirchen

Gottesdienst aus Maria Schutz

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

Gottesdienstübertragungen aus der Diözese

Österreichischer Rundfunk, ORF 3.tv.at

https://k-tv.org/programm

EWTN.TV - Katholisches TV

Domradio Wien

Bibel-TV

vaticannews

Katholisch.de

Radio Klassik Stephansdom

Radio Maria Österreich

Radio Horeb

H.O.M.E MISSION

Täglich live - Morgenmesse um 8:00 Uhr mit Kardinal Christoph Schönborn

https://www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive

 

 

Gottesdienste in den Medien 

Aktueller Überblick: https://www.netzwerk-gottesdienst.at/

Radio: 

Radio Klassik Stephansdom: Montag - Samstag 12:00 Uhr u. Sonntag 10.15 (aus dem Stephansdom) 

Radio Maria Österreich: Montag bis Freitag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

Radio Maria Südtirol: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag um 9:00 Uhr 

Radio Horeb: Montag bis Samstag 9:00 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr 

ORF Radio NÖ: Sonntag 10:00 Uhr 

Internet und Fernsehen: 

 TV-Gottesdienst  im ORF 2 (od. ZDF). 

 vaticannews.va: tgl. 7:00 Uhr Messe mit Papst Franziskus aus der Casa Santa Marta (Italienisch mit deutscher Übersetzung) 

 Domradio.de: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

 EWTN: Montag - Samstag 8:00, 13:00 (engl/lat); Sonntag 10:00 Uhr, 13:00 Uhr (engl/lat) 

 K-TV: täglich 19:00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 12:00 Uhr Sonntag: 8:30 Uhr, 9:00 Uhr, 10.00 Uhr 

 Bibel-TV: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

 Katholisch.de: Montag bis Samstag: 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

Österreichischer Rundfunk, ORF 3.tv.at

https://k-tv.org/programm

EWTN.TV - Katholisches TV

Domradio Wien

Bibel-TV

vaticannews

Katholisch.de

Radio Klassik Stephansdom

Radio Maria Österreich

Radio Horeb

H.O.M.E MISSION

Täglich live - Morgenmesse mit Kardinal Christoph Schönborn

https://www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive

 


 

 

 
 
 
Die weiteren Pfarren unseres Entwicklungsraumes:



 

 

 

Was ist ein Pastoralkonzept?

Der Begriff Pastoral kann auch mit Seelsorge übersetzt werden. Es geht also darum, den Menschen zu helfen, aus dem Glauben heraus ihr Leben zu meistern. Das beinhaltet Begleitung, Gespräch und das Angebot der Sakramente. Die obersten Pastoren sind der Papst und die Bischöfe, aber jeder Christ ist zur Seelsorge berufen. Daher ist es auch unsere Aufgabe als Pfarre, Seelsorge zu betreiben und die entsprechenden Angebote für die Menschen in der Pfarre zu stellen.
Ein Pastoralkonzept hält die pastoralen Aktivitäten und Entwicklungen in einer Pfarre schriftlich fest. Es beinhaltet außerdem auch Ziele und konkrete Veränderungsvorschläge für die Zukunft unserer Pfarre. In diesem Fall ist geplant, dieses Pastoralkonzept bis zum Ende der derzeitigen Pfarrgemeinderats-Periode umzusetzen. Am Ende soll dieses Pastoralkonzept evaluiert werden und dient somit für die zukünftige Planung und Weiterentwicklung der Pfarre. Durch die Veröffentlichung des Pastoralkonzepts soll bei der Bevölkerung Klarheit über die Geschehnisse in der Pfarre geschaffen werden. Alle sollen die Möglichkeit bekommen, sich mit ihren Ideen einzubringen und somit die Entwicklung unserer Pfarre in eine positive Richtung voranzutreiben. Vorschläge aller Art und Feedback zum Pastoralkonzept können jederzeit in den Feedback-Boxen in den Kirchen sowie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgegeben werden.
Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

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