Liebe Pfarrangehörige

Wegen der neuen Bestimmungen f√ľr das kirchliche Leben gibt es √Ąnderungen zum Kirchenbesuch¬†in der Pfarrkirche und in Grimmenstein:
Die Gottesdienste finden laut Wochenordnung statt.

Zu den Gottesdiensten sind Max. 10 Personen ¬†zugelassen. Sie m√ľssen sich dazu rechtzeitig im Pfarrhof anmelden.¬†
Pfarrhof Edlitz: 02644/ 72 42 od. 0676 9642985.

Es gelten die allgemeinen Regeln der Bischofskonferenz

Sie sind eingeladen zu Hause allein oder mit Familienangehörigen Gottesdienste in den Medien mitzufeiern. Als Zeichen, dass auch sie mit der weltumspannenden Christengemeinde feiern, stellen sie ein Licht oder eine Kerze in das Fenster.

Im Seelsorge räum St. Augustinus können sie die Sonntagsmesse aus Scheiblingkirchen unter folg. Livestream mitverfolgen:

Gottesdienst in Scheiblingkirchen

Gottesdienst aus Maria Schutz

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

Gottesdienst√ľbertragungen aus der Di√∂zese

 

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Rahmenordnung
der √Ėsterreichischen Bischofskonferenz zur Feier der Gottesdienste

(wirksam vom 17. November bis vorerst 6. Dezember 2020)

In Hinblick auf den √∂sterreichweiten Lockdown und vor dem Hintergrund der COVID-19-Notma√ünah- menverordnung sind die √∂sterreichischen Bisch√∂fe mit der Regierung √ľbereingekommen, √∂ffentliche Gottesdienste vor√ľbergehend und befristet bis zum Ende dieses Lockdown (voraussichtlich 6. De- zember) auszusetzen.

Die Kirchen stehen tags√ľber weiterhin f√ľr das pers√∂nliche Gebet offen.
Zul√§ssig ist die Feier nicht √∂ffentlich zug√§nglicher Sonntagsgottesdienste im kleinsten Kreis. F√ľr¬†diese gelten die folgenden Bestimmungen:

  • ‚ąí ¬†M√∂glich ist nur ein nicht √∂ffentlich zug√§nglicher Gottesdienst, der von einer kleinen Gruppe (h√∂chstens 5‚Äď10 im Vorhinein namentlich festgelegte Personen inkl. Vorsteher) stellvertretend f√ľr die ganze Gemeinde gefeiert wird.

  • ‚ąí ¬†Es muss Vorkehrung daf√ľr getroffen werden, dass sich f√ľr die Dauer der Feier keine weiteren Personen im Kirchenraum aufhalten.

  • ‚ąí ¬†Wer krank ist, sich krank f√ľhlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, darf nicht teilnehmen.

  • ‚ąí ¬†Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, von mindestens 1,5 Metern.

  • ‚ąí ¬†Der Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist w√§hrend des gesamten Gottesdienstes verpflichtend. Soweit f√ľr das Wahrnehmen der liturgischen Dienste (Priester, Lektor/Lektorin, Kantor/Kantorin etc.) das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes w√§hrend der Feier nicht m√∂glich ist, sind diese f√ľr den unbedingt notwendigen Zeitraum davon befreit, m√ľssen aber zur Kompensation gr√∂- √üere Sicherheitsabst√§nde einhalten.

  • ‚ąí ¬†Wer zur Feier gemeldet ist, muss beim Betreten des Kirchenraums die H√§nde desinfizieren.

  • ‚ąí ¬†Der Gottesdienst soll in der gebotenen K√ľrze gefeiert werden.

  • ‚ąí ¬†Die Feier nicht √∂ffentlich zug√§nglicher Gottesdienste ist nach den Bestimmungen dieser¬†Rahmenordnung auch an Wochentagen m√∂glich.

  • ¬†¬† ¬† Die Pfarrgemeinde soll √ľber die Zeit des nicht √∂ffentlich zug√§nglichen Gottesdienstes informiert werden. Die √ľblichen √§u√üeren Zeichen k√∂nnen den Gl√§ubigen die Erfahrung der Verbundenheit erm√∂glichen (z.B. Glockengel√§ute, Lichter im Fenster oder am Balkon).

  • ‚ąí ¬†Alle Gl√§ubigen sind eingeladen, daheim Gottesdienst zu halten und sich im Gebet mit anderen zu verbinden; daf√ľr k√∂nnen Videomeetings und Gottesdienst√ľbertragungen (Radio, Fernse- hen, Livestream2 etc.) eine Unterst√ľtzung sein. Modelle f√ľr das Feiern von Hausgottesdiens- ten werden von den Liturgiereferaten der Di√∂zesen in √Ėsterreich und Bozen-Brixen sowie von den Liturgischen Instituten in Salzburg und Freiburg/Schweiz √ľber www.netzwerk-gottes-dienst.at angeboten.

    Regelungen zur liturgischen Musik
    M√∂glich ist derzeit nur der Gesang von Solisten. Eine Kantorin / ein Kantor soll die unbedingt not- wendigen Ges√§nge √ľbernehmen; an die Stelle der √ľbrigen Ges√§nge soll Instrumentalmusik (Orgel, Soloinstrumente) treten.

    Kommunionempfang

  • - ¬†Beim Kommuniongang sind aus hygienischen Gr√ľnden folgende Regeln zu beachten:
    o Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten;
    o es ist nur Handkommunion möglich;
    o die Worte ‚ÄěDer Leib Christi ‚Äď Amen‚Äú entfallen unmittelbar beim Empfang der Kommunion durch die Gl√§ubigen; der Vorsteher kann diese Worte aber nach dem ‚ÄěSeht das Lamm Gottes ... Herr, ich bin nicht w√ľrdig‚Äú sprechen, worauf alle mit ‚ÄěAmen‚Äú antworten;
    o mit der heiligen Kommunion in den H√§nden treten die Gl√§ubigen wenigstens 2 Meter zur Seite, um in Ruhe und W√ľrde die Kommunion zu empfangen, was mit einem leichten Anheben des MNS m√∂glich ist.

2 Zu beachten sind die (rechtlichen) Hinweise unter www.liturgie.at. 2

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Feiern der Taufe

sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Feiern der Trauung

sind auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Feier des Sakraments der Versöhnung

  • ‚ąí ¬†Die Beichte ist nur au√üerhalb des Beichtstuhles m√∂glich, bevorzugt in einem ausreichend gro- √üen und gut durchl√ľfteten Raum, in dem die gebotenen Abst√§nde (mindestens 2 Meter) ge- wahrt bleiben k√∂nnen.

  • ‚ąí ¬†Das Tragen von MNS ist (v.a. bei einem l√§ngeren Gespr√§ch) angeraten. Hilfreich kann das Auf- stellen einer Plexiglasscheibe auf einem Tisch in der Mitte sein.

    Krankenkommunion, Viaticum und Feier der Krankensalbung

  • ‚ąí ¬†F√ľr Kranke und Sterbende bleibt die M√∂glichkeit der seelsorglichen Begleitung unter Einhal- tung strenger Hygieneregeln nach Ma√ügabe der jeweiligen Einrichtung gew√§hrleistet.

  • ‚ąí ¬†Bei der Krankenkommunion (und beim Viaticum) au√üerhalb von Krankenh√§usern und Pflege- heimen muss im Vorfeld der Besuch mit den Angeh√∂rigen gut besprochen und vorbereitet werden, um die Hygieneregeln einhalten zu k√∂nnen.

    Begräbnisse

‚ąí Zur Feier des Begr√§bnisses sind bis zu 50 Personen zugelassen. Dies gilt auch f√ľr Gottesdienste

(Messfeier/Wort-Gottes-Feier) unmittelbar vor oder nach der Bestattung. F√ľr sie gelten die Regeln dieser Rahmenordnung.

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Allgemeine Schutzma√ünahmen f√ľr alle Gottesdienste und andere Begegnungen

  • Willkommensdienst aus der (Pfarr-)Gemeinde als Service am Kircheneingang

  • Handhygiene: Desinfektionsmittel beim Kircheneingang; regelm√§√üige Desinfektion von Be-

    r√ľhrungsfl√§chen.

  • Mindestens 1,5 Meter Abstand w√§hrend des Gottesdienstes zwischen Personen, die nicht im

    gemeinsamen Haushalt leben. Wenn es die religiöse Handlung erfordert, kann der Abstand

    kurzfristig unterschritten werden.

  • Mund- Nasenschutz w√§hrend des gesamten Gottesdienstes (ab 7.11.2020 keine Gesichtsvisiere erlaubt!).
    Ausnahme: Kinder unter 6 Jahren sowie Personen, die aus gesundheitlichen Gr√ľnden keinen MNS tragen k√∂nnen. Soweit es die Aus√ľbung des liturgischen Dienstes unbe- dingt erfordert, kann der Mund-Nasenschutz vor√ľbergehend abgelegt werden (Vorsteher, LektorIn bei der Lesung, KantorIn,...), bei der Kommunionspendung ist er jedenfalls zu tragen.

  • Nach bisherigem Erkenntnisstand geht das gr√∂√üte Infektionsrisiko von Tr√∂pfchen und konta- minierter Atemluft (Aerosole) aus, ein erh√∂hter Aussto√ü findet etwa beim Sprechen, Singen oder k√∂rperlicher Bet√§tigung statt.

  • Aufgrund der aktuellen Situation m√ľssen Gemeindegesang und Chorgesang derzeit unter- bleiben. Nicht betroffen davon ist der Gesang von Solisten. Eine Kantorin/ ein Kantor soll wenigstens die unbedingt notwendigen Ges√§nge √ľbernehmen; an die Stelle der √ľbrigen Ge- s√§nge soll Instrumentalmusik (Orgel, Soloinstrumente) treten.

  • Auf eine gute Bel√ľftung der Kirche/ des Raumes achten (L√ľften zwischen den Gottesdiens- ten!!!)

  • Weihwasserbecken m√ľssen entleert und gereinigt sein. Die Besprengung mit frischem Weihwasser ist unbedenklich.

  • Im Blick auf den Gottesdienst bitte besonders beachten: H√§ndedesinfektion vor der Kommunionspendung (Kommunion empfangen ‚Äď abschlie√üend H√§nde desinfizieren ‚Äď bitte immer in dieser Reihenfolge) f√ľr jene, die die Kommunion spenden, Hostien der Gl√§ubigen bei der ganzen Feier abdecken (um Kontamination beim Sprechen zu vermeiden,) und die unten eingearbeiteten verbindlichen di√∂zesanen Regelungen beachten

 

 

Erstkommunion 

Segen in die Hand geschrieben | Erstkommunion, Kommunion, Bibel kunst

 
Wir konnten¬†heuer unseren Erstkommunionkindern kein gro√ües Fest bieten. Jeder und jede unserer Pfarrgemeinde ist eingeladen f√ľr unser¬†Kinder zu¬†beten. Etwa so:
Vater, du hast uns Jesus Christus,
deinen Sohn, zum Bruder gegeben.
Unsere Kinder haben angefangen,
ihn zu lieben.
Darum haben wir den Mut,
es teilhaben zu lassen an der Tischgemeinschaft mit ihm.
Hilf uns, Herr,
mit unseren Kindern das Geheimnis
seiner Gegenwart dankbar zu glauben.
Schenk unseren Erstkommunionkindern
durch diese heilige Kommunion eine immer tiefere
Freude an der Gemeinschaft
mit dir und mit allen, die dich lieben.
Amen
 
 

ERNTEDANK

                                        Erntedankfest der Pfarre im neuen Franziskusgarten

In vielen Pfarren werden beim Erntedankfest Speisen mit in die Sonntagsmesse gebracht, die gesegnet werden.

Im Herbst werden viele Kirchen mit Getreide, Fr√ľchten, Blumen, Brot und auch Gem√ľse geschm√ľckt.

Die Wurzeln des Erntedankfestes reichen bis in die Antike zur√ľck. Erntedankfest gab es schon vor dem Christentum. Bis heute wird Gott f√ľr die eingebrachte Ernte und alles, was dem Menschen f√ľr sein Leben und √úberleben geschenkt wird, gedankt.

Die Kirchen werden mit Getreide, Fr√ľchten, Blumen, Brot und auch Gem√ľse geschm√ľckt. Die Menschen bringen Speisen mit in die Sonntagsmesse, die w√§hrend oder nach der Messe gesegnet werden. In manchen Pfarren werden die gesegneten Speisen danach an Arme weitergegeben.

 

Eine Krone zur Ernte

Blickfang bei vielen Erntedankfesten ist die Erntekrone - ein Metallgestell in Form einer sogenannten B√ľgelkrone, mit 4 bis 6 B√∂gen; sie ist √ľberzogen mit allerlei Getreidearten, mit N√ľssen, √Ąpfeln, Weintrauben sowie mit vielem anderen.

Ein traditionelles Element des Erntedankfestes ist au√üerdem die Speisensegnung; in einigen Pfarren ist es zur Tradition geworden an diesem Tag mit Vorliebe Kirtage und Pfarrfeste zu halten. Seltener geworden sind mittlerweile die Erntedankumz√ľge. In l√§ndlichen Regionen √Ėsterreichs geh√∂ren sie aber noch zum herbstlichen Brauchtum.

                                                                      Erntekrone der Pfarre im neuen Franziskusgarten

Dank f√ľr die Ernte in vielen Religionen

Einen verpflichtenden oder einheitlichen Termin f√ľr das Erntedankfest gibt es nicht. In vielen Pfarren wird es aber am ersten Oktoberwochenende begangen.

In seinem Anlass und was die Art und Weise, wie es gefeiert wird, betrifft, erinnert das Erntedankfest stark an gro√üe Feste anderer Religionen. Im Judentum etwa wird beim Laubh√ľttenfest ebenfalls Gott f√ľr die eingebrachte Ernte gedankt. Das Laubh√ľttenfest wird auch etwa zur gleichen Zeit, Ende September, Anfang Oktober, begangen.

 

Weintrauben beim Erntedankfest

Neben dem Korn sind auch Trauben ein wichtiger Bestandteil der Erntdedankgaben. Besonders nat√ľrlich in den Weinbauregionen, aber nicht nur dort. Das Motiv der Weintrauben ist auch in der christlichen Kunst sehr popul√§r. Die Trauben verweisen auf den Wein, den Jesus beim Letzten Abendmahl verwendete. Sie symbolisieren auch Jesus selbst, der in jeder Me√üfeier gegenw√§rtig ist. Zudem bezeichnen sie den Herbst. Aus Dankbarkeit f√ľr eine gute Ernte brachten die fr√ľhen Christen zum Gottesdienst Trauben mit, aus denen der Me√üwein gewonnen wurde.


 

 

 

 

 

 

Erntedank ein Fest des Dankens

 https://youtu.be/9TSCtnHAQgA


 

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Informationen zu Covid-19

Aktuelle Regelungen der Erzdiözese Wien:
  • Mitfeiernde von Gottesdiensten sind verpflichtet, beim Betreten und Verlassen der Kirche einen Mund-Nasenschutz zu tragen.
  • Der liturgische Dialog ‚ÄěDer Leib Christi ‚ÄďAmen‚Äú vor der Kommunionspendung entf√§llt.
  • Die Kommunionspender haben w√§hrend der Spendung der Kommunion Mund-Nasenschutz zu tragen.
  • Bitte den Mindestabstand von einem Meter einhalten (Markierungen in den B√§nken).
  • F√ľr die n√∂tigen Hygienema√ünahmen ist gesorgt (Desinfektion der B√§nke, Desinfektionsmittel am Kircheneingang bitte benutzen).¬†

 


 

 

Gottesdienste in den Medien 

Aktueller √úberblick: https://www.netzwerk-gottesdienst.at/

Radio: 

  1. Radio Klassik Stephansdom: Montag - Samstag 12:00 Uhr u. Sonntag 10.15 (aus dem Stephansdom) 
  2. Radio Maria √Ėsterreich: Montag bis Freitag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr¬†
  3. Radio Maria S√ľdtirol: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag um 9:00 Uhr¬†
  4. Radio Horeb: Montag bis Samstag 9:00 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr 
  5. ORF Radio N√Ė: Sonntag 10:00 Uhr¬†

Internet und Fernsehen: 

  1.  TV-Gottesdienst  im ORF 2 (od. ZDF). 
  2.  vaticannews.va: tgl. 7:00 Uhr Messe mit Papst Franziskus aus der Casa Santa Marta (Italienisch mit deutscher Übersetzung) 
  3.  Domradio.de: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 
  4.  EWTN: Montag - Samstag 8:00, 13:00 (engl/lat); Sonntag 10:00 Uhr, 13:00 Uhr (engl/lat) 
  5.  K-TV: täglich 19:00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 12:00 Uhr Sonntag: 8:30 Uhr, 9:00 Uhr, 10.00 Uhr 
  6.  Bibel-TV: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 
  7.  Katholisch.de: Montag bis Samstag: 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

Taufen, Erstkommunion und Co.
‚ÄěS√§mtliche Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Hochzeiten werden verschoben. Die Erstkommunion und Firmung k√∂nnen fr√ľhestens nach der beh√∂rdlichen Freigabe von regul√§ren Versammlungen stattfinden. Um aber eine angemessene Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente zu gew√§hrleisten, m√∂gen die Pfarren die Termine (wo notwendig in Abstimmung mit dem Ordinariat) nach der Freigabe neu bestimmen."

Dasselbe gilt f√ľr die Feier der Erstkommunion, wobei hier die Terminfindung wie bisher bei den einzelnen Pfarren/ Gemeinde/ Pfarrverb√§nden/ Schulen liegt.
Die di√∂zesane Dienststelle ‚ÄěJunge Kirche" bietet Materialien f√ľr die Zeit der Krise online an und steht f√ľr R√ľckfragen gerne zur Verf√ľgung

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/erstkommunion
https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/firmung

 

Pfarrer Ulrich auf YouTube

YouTube-Kanal von Pfarrer Ulrich Dambeck mit Predigten und "Theologie von A-Z"

 

 

Der¬†¬†Sonntag, die Zeitung der Katholischen Kirche in √Ėsterreich auch im Internet:

Erzdiözese Wien

www.dersonntag.at

 


 

Wir haben ein offenes Ohr f√ľr sie - Telefonseelsorge
https://www.erzdioezese-wien.at/site/servicehilfe/werhilftmir/reden

 


 

Kirchenvertreter fordern st√§rkere Ma√ünahmen f√ľr Klimaschutz

Kirchenvertreter fordern st√§rkere Ma√ünahmen f√ľr Klimaschutz

Ein Jahr nach dem bislang gr√∂√üten weltweiten Klimastreik im September 2019 hatte die Initiative "Fridays for Future" f√ľr den 25. September neuerlich zu einer globalen Gro√üdemonstration aufgerufen. In √Ėsterreich kam unter anderem die interreligi√∂se Gruppierung "Religions for Future" diesem Aufruf nach.

Initiative "Religions for Future" bei Klimastreik-Demonstration in Wien. Jugendbischof Turnovszky: Einsatz f√ľr Sch√∂pfung geh√∂rt zu umfassendem Lebensschutz.

Im Rahmen des weltweiten Klimastreiks am Freitag, 25. September, haben auch Vertreter der Kirchen in √Ėsterreich die Dringlichkeit von Ma√ünahmen zum Klimaschutz unterstrichen. Jugendbischof Stephan Turnovszky beteiligte sich an der Demonstration in Wien, "weil mir der Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zum Ende, also auch des Lebens zuk√ľnftiger Generationen, ein einziges ganzheitliches Anliegen ist".¬†

Jesuitenpater und Bischofsvikar Gerwin Komma erinnerte an die Anregung des heiligen Ordensgr√ľnders Ignatius, beim Tagesr√ľckblick f√ľr all das Gute zu danken, das Gott t√§glich schenke: "Wie sollte da Mutter Erde nicht vorkommen?!" Er liebe die Natur, der schon vieles angetan worden sei. "Pflegen wir, was uns geschenkt ist f√ľr alle!", appellierte Komma.¬†

Am Rande des Demonstrationszugs vom Wiener Westbahnhof auf den Heldenplatz meldeten sich auch Mitmarschierende aus der evangelischen Kirche gegen√ľber dem Evangelischen Pressedienst zu Wort. Der Wiener lutherische Superintendent Matthias Geist wollte mit seiner Teilnahme am Klimastreik die j√ľngere Generation st√§rken und daf√ľr eintreten, "dass wir alle auf eine gerechte und gute Zukunft hin leben k√∂nnen - auf einem Planeten, der bedroht und in Gefahr ist".¬†

Konsequent Druck auszu√ľben - auch auf die Politik in √Ėsterreich, in Europa und weltweit, "dass hier etwas weitergeht", empfahl der evangelisch-reformierte Landessuperintendent Thomas Hennefeld. Nicht nur die Infektionszahlen stiegen an, sondern auch die Emissionswerte. In Zeiten der Pandemie auf das Klima zu vergessen "w√§re eine noch viel gr√∂√üere Katastrophe". "Dass uns der Klimawandel noch l√§nger besch√§ftigen wird als andere gegenw√§rtige Krisen", bef√ľrchtet auch der evangelisch-methodistische Superintendent Stefan Schr√∂ckenfuchs. Es brauche jetzt Handlungen, "damit unsere Kinder und Enkelkinder in einer guten Welt leben k√∂nnen."¬†

Die Umweltbeauftragten der Kirchen in √Ėsterreich - katholische und evangelische - bem√ľhten sich sehr darum, etwas f√ľr die Erhaltung der Sch√∂pfung tun, versicherte die Umweltbeauftragte der evangelischen Di√∂zese Wien, Andrea Kampelm√ľhler. Und auch jeder und jede einzelne in den Pfarrgemeinden m√∂ge dies tun.¬†

Ein Jahr nach dem bislang gr√∂√üten weltweiten Klimastreik im September 2019 hatte die Initiative "Fridays for Future" f√ľr den 25. September neuerlich zu einer globalen Gro√üdemonstration aufgerufen. In √Ėsterreich kam unter anderem die interreligi√∂se Gruppierung "Religions for Future" diesem Aufruf nach. In Wien trafen sich die Demonstrierenden an drei verschiedenen Treffpunkten, um dann in verschiedenen Routen zum Schwarzenbergplatz zu marschieren, wo es eine Abschlusskundgebung gab.

erstellt von: red/kathpress

  


 

Umweltpreis an Seelsorgeraum verliehen

 
 
Die weiteren Pfarren unseres Entwicklungsraumes:



 

 

Was ist ein Pastoralkonzept?

Der Begriff Pastoral kann auch mit Seelsorge √ľbersetzt werden. Es geht also darum, den Menschen zu helfen, aus dem Glauben heraus ihr Leben zu meistern. Das beinhaltet Begleitung, Gespr√§ch und das Angebot der Sakramente. Die obersten Pastoren sind der Papst und die Bisch√∂fe, aber jeder Christ ist zur Seelsorge berufen. Daher ist es auch unsere Aufgabe als Pfarre, Seelsorge zu betreiben und die entsprechenden Angebote f√ľr die Menschen in der Pfarre zu stellen.
Ein Pastoralkonzept h√§lt die pastoralen Aktivit√§ten und Entwicklungen in einer Pfarre schriftlich fest. Es beinhaltet au√üerdem auch Ziele und konkrete Ver√§nderungsvorschl√§ge f√ľr die Zukunft unserer Pfarre. In diesem Fall ist geplant, dieses Pastoralkonzept bis zum Ende der derzeitigen Pfarrgemeinderats-Periode umzusetzen. Am Ende soll dieses Pastoralkonzept evaluiert werden und dient somit f√ľr die zuk√ľnftige Planung und Weiterentwicklung der Pfarre. Durch die Ver√∂ffentlichung des Pastoralkonzepts soll bei der Bev√∂lkerung Klarheit √ľber die Geschehnisse in der Pfarre geschaffen werden. Alle sollen die M√∂glichkeit bekommen, sich mit ihren Ideen einzubringen und somit die Entwicklung unserer Pfarre in eine positive Richtung voranzutreiben. Vorschl√§ge aller Art und Feedback zum Pastoralkonzept k√∂nnen jederzeit in den Feedback-Boxen in den Kirchen sowie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgegeben werden.
Wir freuen uns √ľber Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

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