Habe ich Augen, die sehen, und Ohren, die hören und verstehen? Habe ich ein offenes und empfängliches Herz? – oder ersticken alles die Dornen meiner zahlreichen Alltagssorgen?  

 

„Wer Ohren hat, der höre!“

Gedanken zum Evangelium 

 

 Fußwallfahrt nach Thomasberg

12. Juli 2020, Abmarsch bei der Pfarrkirche Edlitz um 8:15 Uhr

um 9:30Uhr ist die Sonntagsmesse in der Kapelle Thomasberg

in der Pfarrkirche ist keine hl. Messe!

 

 

Youtube-Kanal von Pfarrer Ulrich Dambeck mit Predigten und „Theologie von A -Z“ 

https://www.youtube.com/channel/UC7HU1SzT6Z38X8Chq7b17nw?view_as=subscriber 

Predigt zum 13. Sonntag im Jahreskreis

Am Schriftenstand liegen Gebete zur Corona-Krise auf! 

Gottesdienste in den Medien 

Aktueller Überblick: https://www.netzwerk-gottesdienst.at/ 

Highlights zu Pfingsten im ORF Radio und Fernsehen

Radio: 

  • • Radio Klassik Stephansdom: Montag - Samstag 12:00 Uhr u. Sonntag 10.15 (aus dem Stephansdom) 
  • • Radio Maria Österreich: Montag bis Freitag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 
  • • Radio Maria Südtirol: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag um 9:00 Uhr 
  • • Radio Horeb: Montag bis Samstag 9:00 Uhr und Sonntag 10:30 Uhr 
  • • ORF Radio NÖ: Sonntag 10:00 Uhr 

 

Internet und Fernsehen: 

  •  ORF III überträgt nun jeden Sonntag 9:30 Uhr einen TV-Gottesdienst (od. ZDF). 
  •  Servus: 9:00 Uhr
  •  vaticannews.va: tgl. 7:00 Uhr Messe mit Papst Franziskus aus der Casa Santa Marta (Italienisch mit deutscher Übersetzung) 
  •  Domradio.de: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 
  •  EWTN: Montag - Samstag 8:00, 13:00 (engl/lat); Sonntag 10:00 Uhr, 13:00 Uhr (engl/lat) 
  •  K-TV: täglich 19:00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 12:00 Uhr Sonntag: 8:30 Uhr, 9:00 Uhr, 10.00 Uhr 
  •  Bibel-TV: Montag bis Samstag 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 
  •  Katholisch.de: Montag bis Samstag: 8:00 Uhr u. Sonntag 10:00 Uhr 

 

 

„Sämtliche Taufen, Erstkommunionfeiern, Firmungen und Hochzeiten werden verschoben. Die Erstkommunion und Firmung können frühestens nach der behördlichen Freigabe von regulären Versammlungen stattfinden. Um aber eine angemessene Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente zu gewährleisten, mögen die Pfarren die Termine (wo notwendig in Abstimmung mit dem Ordinariat) nach der Freigabe neu bestimmen."

Es sind damit alle bis zum 5. Juli 2020 geplanten Erstkommunionfeiern und Firmtermine ausnahmslos abgesagt, die Firmspender wurden bereits davon eigens informiert. Sobald wieder Versammlungen stattfinden können sind unter Berücksichtigung der noch nötigen Zeit für die Vorbereitung diese Termine neu zu vereinbaren und dann zu melden. Wir bitten erst dann, mit den Firmspendern Kontakt aufzunehmen.

Dasselbe gilt für die Feier der Erstkommunion, wobei hier die Terminfindung wie bisher bei den einzelnen Pfarren/ Gemeinde/ Pfarrverbänden/ Schulen liegt.
Die diözesane Dienststelle „Junge Kirche" bietet Materialien für die Zeit der Krise online an und steht für Rückfragen gerne zur Verfügung

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/erstkommunion

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/26098454/angebote/stayconnected/firmung

 

 

 

Wir haben ein offenes Ohr für sie - Telefonseelsorge

https://www.erzdioezese-wien.at/site/servicehilfe/werhilftmir/reden

 

Hier finden sie verschiedene Links zu Gottesdiensten im Fernsehen und Radio:

 Österreichischer Rundfunk, ORF 3.tv.at

https://k-tv.org/programm

EWTN.TV - Katholisches TV

Domradio Wien

Bibel-TV

vaticannews

Katholisch.de

Radio Klassik Stephansdom

Radio Maria Österreich

Radio Horeb

 H.O.M.E MISSION

 Täglich live - Morgenmesse mit Kardinal Christoph Schönborn

https://www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive

  

 Jetzt neu: Sonntag, die Zeitung der Katholischen Kirche in Österreich auch im Internet:

Link:   www.dersonntag.at 

 

 

Pastoralkonzept Pfarre Edlitz

Was ist ein Pastoralkonzept?

Der Begriff Pastoral kann auch mit Seelsorge übersetzt werden. Es geht also darum, den Menschen

zu helfen, aus dem Glauben heraus ihr Leben zu meistern. Das beinhaltet Begleitung, Gespräch und

das Angebot der Sakramente. Die obersten Pastoren sind der Papst und die Bischöfe, aber jeder

Christ ist zur Seelsorge berufen. Daher ist es auch unsere Aufgabe als Pfarre, Seelsorge zu betreiben

und die entsprechenden Angebote für die Menschen in der Pfarre zu stellen.1

Ein Pastoralkonzept hält die pastoralen Aktivitäten und Entwicklungen in einer Pfarre schriftlich fest.

Es beinhaltet außerdem auch Ziele und konkrete Veränderungsvorschläge für die Zukunft unserer

Pfarre. In diesem Fall ist geplant, dieses Pastoralkonzept bis zum Ende der derzeitigen

Pfarrgemeinderats-Periode umzusetzen. Am Ende soll dieses Pastoralkonzept evaluiert werden und

dient somit für die zukünftige Planung und Weiterentwicklung der Pfarre.

Durch die Veröffentlichung des Pastoralkonzepts soll bei der Bevölkerung Klarheit über die

Geschehnisse in der Pfarre geschaffen werden. Alle sollen die Möglichkeit bekommen, sich mit ihren

Ideen einzubringen und somit die Entwicklung unserer Pfarre in eine positive Richtung

voranzutreiben. Vorschläge aller Art und Feedback zum Pastoralkonzept können jederzeit in den

Feedback-Boxen in den Kirchen sowie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abgegeben werden.

Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit und Ihre Ideen!

Was ist unser Auftrag als Kirche?

Im Evangelium steht: „Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein“ (Mk 10, 43). Das gilt

auch für unsere Gemeinschaft als Kirche: Unsere Aufgabe ist es, sowohl Gott als auch uns gegenseitig

zu dienen und somit Seelsorge zu betreiben. Jeder und jede von uns ist dazu aufgerufen, nach seinen

oder ihren Möglichkeiten dieser Gemeinschaft in irgendeiner Weise zu dienen. Somit wollen wir auch

Sie herzlich dazu einladen, sich in den verschiedensten Gruppen unserer Pfarre zu engagieren!

Das Ziel unserer Kirche ist die Gemeinschaft und Verbundenheit - einerseits untereinander,

andererseits mit Gott. Und jede einzelne Person in unserer Pfarre ist dazu aufgerufen, sich dabei

einzubringen und am Reich Gottes mitzuwirken!

 

Über den Lebensraum und die Menschen im Pfarrgebiet

Folgende Aktivitäten finden in unserer Pfarre statt:

Veranstaltungen in der Pfarre

Veranstaltungen im Jahreskreis:

• Adventkranzverkauf

• Adventkranzsegnung

• Adventkranzsegnung in den Schulen

• Nikolausaktion

• Adventmarkt in Grimmenstein am 8.12.

• Kirchweihfest in Grimmenstein

• Adventandachten

• „Kindermette“ am 24.12.

• Sternsingen

• Palmbesenbinden + Palmbesenverkauf

• Kreuzwegandachten

• Suppensonntag am Familienfasttag (KFB)

• Ratschen (Ministranten)

• Maiandachten

• Erstkommunion

• Pfingstmontagsmesse in Thomasberg

• Firmung

• Fronleichnamsprozession

• Ministrantenfußballturnier

• Ministrantenausflug

• Pfarrschnitzeltag

• Kräutersegnung

• Augustinischoppen

• Pfarrwallfahrt

• Erntedankfest + Bauernmarkt

Besondere Messen:

• Taufen

• Kindermessen

• Jugendmessen

• Hochzeiten

• Seniorenmessen

• Begräbnisse

Wiederkehrende Veranstaltungen:

• Ministrantenstunden (Minis)

• Erstkommunion-Vorbereitung

• Firmgemeinschaftstage

• Jugendstunden (KJ)

• Frauen-Runden (KFB)

• Männer-Runden (KMB)

• Pfarrcafés

• Krankenkommunion & Besuchsdienste

 

Kirchliche Orte in unserer Pfarre

• Pfarrkirche Edlitz

• Kirche Grimmenstein

• Kapelle Hochegg (+ Krankenhaus)

• Kapelle Hütten

• Kapelle Olbersdorf

• Kapelle Thomasberg

• Kapelle Wiesfleck

• Friedhof Edlitz

• Pfarrhof Edlitz

• Feuerwehrfeste, Sportler, Maibaumumschnitt,… à Hinaustragen des Glaubens

 

Gruppen in unserer Pfarre

Folgende Gruppen kümmern sich um diverse Bereiche unseres Pfarrlebens. Für jede Alters- oder

Interessensgruppe ist etwas dabei. Bei uns sind alle herzlich willkommen mitzumachen - bei Interesse melden

Sie sich gerne bei den jeweiligen Ansprechpersonen, die Sie auf der Website der Pfarre Edlitz2 finden können!

Pfarrgemeinderat (PGR)

Die Aufgaben des PGR werden durch die Konferenz der PGR ReferentInnen der

Diözesen Österreichs wie folgt definiert:

Der Pfarrgemeinderat als Leitungsgremium

-berät in regelmäßigen Sitzungen, was zu tun ist,

-legt Ziele und Prioritäten fest,

-plant und beschließt die dazu erforderlichen Maßnahmen,

-sorgt für deren Durchführung und

-überprüft die Arbeit, ihre Zielsetzung und Entwicklung.

Das heißt für uns in Edlitz:

pro Jahr finden 4 Sitzungen statt, in denen aktuelle Themen und Termine aus und in der Pfarre

besprochen werden.

1x pro Jahr findet eine Klausur statt, zur Stärkung der Gemeinschaft und der

Zusammenarbeit. Die letzten beiden Male waren auch die Pfarrgemeinderäte der Pfarren

Scheiblingkirchen und Thernberg mit dabei. Themen waren Jugendarbeit und Mission.

Die Mitglieder des PGR helfen und organisieren auch viele Aktivitäten in der Pfarre z.B Adventandacht,

Augustinischoppen, Pfarrschnitzeltag und sind somit auch praktisch sehr aktiv.

Einige sind auch als Mesner, Lektor und Kommunionhelfer im Einsatz und somit als Ansprechpartner

sonntags oft anwesend.

Es ist uns Pfarrgemeinderäten wichtig ein gutes Vorbild zu sein. Wir wollen nicht nur die Kontakte in

der eigenen Pfarre sondern auch zu den Pfarren des Entwicklungsraumes Kirchberg Nord (bestehend

aus Pfarre Bromberg, Edlitz, Haßbach, Kirchau, Scheiblingkirchen und Thernberg) pflegen um

gemeinsame Aktivitäten zu planen. Aber auch einfach um voneinander zu lernen wie wir die Menschen

in ihrem Christsein besser unterstützen können.

Themen und Vorhaben für die Zukunft:

 

Schwerpunktthema 2019/20: Schöpfungsverantwortung Laudato si

Bewusstseinsbildung: Die Kirchen in Edlitz und Grimmenstein ergänzen sich und sind für alle

Pfarrangehörigen und Gäste von Fern und Nah da.

Willkommensgruß an Neuzugezogene und neu Geborene

Werbung für Angebote verstärken z. B. Pfarrcafe, Familienmessen…und dabei auch die

Tafeln in der Kirche besser nutzen

Augustinibote im Pfarrgebiet persönlich verteilen

Einladungen auch an Kindergärten, Schulen, Jugend , Senioren , Vereine…

Der Pfarrgemeinderat würde sich über Rückmeldungen, Anregungen und aktive Mitgestaltung sehr freuen,

damit wir eine lebendige Gemeinschaft bleiben.

Vorsitz: Pfarrer Canreg. Mag Ulrich Dambeck Tel.: 02644/7242 Mobil: 0676/9642985

E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pater Kondalarao Pudota 0660 8385883

Stellvertr. Vorsitzende: Christine Brandstetter 0699 88785225 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

im Pfarrleitungsteam mit: Beate Prenner

Johannes Gallei

weitere Mitglieder: Josef Fux

Werner Hlavka

Karl Korntheuer

Lara Milchrahm

Maria Mileder

Alois Mitsch

Elisabeth Puchegger

Christa Straka

Ludmilla Ungersböck

Franz Vollnhofer

Vermögensverwaltungsrat (VVR):

Den VVR gibt es seit nach den letzten Pfarrgemeinderatswahlen am 13.06.2017

Er kümmert sich ,wie es der Name schon sagt, um die Verwaltung der finanziellen

Mittel der Pfarre. Er beratschlagt über notwendigen Investitionen in bauliche Projekte rund um

die Kirchen und Pfarrhof. Die 6 Männer packen aber auch überall mit an wo starke Hände gefragt sind.

Stellvertr. Vorsitzender: Alois Mitsch

weitere Mitglieder: Franz Grundner

Karl Herzog

Martin Pichlbauer

Sigi Schwarz

Christian Stocker

 

Ministranten

Ansprechperson: Lara Milchrahm

Katholische Jugend (KJ)

Jugendleiterin: Katrin Zachs E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Katholische Jugend besteht in den letzten Jahren aus rund 10-15 Jugendlichen im Alter zwischen

13 und 25 Jahren. Mitmachen können alle gefirmten Jugendlichen sowie Jugendliche, die sich derzeit

in der Firmvorbereitung befinden. Zu den Hauptaktivitäten der katholischen Jugend gehören die

Gestaltung von Jugendmessen, Jugendstunden, Ausflüge und Spielabende, die Mithilfe bei diversen

Veranstaltungen in der Pfarre und im Seelsorgeraum, aber auch die Vernetzung mit anderen

Jugendgruppen der Region im Rahmen von „Junge Kirche Bucklige Welt“ und der dort angebotenen

Veranstaltungen. Des Weiteren findet einmal jährlich ein Fair-Trade-Pfarrcafé, das sogenannte „Faire

Frühstück“, statt. In den letzten Jahren übernimmt die KJ auch eine immer größere Rolle im Rahmen

der Firmvorbereitung, z.B. durch die Mitgestaltung und Teilnahme an den Jugendbibelrunden der

Firmlinge oder die Mithilfe bei Firmgemeinschaftstagen.

Im Rahmen der KJ wird außerdem ein Jugendchor - sowohl aus KJ-Mitgliedern als auch aus anderen

Jugendlichen - organisiert, der die musikalische Gestaltung der Jugendmessen in der Pfarre

übernimmt. Weitere Informationen sowie Kontaktdaten sind jederzeit über unsere Facebook-Seite

oder auf der Homepage der Pfarre abrufbar.

Alle Jugendlichen sind jederzeit willkommen, bei der katholischen Jugend und/oder dem Jugendchor

mitzuwirken und so neue Leute in der Pfarre kennenzulernen. Wir freuen uns auf euch!

 

Katholische Frauenbewegung (KFB)

Die Katholische Frauenbewegung gibt es in unserer Pfarre schon seit den 60er Jahren. Seit 2016 darf ich,

Christine Handler, diese Gruppe leiten. Meine persönliche Motivation für diese Tätigkeit: Ich möchte die

Fähigkeiten und Talente, die ich von Gott erhalten habe, nicht vergraben, sondern sie zum Wohl der

Menschen in unsere Pfarre nutzen.

Wir laden einige Male im Jahr ein zu verschiedenen Andachten und Frauenrunden. Wir können uns dabei

Anregungen für unser Christ-Sein holen und unseren Glauben stärken.

x) Adventkranzsegnung

x) Kreuzwegandacht

x) Anbetung beim Grab am Karsamstag

X) Maiandacht – immer am 1. Mai in der Pfarrkirche

x) Frauenrunden: Vortrag und Meinungsaustausch über verschiedene Themen (z. B.: Rosenkranz, Sakramente,

Papst Enzyklika,…)

Ein weiterer Aspekt unserer Gruppe sind praktische Tätigkeiten:

x) Beim Adventmarkt werden Kränze geflochten, Gestecke gebastelt oder Kekse gebacken und zum Verkauf

angeboten. Der Erlös daraus kommt bedürftigen Menschen unserer Pfarre zugute und wir unterstützen auch

Projekte unserer Pfarre (z.B. neues Gotteslob, Kapellenrenovierung,…)

x) Pfarrcafé

x) Beim Suppensonntag laden wir zum Suppe-Essen in den Pfarrsaal. Wir sammeln dabei für das Projekt

Familienfasttag welches in ganz Österreich läuft und Frauen-Projekte in Entwicklungsländern unterstützt.

x) Gestaltung des Marienaltar mit vielen Blumen im Mai und zu Maria Himmelfahrt

x) Mithilfe bei Agape bei Erstkommunion und Firmung

x) Kaffeehaus beim Augustinischoppen

Jedes zweite Jahr unternehmen wir eine Frauenwallfahrt. Bei einem Tagesausflug besuchen wir besondere

Kirchen und sakrale Bauten welche schon vielen Menschen Glaubenskraft gegeben haben. Wir feiern dort

gemeinsam Gottesdienst und bringen unsere Bitten und unseren Dank vor Gott.

Kontakt KFB: Christine Handler: 0664/733 133 57

Angelika Puchegger: 0664/17 41 655

Maria Grundner: 02644/ 20 31oder 0664/3139920

 

Katholische Männerbewegung (KMB)

Die Katholische Männerbewegung (KMB) der Pfarre Edlitz, zählt rund 40 Mitglieder. Sie besteht seit etwa 1952

und trägt ihren Teil für das Gelingen eines aktiven Pfarrlebens bei.

Vorstand seit 15. 3. 2014:

Geistlicher Leiter: Pfarrer Ulrich Dambeck

Obmann: Karl Korntheuer

Obm. Stv: Siegfried Schwarz , Johann Schwarz und Alois Mitsch

Schriftführer: Gernot Wöhrer

Kassier: Franz Vollnhofer

Aktivistenkreis:

Für anstehende Arbeiten und für die Vorbereitung der Männerrunden trifft sich ein erweiteter Vorstand.

Zurzeit sind neben dem Vorstand folgende Männer im Aktivistenkreis:

Gottfried Bürger, Mitsch Alois, Tanzler Erich, Wöhrer Gernot, Alfred Kölbl

Männerrunden:

Die Männer der Pfarre werden drei bis viermal im Jahr nach einer hl. Messe abwechselnd im Pfarrsaal in Edlitz

oder in einen Gasthof im Entwicklungsraum St. Augustinus und Kirchau und Hassbach zu Männerrunden

eingeladen. Bei diesen Zusammenkünften werden Themen des Familienlebens, der Gesellschaft und Religion

aus katholischer Sicht behandelt und ausgiebig diskutiert. Ein gemütlicher Ausklang rundet den Abend ab.

Gäste, also Nicht-KMB-Miglieder sind immer gern gesehen und willkommen!

Unsere Veranstaltungen findest du im Terminkalender

Sonstige Aktivitäten:

Praktische Arbeiten rund um die Kirchen und Pfarrhof(Rasen mähen, Schnee schaufeln,…)

Wallfahrt nach Klosterneuburg (Diözesan-Veranstaltung)

Adventmarkt am 8.Dezember - „Fair-Trade“-Verkaufsstand in Grimmenstein

Kreuzweggestaltung

Palmbuschen binden und verteilen (Palmsonntag)

Andacht am Karsamstag beim Grab Jesu

Maiandachtgestaltung

Vorbereitungsarbeiten für Ostern, Fronleichnam, Weihnachten

Die KMB Katholische Männerbewegung - Pfarrgruppe Edlitz ist eingegliedert in die Pfarre Edlitz, in

das Dekanat Kirchberg am Wechsel, in das Vikariat Süd (unter dem Wienerwald) und in die Erzdiözese

Wien.

Leitsätze unserer Bewegung sind auf der Homepage der Männerbewegung unter www.kmbwien.at

zusammen gefasst.

 

Caritas/Hospiz

Aktivitäten der Pfarrcaritas:

-Pfarrkaffe Ende Jänner: Mit den Einnahmen hier werden vor Allem Notleidende in der

Pfarre unterstützt

-Suppensonntag in der Fastenzeit: Der Erlös geht immer an ein internationales

Sozialprojekt.

-Durchführung von diversen Sammlungen: z. B. für Mütter in Not, Die

Augustsammlung oder die Elisabethsammlung

-Besuchsdienste für Kranke und auch die Seniorenmesse im November werden

ebenfalls vom Caritas-Team mitgestaltet.

Auch hier möchten wir einladen mitzumachen. Jede helfende Hand ist herzlich willkommen.

Ansprechperson: Grundtner Maria 02644 2031 oder 06643139920

 

Fleckerlstrickerinnen...ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben

Die Fleckerlstrickerinnen sind eine Gruppe fleißiger Frauen, die regelmäßig aus gebrauchter Wolle quadratische

"Fleckerl" stricken, die dann zu Decken zusammengenäht und an bedürftige Menschen verschickt werden. Beim

Adventmarkt der Frauenbewegung können sie auch käuflich erworben werden.

Kontakt: Christine Fleck: 0664/73913347

 

Kirchenmusikausschuss in der Pfarre und Kirchenchor:

bestehend aus Musikern, Orgelspielern, Kirchenchorleiter, Kantoren die sich regelmäßig treffen um die

Gestaltung der Liturgie allgemein und zu besonderen Festen organisieren und abzusprechen. Sie möchten

auch neues ausprobieren und der Zeit anpassen um vor allem auch der Jugend einen Raum geben sich

einzubringen.

Mitglieder u. a. RR Hermann Bernsteiner,

Mag. Angelika Gausterer

Andrea Haag

Josef Haselbacher

Wolfgang Heßler

Werner Hlavka

Mag. Martina Ungersböck

Gernot Wöhrer

 

Kirchenforum Grimmenstein

Hier finden sich einmal jährlich Personen zusammen, die besonders in Grimmenstein rund um Kirche und

Gottesdienste zusammenhelfen.

Ansprechpersonen: Pfarrer Ulrich und Annemarie Schwarz

 

Kapellenverein Hochegg

Obmann: Ernst Glanz

 

Öffentliche Bücherei der Pfarre Edlitz

Ansprechperson: David Kollenhofer

 

Was sind Sorgen und Hoffnungen der Menschen in unserer Pfarre?

Generell sind für uns zwei große Trends im Leben der Menschen erkennbar:

Stress

Vormittags hier ein Termin, nachmittags dort und am Abend dann auch noch einmal - wer kennt das nicht? Oft

jagt ein Termin den nächsten und es bleibt kaum Zeit zum Entspannen. Vom Stress im Beruf über sogenannten

Freizeitstress bis hin zum Burnout - viele Menschen sind heute gestresst und leben und arbeiten am Rande

ihrer Leistungsfähigkeit.

Diesen Stress bzw. das Keine-Zeit-für-irgendetwas-haben bekommt auch die Pfarre zu spüren: Jeder Termin,

egal ob Firmgemeinschaftstag oder Ministrantenstunde, ist schwer zu organisieren, da sich immer weniger

Menschen Zeit für diverse Veranstaltungen in der Pfarre nehmen. Doch ein Glaube ohne Zeitaufwand - geht

das überhaupt?

Natürlich ist ein Pfarrleben ohne Termine nicht möglich. Trotzdem ist uns dieses Problem sehr wohl bewusst

und wir sind bemüht, die Bedürfnisse der Menschen in unsere Planungen einzubeziehen.

Abkehr von Kirche und Glauben

Einher mit dem Stress kommt oft eine Art „innere Leere“ und es ist einfach keine Zeit und kein Platz mehr im

Leben der Menschen für den Glauben. Aber auch durch vielfältige andere Gründe wenden sich immer mehr

Personen von der Kirche und dem Glauben ab, da es für sie einfach nicht mehr notwendig erscheint oder

keinen Sinn ergibt.

Genau das möchten wir versuchen zu verhindern. Anstatt eines „Schubladen-Gottes“, den wir nur herholen,

wenn es uns schlecht geht und wir ihn brauchen, möchten wir Bewusstsein für den Glauben schaffen und die

Leidenschaft in den Menschen wecken. Der Glaube sollte im Alltag verankert werden und die Gemeinschaft

innerhalb der Kirche soll noch stärker spürbar werden. Auch durch vielfältige Unterstützung um im Glauben zu

wachsen möchten wir als Pfarre helfen.

Unsere Hoffnungen für die Zukunft unserer Pfarre sind, die Menschen bestmöglich bei ihren Problemen zu

begleiten und zu unterstützen. Wir wollen versuchen, im stressigen Alltag Zeit zum Nachdenken und einen

Zugang zum Glauben an Gott zu ermöglichen. Die Gemeinschaft in der Kirche soll zudem für alle erfahrbar

werden und alle Personen dazu animieren, an unserem Pfarrleben teilzunehmen.

 

Was sind die Stärken unserer Pfarre?

Unsere Pfarre ist eine relativ große Pfarre - und das macht uns stark. Es gibt einige Personen, die sind einfach

immer da, wenn man in die Kirche oder zu Veranstaltungen in der Pfarre kommt und man ist nie alleine. Die

Größe unserer Pfarre ermöglicht uns außerdem eine große Vielfalt: ob Caritas oder Jugend –Senioren für jede

Alters- und Interessensgruppe ist etwas dabei. Auch die Veranstaltungen und Messen sind daher von einer

großen Vielfalt geprägt.

Ein weiteres Plus unserer Pfarre ist außerdem Pfarrer Ulrich, der gut mit Kindern und Jugendlichen umgehen

kann und schon viele (vor allem junge) Menschen dazu animieren konnte, sich in unserer Pfarre zu beteiligen.

 

Was haben wir vor?

Im Großen und Ganzen schätzen wir die Situation in unserer Pfarre als sehr gut ein und wollen fast alle

Veranstaltungen und Aktivitäten in dieser Form beibehalten.

Besonders gut gefällt uns auch das neue Format des „Augustini-Boten“, das durchaus Potential hat, auch Leser

anzusprechen, die sonst nicht am Pfarrleben teilnehmen.

Was wollen wir anders machen? Was wollen wir Neues machen?

Welche Aktivitäten „dienen“ uns nicht mehr?

Im Sinne von „Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein“ (Mk 10, 43), denken wir, dass die Pfarre

den Menschen dienen soll. In diesem Hinblick wurden die vorhandenen Aktivitäten betrachtet und überdacht.

Hat wirklich alles einen Sinn oder gibt es auch Veranstaltungen, die keinem „dienen“? Zum Beispiel

Veranstaltungen, die weitaus mehr Arbeitsaufwand für die Helfer bedeuten als sie den Menschen der Pfarre

nützen.

So sind wir zu der Schlussfolgerung gekommen: Wir müssen auch immer wieder den Mut haben, auf Dinge zu

verzichten, die keinem (mehr) dienen.

Manche Veranstaltungen sind leider Jahr für Jahr relativ schlecht besucht. Dazu zählen die meisten

Kreuzwegandachten sowie auch gewisse Maiandachten. So wäre es sinnvoll, weniger und „größere“

Kreuzwege und Andachten zu veranstalten und die dann dafür zu etwas Besonderem zu machen, wie zum

Beispiel der jährliche Marterlkreuzweg in Edlitz.

Dasselbe gilt z.B. auch für die Fronleichnamsprozession in Grimmenstein, zu der nur wenige Personen

kommen. Da die Prozession im Rahmen einer Messe geschieht, ist nicht vorgesehen, die Prozession

abzuschaffen. Es sollte jedoch überlegt werden, ob und wie man eine bessere Lösung finden könnte (z.B.

etwas ändern, sodass mehr Personen kommen).

Für das Johannesfeuer, das bereits seit drei Jahren nicht mehr stattgefunden hat, gibt es ebenfalls noch keine

bessere Lösung. Auch hier ist der Arbeitsaufwand relativ groß und die Veranstaltung relativ schlecht besucht

für diesen Aufwand. Es wäre wünschenswert, wieder ein Fest dieser Art ins Leben zu rufen, das dann jedoch

wesentlich mehr Besucher ansprechen sollte und nicht mehr in dieser alten Form stattfinden kann.

Ein weiterer, oft genannter Kritikpunkt, sind die häufigen Sammlungen nach den Sonntagsmessen. Das

„Betteln“ um Geld ist vielen Personen sehr unangenehm. Hier wäre es eine gute Lösung, Opferstöcke an den

Ausgängen aufzustellen, anstatt an jeden Eingang eine Person mit einem Körbchen zu stellen.

Das könnte eventuell auch dazu beitragen, dass die Kirchenbesucher nach der Messe nicht sofort nach Hause

gehen, sondern sich noch etwas länger am Kirchenplatz aufhalten.

Vernetzung der einzelnen Gruppen - Wer macht was?

Durch die Größe unserer Pfarre und die vielen verschiedenen Gruppierungen, ist es sehr schwierig, den

Überblick zu behalten. Hier wäre eine bessere Vernetzung hilfreich. Konkret ist geplant, eine Liste zu erstellen,

in der die Gruppen mit ihren Zuständigkeiten bzw. mit Namen und Telefonnummern der jeweiligen

Ansprechpersonen aufgelistet sind.

Ob diese Liste veröffentlicht wird (z.B. auf der Pfarrhomepage) oder nur in analoger Form in den Kirchen oder

im Pfarrhof aufliegt, muss mit den betroffenen Personen geklärt werden.

Auch beim Wochenblatt sollte die Kommunikation verbessert werden. Möchte eine Gruppe eine

Veranstaltung auf dem Wochenblatt angekündigt haben, an wen soll sie sich wenden? Gibt es z.B. eine eigene

E-Mail-Adresse dafür, an die man Wünsche senden kann?

Findet eine öffentliche Veranstaltung einer Gruppe (z.B. eine Andacht der KMB) statt, so kommen meist nur

Personen dieser Gruppe, obwohl sehr wohl alle herzlichst dazu eingeladen wären. Hier wollen wir

entgegenwirken, indem sowohl bei den Verlautbarungen in der Kirche als auch am Wochenblatt eindeutig

darauf hingewiesen wird, dass alle eingeladen sind und es sich nicht um eine geschlossene Veranstaltung hält.

Handelt es sich dagegen um geschlossene Veranstaltungen (z.B. Jugendstunden), die nur für Mitglieder der

Gruppe relevant sind, sollten diese nicht auf dem Wochenblatt angeführt werden.

 

Öffentlichkeitsarbeit - Was geschieht in der Pfarre?

Ein weiteres großes Anliegen ist es, die Aktivitäten in der Pfarre auch nach außen zu tragen. Viele

(wichtige)Arbeiten in unserer Pfarre geschehen unsichtbar und kaum jemand weiß davon. So wirkt die Kirche

oft nach außen hin wie ausgestorben, obwohl doch sehr viel mehr getan wird, als die Menschen rundherum

mitbekommen. Dem wollen wir durch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit entgegenwirken.

Wir wollen die Arbeit und Aktivitäten der verschiedenen Gruppen in der Pfarre sichtbar machen:

Einerseits soll das auf der Pfarrhomepage geschehen. Hier könnte man verschiedene Fotos der Aktivitäten

oder aktuelle Texte zu den Geschehnissen in der Pfarre veröffentlichen. Es muss auch zusätzlich noch geklärt

werden, wer diese Texte und Bilder hochladen kann bzw. wem die einzelnen Personen die Texte und Bilder

weiterleiten müssen. Generell sollte die Homepage in Zukunft noch intensiver betreut und immer auf dem

neuesten Stand gehalten werden.

Andererseits sollen in den Schaukästen vor und um die Kirchen immer wieder verschiedene Fotos aufgehängt

werden. Sinnvoll wäre es, die Schlüssel für die Schaukästen z.B. in der Sakristei aufzubewahren, damit

vor/nach jeder Messe spontan aktuelle Fotos aufgehängt werden können.

Dasselbe gilt für die Tafeln in den Kirchen, die meistens leer stehen. Auch dieser Platz sollte sinnvoll genutzt

werden, um Fotos und Texte aufzuhängen.

 

In unserer Pfarre gibt es zwar viele aktive Gruppen, jedoch ist es immer schwierig, neue Mitglieder zu finden.

In Zukunft soll jede Gruppe sich bemühen, gezielt Personen einzuladen, bei ihnen mitzumachen. Das kann z.B.

im Rahmen der Veranstaltungen (Jugendmessen, Caritas-Pfarrcafé,…) geschehen. Es soll nicht der Eindruck

entstehen, die Gruppe gestaltet eine Messe für die „Gäste“, sondern dass es sich um eine offene Gemeinschaft

handelt, bei der alle dazugehören sollen und alle aufgefordert sind, selbst aktiv mitzumachen.

Die Pfarre bietet viele Angebote an. Jedoch sind diese oft nur denen bekannt, die sowieso schon in unserer

Pfarre sehr aktiv sind. Für Außenstehende ist es oft schwer nachzuvollziehen, was in der Pfarre geschieht oder

möglich ist. Ohne konkretes Nachfragen oder persönliche Kontakte ist es schwierig und kostet einige

Überwindung, ein Angebot in Anspruch zu nehmen, als wenn es offensichtlich angeboten werden würde.

Hier soll die Website der Pfarre überarbeitet werden. Die einzelnen Angebote der Pfarre sollen noch genauer

aufgelistet werden und je mit Kontaktdaten einer Ansprechperson versehen werden, um den Zugang zu

erleichtern.

Außerdem wird überlegt, die bestehenden Angebote um eine Trauerbegleitung zu ergänzen. Findet man

Personen innerhalb der Pfarre, die so etwas übernehmen könnten, so soll auch das in das Angebot der Pfarre

aufgenommen werden.

Wie kommen neue Personen in unsere Kirchen?

Ein weiteres Ziel für unsere Zukunft ist, auch neue Personen in unsere Gemeinschaft einzubinden. Folgende

Maßnahmen wären hier geplant:

Die Kinder und Jugendlichen in unseren Kindergärten und Schulen (inklusive Erstkommunionkinder) sollten

besser in die Gemeinschaft der Kirche eingebunden werden. Bei diversen Veranstaltungen (z.B. Schulmessen,

Erstkommunionvorbereitung) ist kaum jemand aus der Pfarre anwesend - die Kinder bekommen keinen

Kontakt zu anderen Christen unserer Pfarre. Wir wollen niemandem etwas aufzwingen, aber zumindest

anbieten, für eine Zusammenarbeit offen zu sein und falls nötig bei diversen Aktionen in der Kirche zu helfen.

Auch bei Taufen und Hochzeiten kommen die betroffenen Personen kaum Kontakt zu anderen Menschen aus

der Pfarre. Hier wäre es schön, ein Zeichen seitens der Pfarrgemeinde zu setzen, um sie im Namen unserer

Gemeinschaft zu beglückwünschen. Geplant wäre z.B. ein kleines Geschenk für Taufen und Hochzeiten (z.B.

ein kleines Heft mit Glückwünschen, Texten, …).

Zusätzlich sollen die Rahmen in der Pfarrkirche Edlitz, in denen sich die Bilder der getauften Kinder sowie der

Verstorbenen der Pfarre befinden, schöner gestaltet werden (z.B. Taufen: „Herzlich Willkommen“ und bunt

gestaltet). Außerdem könnten sie durch einen Rahmen für Hochzeiten ergänzt werden.

Generell soll die Präsenz der Pfarre in der Öffentlichkeit verbessert werden. Zum Beispiel mit Fotos in

Schaukästen und auf der Pfarrhomepage. Diese Fotos und Texte sollen jedoch mit Bedacht ausgewählt werden

und auch Personen ansprechen, die der Pfarre kritisch gegenüberstehen. So sollen z.B. keine Texte gewählt

werden, die diese Personen vertreiben oder abschrecken. Die Veranstaltungen in der Pfarre sollen außerdem

noch vielfältiger gestaltet werden. Zu den vielen Messen und Andachten sollen auch immer wieder

Veranstaltungen „ohne Messe“ eingeplant werden, zu denen auch Personen kommen können, die nicht zu

unserer Pfarrgemeinde gehören oder nicht gerne zu klassischen liturgischen Feiern gehen. Ein Beginn hierfür

sollen die Veranstaltungen im Missionsprojekt 2018/19 darstellen, danach sollte das von den

unterschiedlichsten Gruppierungen innerhalb der Pfarre fortgeführt werden.

 

Wie können wir die Menschen unserer Pfarre im Glauben unterstützen?

Trotz vielfältigem liturgischem Angebot gibt es nur wenige Angebote, die eine persönliche Weiterentwicklung

im Glauben intensiv fördern. Zuletzt war dies ein Alpha-Kurs vor einigen Jahren. Auch wenn es derartige

Angebote immer wieder gibt (z.B. Bibelrunden), werden diese nur von wenigen Personen in Anspruch

genommen.

Da dieses Thema aber sehr wohl die Allgemeinheit betrifft, ist geplant, am Ende jeder Messe einen kurzen Text

vorzulesen, der zum Nachdenken anregen soll (wie es auch schon bei mehreren Alpha-Messen gemacht

wurde). Die einzelnen Gruppen können Texte beisteuern, aber auch alle anderen können, wenn ihnen ein

passender Text unterkommt, diesen in die Feedback-Boxen der Kirchen werfen, um ihn dann vorlesen zu

lassen.

Zwischendurch sollen aber trotzdem auch immer wieder größere Veranstaltungen zur Unterstützung und

Weiterentwicklung des Glaubens angeboten werden, z.B. Glaubenskurse des Bildungswerks.

In den Kirchen soll jeweils ein „Gebets-Stand“ aufgehängt werden. Darin sollen Gebete zur freien Entnahme

aufgelegt werden, die sich die Kirchenbesucher mit nach Hause nehmen können.

Dabei soll jeder, der ein geeignetes Gebet findet, die Möglichkeit bekommen, es dort ebenfalls beizusteuern

(z.B. in der Feedback-Box).

Ein weiteres (übergeordnetes) Ziel in unserer Pfarre soll auch sein, den Glauben ins alltägliche Leben zu

integrieren. Das soll durch entsprechende Angebote in der Pfarre (z.B. Gebets-Stand, Texte am Ende der

Messe vorlesen,…), sowie bei der Erstkommunion- und Firmvorbereitung thematisiert werden. Dazu gehört

auch das Missionsprojekt, das aktuell im Entwicklungsraum stattfindet.

 

Zusammenarbeit im Entwicklungsraum:

Die Zusammenarbeit im Entwicklungsraum funktioniert relativ gut, jedoch hauptsächlich auf organisatorischer

Ebene:

• Missionsprojekt

• gemeinsame Pfarrklausur

• Augustini-Bote

• Entwicklungsraumrat

 

Organisatorisches zum Pastoralkonzept

Veröffentlichung

Nach der Fertigstellung und dem Beschluss des Pastoralkonzepts im Pfarrgemeinderat, wird es veröffentlicht.

Das geschieht sowohl auf der Pfarrhomepage als auch in ausgedruckter Form an den Schriftenständen der

Kirchen.

Kontrolle der Umsetzung

Einmal in der Periode soll das Pastoralkonzept im Pfarrgemeinderat behandelt werden. Dabei wird die

bisherige Umsetzung kontrolliert und nötige Schritte für die weitere Umsetzung besprochen.

Evaluation

Bei der Veröffentlichung wird darauf hingewiesen, dass alle dazu aufgefordert sind, Verbesserungsvorschläge

oder Feedback zum Pastoralkonzept in der Feedback-Box bzw. per Mail abzugeben. Dieses wird falls nötig

dann noch ins Pastoralkonzept eingearbeitet.

Ungefähr ein halbes Jahr, bevor die Pfarrgemeinderats-Periode endet, soll eine Evaluierungsphase starten.

Hier sollen die Personen Feedback zu der Umsetzung sowie zu der Sinnhaftigkeit der Änderungen abgeben.

Auch dies geschieht wieder über die Feedback-Boxen oder per Mail. Bei den Feedback-Boxen sollte während

der gesamten Zeit eine Kopie des Pastoralkonzepts verfügbar sein.

Zusätzlich kann zwischendurch nach der Umsetzung eines konkreten Schrittes jeweils eine kleine Umfrage

gestartet werden, z.B. ob den Kirchenbesuchern der Text am Ende der Messe gefällt oder nicht.

 

 


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Newsletter VII – Was bringt die „neue Realität“? 🦠

 

Nach vielen Wochen des Stillstands ist es so weit und es wird Zeit für die „neue Realität“. Doch was heißt das eigentlich? Wie wollen wir, dass diese neue Realität aussieht? Kann uns das Klimavolksbegehren dabei helfen? Und wie geht es eigentlich mit dem „Projekt Planet Blue“ weiter? All das erfahren Sie in diesem Newsletter:

 

Die Chancen einer Krise 🌳

In den vergangenen Monaten gab es meist nur ein Diskussionsthema, denn die Ausbreitung von Covid-19 hat die Menschen weltweit in Atem gehalten. Für andere Themen blieb in dieser Zeit wenig Platz in den Medien. Doch mit der schrittweisen Lockerung der Maßnahmen geht es nun langsam zurück in die sogenannte „neue Realität“ und gleichzeitig treten auch wieder andere Themen in den Vordergrund: Neben der Erholung der Wirtschaft spielt dabei ebenso der Klimawandel eine wichtige Rolle. Oft diskutiert wird auch, welche Bedeutung die Corona-Maßnahmen für das Klima haben. Der Lockdown hat zwar zur Reduktion des Verkehrs und zum Verzicht auf viele als „nicht systemrelevant“ bezeichnete Konsumgüter geführt, doch es ist wohl offensichtlich, dass dies keinen langfristigen Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels leisten konnte. Allerdings haben wir viele neue Erfahrungen gesammelt – vom Gefühl allgemeiner Entschleunigung, mehr Zeit um selbst zu kochen oder sich zu bewegen bis hin zu neuen Begrüßungsritualen, die man sich bisher im Traum nicht hätte vorstellen können. Vieles war und ist plötzlich völlig anders als bisher. So, wie wir es uns vor einem halben Jahr sicherlich niemals vorstellen hätten können! Daher muss uns bewusst werden: Jede Krise birgt auch eine Chance! Und nun hängt es an uns, diese auch sinnvoll zu nützen.

Denn wie oft hat man schon die Möglichkeit, alles auf den Kopf zu stellen und grundlegende Dinge in seinem Leben zu ändern? Und diese Veränderungen betreffen dieses Mal nicht nur Einzelpersonen, sondern beschäftigen Politik und Gesellschaft weltweit. Auch Klimaforscherin Dr. Helga Kromp-Kolb, die letzte Woche bei einem Interview mit der „Zeit im Bild“ zu sehen war, ist davon überzeugt: Durch Covid-19 müssen viele Veränderungen jetzt sowieso stattfinden. Daher wäre es nun eine gute Gelegenheit, neue Maßnahmen für den Klimaschutz zu ergreifen. Durch entsprechende Regelungen des Staates sollte versucht werden, die Wirtschaft in eine nachhaltigere Richtung zu verändern, die zugleich auch zukunftsfähig und langfristig umsetzbar ist.

Selbstverständlich sind wir alle dafür verantwortlich, unseren Planeten Erde zu schützen. Dennoch spielt die Politik, die die Rahmenbedingungen für unser alltägliches Leben schafft, dabei eine sehr wichtige Rolle. Eine Bewegung, die sich für genau diese gesetzlichen Rahmenbedingungen für mehr Klimaschutz einsetzt, ist das Klimavolksbegehren:

 

 

Das Klimavolksbegehren 🌱

Schon seit längerer Zeit taucht das Klimavolksbegehren immer wieder in den verschiedensten Medien auf. Doch was ist das eigentlich, wie funktioniert es und soll ich auch unterschreiben?

Was ist das Klimavolksbegehren?
Durch ein Volksbegehren bekommen die Bürgerinnen und Bürger in Österreich die Möglichkeit, ein Gesetzgebungsverfahren einzuleiten. Wenn ein Volksbegehren von mindestens 100.000 Stimmberechtigten oder von je einem Sechstel der Stimmberechtigten von drei Bundesländern unterzeichnet wird, müssen sich die Abgeordneten des Nationalrats mit diesem konkreten Anliegen auseinandersetzen.
Im Falle des Klimavolksbegehrens wurde folgendes Anliegen eingebracht:
Wir spüren die Auswirkungen der Klimakrise schon jetzt! Unsere Gletscher verschwinden, unsere Äcker und Wälder vertrocknen, die Hitze belastet uns alle. Wir müssen Österreich vor drohenden Milliardenkosten, Artensterben und Gesundheitsgefahren bewahren. Unsere Kinder verdienen eine lebenswerte Heimat. Darum fordern wir (verfassungs-)gesetzliche Änderungen, die Klimaschutz auf allen Ebenen ermöglichen und leistbar machen.“ (Quelle: Bundesministerium für Inneres)
Das Klimavolksbegehren setzt sich also für gesetzliche Rahmenbedingungen zur Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen ein. Details zu den Forderungen sind auf einer eigenen Website zum Klimavolksbegehren zu finden.

Wer kann man mitmachen und wie geht das?
Unterzeichnet werden kann das Klimavolksbegehren noch bis kommenden Montag, 29. Juni 2020 – entweder online via Handysignatur (bis 29. Juni um 20 Uhr) oder persönlich bei den Gemeindeämtern (während der Öffnungszeiten). Unterzeichnen dürfen grundsätzlich alle, die eine österreichische Staatsbürgerschaft haben und über 16 Jahre alt sind (Stichtag 29. Juni). Wer bereits eine Unterstützungserklärung unterzeichnet hat, muss bzw. kann das Klimavolksbegehren nicht noch einmal unterschreiben. (Quelle: Bundesministerium für Inneres)

Wieso unterschreiben?
Der Klimawandel ist mittlerweile deutlich erkennbar und wohl auch nicht mehr aufzuhalten. Wie schnell und stark dieser Klimawandel abläuft, kann allerdings sehr wohl beeinflusst werden. Das betrifft nicht nur Einzelpersonen, sondern auch die Politik ist dabei gefordert. Durch das Klimavolksbegehren haben auch Sie die Möglichkeit, die Dringlichkeit dieses Themas zu unterstreichen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen für mehr Klimaschutz einzufordern.

Viele Personen und Organisationen haben dem Klimavolksbegehren bereits ihre Unterstützung ausgesprochen. Auch Kardinal Christoph Schönborn hat – gemeinsam mit den Vertretern vieler anderer Religionsgemeinschaften – bereits seine Unterstützung für das Volksbegehren erklärt und ruft dazu auf, sich „für die Bewahrung der Schöpfung, mehr Klimagerechtigkeit, eine nachhaltige Wirtschaft einzusetzen.“ (Quelle: Erzdiözese Wien)

 

Ob Sie persönlich dieses Volksbegehren unterstützen wollen oder nicht, liegt ganz in Ihren Händen. Fest steht auf jeden Fall, dass sich bereits viele Personen für mehr Klimaschutz ausgesprochen haben und derzeit ein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet. Ob es schlussendlich ausreicht, um den Klimawandel abzuschwächen und die Erwärmung auf 2 (bzw. idealerweise 1,5) Grad einzudämmen, wird sich noch herausstellen und hängt davon ab, wie viel einerseits die Politik, andererseits aber auch jede und jeder Einzelne von uns dazu beiträgt. Einen Versuch ist es aber auf jeden Fall wert und es gilt weiterhin: „Ich & Du für Planet Blue - gemeinsam verantwortlich für unsere Schöpfung!“

 

 

 

Was bisher geschah...

Projekt Franziskusgarten
Die letzten Wochen wurden intensiv genutzt, um den Pfarrhofgarten weiter auf Vordermann zu bringen. Neben dem Pflanzen der ersten Sträucher wurden auch eine Sitzgelegenheit sowie ein Kreuz aufgestellt. Auch das Brunnenhaus wurde weiter saniert. Zu Christi Himmelfahrt konnte im Garten sogar schon die erste Hl. Messe gefeiert werden. Bis zum Augustinischoppen im September soll der Garten dann vorerst fertiggestellt sein und ist ab dann für alle zugänglich.

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Wie geht es weiter?

  • bis 1. Juli 2020: Foto-Wettbewerb – Verlängerung!
    Letzte Chance: Aufgrund der Corona-Situation wurde unser Foto-Wettbewerb noch bis 1. Juli verlängert! In den letzten Wochen haben uns bereits einige Einsendungen erreicht. Haben auch Sie Lust, einen der tollen Preise zu gewinnen? Dann senden Sie uns Ihr Foto zum Thema Schöpfungsverantwortung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Ihrem Namen, Alter, Telefonnummer, Wohnort und Titel des Fotos. Die besten Fotos werden ausgestellt und prämiert!

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  • 6. September 2020: Augustinischoppen mit Einweihung des Franziskusgartens
    Voraussichtlich findet am 6. September der alljährliche Augustinischoppen im Pfarrhof Edlitz statt. Nach der Hl. Messe laden Musik und gutes Essen zum gemütlichen Beisammensein im Pfarrhof ein. Bei dieser Gelegenheit soll auch der neu renovierte Franziskusgarten eingeweiht werden.

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  • Weitere Veranstaltungen:
    Aufgrund der aktuellen Lage sind noch keine weiteren Termine festgelegt. Dennoch möchten wir versuchen, diverse Veranstaltungen wie Kleidertausch, Wiesenwanderung und Co., die wir absagen mussten, sobald als möglich nachzuholen. Die aktuellsten Informationen finden Sie wie immer auch online auf den Homepages der Pfarren Edlitz und Thernberg oder über unseren Newsletter bequem in Ihrem Posteingang.

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Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 
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 Viel Freude bei den Veranstaltungen wünscht Ihnen Ihr Team "Planet Blue"!

 
 
Das Projekt Franziskusgarten blüht dank vieler freiwilliger Helfer und Helferinnen auf.
 
Die Fastenzeit ist ja bekanntlich eine Zeit der Umkehr. So deutlich wie dieses Jahr war diese Zeit des Verzichts aber noch selten spürbar, denn der Coronavirus zwingt uns gewissermaßen gerade dazu, in vielfältiger Weise zu fasten, unser Leben zu überdenken und alltägliche Dinge wieder ganz neu wahrzunehmen. Immer wieder müssen wir uns die Frage stellen: Was ist wirklich notwendig und worauf kann ich verzichten?
Worauf Sie derzeit sicher nicht verzichten müssen, sind die aktuellen Neuigkeiten rund um unser Projekt, die ein oder andere geplante Veranstaltung sowie Tipps und Tricks, wie Sie auch trotz Ausgangsbeschränkungen oder Heimquarantäne das Klima schützen können:
 
Tipps für mehr Ökologie im Internet 🌳
 
 
Aktuell heißt es für die meisten von uns: Zu Hause bleiben, abwarten und Tee trinken. Dadurch wird in diesen Tagen besonders oft das Internet für die Arbeit im Home Office, als Informationsquelle oder auch einfach zum Zeitvertreib genutzt. Was man dabei meist vergisst, ist, dass auch unsere elektronischen Geräte und das Internet einiges an Energie fressen. In Deutschland ist beispielsweise - in CO2-Äquivalenten gerechnet - der Energieverbrauch für Internetanwendungen genauso hoch wie der des Flugverkehrs (vgl. spektrum.de)! Denn nicht nur das Endgerät alleine, sondern auch alle nötigen Mobilfunk-Infrastrukturen sowie die Rechenzentren verbrauchen Energie (die zudem meist nicht aus Ökostrom stammt). Da die verschickten Datenmengen zudem stetig zunehmen, immer mehr und hochauflösendere Videos übertragen und die Infrastrukturen immer weiter ausgebaut werden, steigt dieser Energieverbrauch auch weiterhin an.
Daher ist es höchste Zeit, sich auch im Internet über seinen ökologischen Fußabdruck Gedanken zu machen! Zum Glück haben wir den ein oder anderen Tipp für Sie parat, wie man im Internet ganz einfach Energie sparen und somit die Umwelt schützen kann:
 
1.) Geräte möglichst lange verwenden
Die Produktion jedes Gegenstandes verbraucht Energie. Dass es der Umwelt schadet, sich jedes Jahr ein neues Smartphone zu kaufen, ist naheliegend. Ziel sollte es sein, jedes angeschaffte Gerät so lange als möglich verwenden zu können. Auch durch die richtige Pflege und einen vorsichtigen Umgang (z.B. Verwendung von Schutzhüllen und Schutzfolien) lässt sich die Lebensdauer von Laptop, Smartphone und Co. verlängern. Genügend Tipps diesbezüglich findet man im Internet (z.B. von BackMarket). Auch der Kauf generalüberholter, bereits gebrauchter Geräte ist eine gute Möglichkeit (z.B. bei refurbed.at).
 
2.) Recycling alter Geräte
Sollte es dennoch vorkommen, dass man ein Gerät nicht mehr benötigt, ist es wichtig, es richtig zu entsorgen. Denn auch alte oder kaputte Geräte können noch weiterverkauft oder z.B. in der Ö3-Wundertüte gespendet werden. So können die Geräte noch ein zweites Leben erhalten oder zumindest Teile davon recycelt und wiederverwendet werden.
 
3.) "Unplugged" macht Sinn
Fertig aufgeladene Geräte sollten immer abgesteckt werden, um einerseits den Akku zu schonen und andererseits Stromverbrauch durch das Ladegerät zu verhindern. Dasselbe gilt auch für Geräte wie beispielsweise Internet-Router oder TV-Boxen: Auch sie können einfach abgesteckt werden, solange sie nicht benötigt werden. Sind die Geräte nur für kurze Zeit außer Gebrauch, so sollte der Stand-By-Modus aktiviert werden. Sie wissen noch nicht, wo sich bei Ihren Geräten der Stand-By-Modus befindet? Dann wäre jetzt eine gute Gelegenheit, ihn zu suchen und auszuprobieren!
 
4.) Sparsamer Umgang mit Clouds und Datenzentralen
Jede Datei, die online gespeichert wird, benötigt Energie zum Hochladen der Datei, zum Speichern in Datenzentralen und zum erneuten Abrufen. Alles Energie, die sich ganz einfach vermeiden lässt durch Speichern auf lokalen Laufwerken, Festplatten oder USB-Sticks. Möchte man dennoch Online-Speicherplatz verwenden, sollte man sich gut überlegen, welche und wie viele Dateien man hochlädt.
Dasselbe gilt auch für E-Mails: Jedes versendete E-Mail wird über Datenzentralen an den Empfänger weitergeleitet. Daher kann man auch hier durch das Vermeiden unnötiger Mails sowie irrelevanter Anhänge ganz leicht Energie sparen.
 
5.) Suchmaschinen vermeiden
Ähnliches gilt für Suchmaschinen: Für jede Suche müssen erst die Begriffe eingegeben und an die Datenzentrale der Suchmaschine übermittelt, dort verarbeitet und schließlich die Ergebnisse wieder zurückübermittelt werden. Suchmaschinen sind zwar gut und schön, aber nicht immer notwendig! Denn besucht man eine Seite öfter oder kennt man die genaue Adresse einer Seite, so kann man diese über die Eingabezeile des Browsers auch ganz einfach ohne den unnötigen "Umweg" über Google und Co. erreichen und dabei Energie sparen. Das Erstellen von Lesezeichen (Stern-Symbol im Browser) kann dabei helfen, wichtige Seiten wiederzufinden.
Auch alternative Suchmaschinen wie z.B. Ecosia, deren Einnahmen für weltweite Aufforstungsprojekte verwendet werden, sind einen Versuch wert.
 
6.) Streaming einschränken
Bei rund 70% des Internet-Datenverkehrs handelt es sich um Videos, darunter oft auch Werbung (vgl. spektrum.de). Das bewirkte in den letzten Jahren eine regelrechte Explosion des Energieverbrauchs im Internet. Jedes auf Facebook oder Instagram hochgeladene Bild, jedes über WhatsApp versendete Video, jede Videokonferenz über Skype - all das verbraucht Energie. Am schlechtesten steht es allerdings um die (von vielen heiß geliebten) Streamingdienste wie etwa Netflix oder Amazon Prime, aber auch YouTube. Die Qualität der dort gespeicherten Videos wird immer weiter erhöht und die Datenmengen nehmen stetig zu, was den Energieverbrauch drastisch erhöht.
Daher gilt, auch wenn es schwer fällt: Streaming soweit als möglich einschränken und nur noch in Maßen genießen! Hat man vor, einen Film öfter anzusehen, ist der Kauf einer DVD oft sinnvoller.
 
 
 
Durch kleine Maßnahmen wie diese lässt sich - aufsummiert über mehrere Jahre hinweg und von mehreren Personen angewandt - schlussendlich doch einiges an Energie einsparen. Helfen auch Sie durch eine bewusste Verwendung des Internets mit, die Welt ein bisschen besser zu machen und Ihren persönlichen Energieverbrauch zu verringern!
 
 
 
 
 
 
Was bisher geschah...
 
Vortrag von Schwester Petronilla über den Hl. Franziskus
Am 21. Februar lockte Schwester M. Petronilla Herl aus Wien mit ihrem Vortrag viele Gäste ins Generationenhaus Grimmenstein. Sie erzählte über den Heiligen Franziskus, seinen Sonnengesang und warum auch wir unsere Umwelt schützen sollten. Einen Bericht über ihren mitreißenden Vortrag finden Sie auch im aktuellen Augustiniboten.
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Fastensuppen und Ausstellung
 
Am 8. März fand in Thernberg sowie in Edlitz der Familienfasttag mit Fastensuppen-Essen statt. Dazu wurde auch eine Ausstellung zum Thema Lebensmittelverschwendung vorbereitet, in der viele spannende Informationen rund um unsere Lebensmittel anschaulich aufbereitet wurden.
Die Fastensuppe mit Ausstellung in Scheiblingkirchen konnte aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen Covid-19 leider nicht stattfinden. 🙁
 
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Projekt Franziskusgarten
 
Immer wieder wurde in den letzten Wochen im Pfarrhof-Garten in Edlitz fleißig gearbeitet. Bereits im August wurden der Efeu und die wuchernden Sträucher entfernt. Mittlerweile wurden die auch Mauern ausgebessert, die Fläche geebnet sowie Zäune errichtet. In den kommenden Monaten soll der Garten noch bepflanzt und schließlich im Sommer für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Wollen auch Sie Teil unseres Projekts sein oder eine Pflanze spenden? - Bitte melden Sie sich einfach per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!
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Wie geht es weiter?
 
 
 
 
  • 27.-29. März 2020: Kleidertauschbörse in Scheiblingkirchen
    Aufgrund der aktuellen Lage muss der Kleidertausch leider verschoben werden! Wir informieren Sie, sobald ein neuer Termin feststeht.